Gedichte von Yvonne Zoll

Doch du verweile nicht, noch ängstige mich
So vor keinen…

Voller Verträumtheit
verwertender Ausdruck nur
Fassung…

Tief in deinem Lied
sind die angenommenen
Töne wie…

Allein im Regenmittag scheint
Ein helles letztes warmes…

Verzeih, ich ängstigte mich
Vor deinem Gefühl für mich…

Als wenn sie wäre Wort
Geworden wie ins Wollen

Sehnend nach Nähe nach dir geleite mich
Gleitend verliere…

Traubenzeitmaß flattert wieder
wein Sekundentränen sieh, der…

Wie im Strömen mit
Gerissen angezogen
In Ekstase fällt…

Wenn lila Sonnen tief zur Stille sinken
Von Grund auf und…

Hinaus im Fernweh
Weitenweise Winde bläuen
Abgrundtief…

Wie die Himmelsbetrachtung
im Medizinkasten
ein System…

Von vibrierendem
Fieber funkendes Wähnen
vermeintlich…

Versteh und fühle Seitenhiebe
Vergessen Kreis bekannter…

Weit noch weit vor morgen bangend
Geister im Getropften…

So manchmal sieht man sie
In Wesens Einheit Analogie

Auflaufen werden
Uninspiriert Treibende
Im Treibsand…

Windiger Tage
Gekühlter Worte
Berührte Wolkenberge…

Verbrenn die Decken
Worauf wir einst gelegen
Und werfe…

Alles rückt näher
Gefährlich gefärbt die in
Farben…

Nicht einmal immer dein gedacht
Acht gegeben mein Betracht…

Mensch, weißt du eigentlich
Wie gut‘s dir fürwahr geht

Wellcome back
to different Pieces
aus der Luft

Hoch auf der Stanze
In Schubladen ist
Verschwunden be-…

Dann scheint die Sonne
nicht so warm auf mich
Auch…

Wenn mein
Streben schweigsam wäre
Und das durch Zufall…

Wenn wir im Morgen entgegenströmen
In eins einander…

Wo du bist – bin ich noch
Doch bist du – weiß ich wer

Und wieder einmal ward entschieden
wofür zuvor so lang sie…

Im erspürenden
Verorten ausgefallen
andere Werte

Ausrangiert bebildert im Gewissen
Rieselnd wie im Abgesang…

Führest du mich an den Strand des Lebens
Baut ich rastlos in…

Fühlen, fühlt, gefühlt
ist richtig -
Selten nichtig…

Saiten wechselnd in Vernetzung
vor Ort verwebt Gewandtheit…

Licht wirkt dicht gedrängt
Aufgeschüttelt auseinander langt…

Erfahren allenfalls zur Nacht
Es einen nahen Fernen gibt…

Umschmeichelnd nachts zukünftig Klarheit seit
Sanft darin…

In jenen mittelalten Saecula
Regten wir zu ruhen seitdem…

Phantasmen befragtes freiendes
bricht in seelichternen…

Flogen Gefühle unvergessen
Fliehend Schneegestöber und Bögen…

Kristallbar Kreis erweckt betropfte Reise
Aufgetragen…

Erfahrungsabgrund
Ungelenke Reflexion
Entflohen Bilder…

Ineinander verlorenes Klimpern im
Trabant jenes frosttot…

Muss barfuß hinaus
Durch Blätter schwebe
ich graublau…

Gemüt umfließend
Wortgelöst unverkostet
Witter…

Willkommen, kleiner Sonnenschein,
Du bringst helles Licht…

Ich wünsch dir helle Zeiten
wie im winterweißen Schnee…

Also auch was klaftertief Geschöpfe
wegt wie Diven ungelegen…

Nachgebildet im Geschlossenen
Hell gedunkelter Vitrinen…

LKWS fahr‘n große Planen
Tiere Pflicht und manche Massen…

Ein Rauschen tanzt in meinen Haaren
Streicht sanft durch…

So lässig gestreute Pfefferkörner
Silbrig in würzigen…

Verspürst du auch entlang ermessen
Flashback fast farce…

Noch Blassmüde lächelnd vom Sonnenschein
Verbergen sich…

Schlafe ein mein allzu
weit entfernter Lieber
In…

Über den Rändern des Tages decken
Grasende Kühle in…

In zauberhaften Zwischentönen
Erhob sie sich aus hohen…

Exzellent resistent fortbewegen
– wie zeitlos befristet…

Hart am Winde segeln zwei
Schiffe voneinander weg
Und…

Zwei Schritte schnittig
übers Meer her
hinter mir…

Zweifel winden sich vergebens
Wie überall wo sie erdacht…

Was sich als Zwitschern
Zwischen zwei Gedanken zeigt

Im strahlend lichten Umhang
Steht er vor ihr gespannt

Fast fehlt das Wort UNBESCHRIEBEN bleibt
ER fast ein Ort im…

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