Alptraum

von Robert K. Staege
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Mir träumte in der Nacht,
du sagtest nicht ein Wort.
Da griff nach mir ein Bangen,
du wärest fortgegangen,
ganz endlos weit, weit fort, -
bin weinend aufgewacht ...

Das Leid war übergroß,
mein Herz hob an zu klagen,
nun sei dahin das Glück.
Dann klärte sich mein Blick,
als ich dich hörte fragen:
Mein Schatz, was ist denn los?

Geschrieben am 3. Dezember 2019 in Hannover.

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