Fantasterei

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... wenn plötzlich die Luft salzig riecht
und Pinien leicht duften.
Das Meer, der Himmel, sind so blau,
auch ich bin guter Dinge,
genieße entspannt, mit all meinen Sinnen …

… dann liegt es wohl am Paradies,
das auf Erden ich fand.
Eines in weiterer Ferne,
in felsiger Bucht mit kleinem Strand –
an dem ich verweile – oft stundenlang.

Nichts und niemand – weit und breit,
das Herz, es tanzt auf glitzernden Wellen.
Mutterseelen, ganz allein,
mich labend, an stillen Quellen …

Das Rauschen vom Wasser, es bringt mich weg
und ich schwebe – schwebe – schwebe!
Gar nichts da, was mich aufhält,
bin in einem anderen Leben –
das kann es doch nur in meiner Fantasie geben!

Bild: © Soléa P.

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Kommentare

08. Sep 2019

Wichtig, ganz für sich zu sein!
(Bei mir schleicht dreist sich Krause ein ...)

LG Axel

12. Sep 2019

Oh, und Krause, die ist laut,
Poltert durch das ganze Haus …

Liebe Grüße
Soléa

08. Sep 2019

Dein Gedicht strahlt Ruhe und Gelassenheit aus, das überträgt sich auf mich, danke dafür ...

liebe Grüße - Marie

12. Sep 2019

Liebe Marie, da ging es dir wie mir. Dir beim Lesen, mir beim Schreiben. Es freut mich, das ich die Stimmung auf dich übertragen konnte.

Herzliche Grüße
Soléa

08. Sep 2019

Mit einem Wort: Wunderbar!

Liebe Grüße
Alf

12. Sep 2019

Lieben Dank, Alf und sei genauso lieb gegrüßt.
Soléa

08. Sep 2019

Klasse ! Du beschreibst einen Himmel auf Erden.
HG Olaf

12. Sep 2019

… einen Ort, den jeder braucht!

Viele liebe Grüße
Soléa