HIER geht‘s vielleicht zu ...

von Axel C. Englert
Mitglied, Moderator

Ein ZUGANG bin ich?! Also, nein –
Zu MIR kämen die Leute?! REIN?!
Kann gar nicht sein! ICH bin ja ZU!
Hab ein Problem – was ich nun tu ...

Ein AUFGANG wär ich ergo nicht?!
Dann wäre Offenheit schon Pflicht ...
Geschlossen würd ich?! Über Nacht?!
Wann hat man mich denn AUFGEMACHT?!

„KEIN ZUGANG!“ – können Sie nicht lesen?!
(Mein neues Schild: 20 – plus Spesen ...)
[Der Leser findet sicher schlicht
Den ZUGANG nicht – zu DEM Gedicht ...]

Buchempfehlung:

258 Seiten / Taschenbuch
EUR 10,80
200 Seiten / Taschenbuch
EUR 15,00
Rechtshinweis:
Für diesen Beitrag ist eine unkommerzielle Nutzung erlaubt, alle Rechte verbleiben jedoch beim Autor/bei der Autorin.

Interne Verweise

Kommentare

17. Mär 2018

Der "Zugang" hier ist schwer zugange,
sich selbst zu definiern im Zwiegesange.
Die Leser hören ihm gern zu -
bis hin zum Schild - dann hat er seine Ruh.
Ja, doch: Die Leser finden Zugang wohl - obgleich sie sehn:
Der Zugang macht es sich nicht grade leicht, ist unbequem.

LG Annelie

17. Mär 2018

Wenn Bertha Krause bei mir lauert,
Scheint schier mein Eingang zugemauert ...

LG Axel

17. Mär 2018

Der Zugang ist nur dem versperrt,
der zu den Dichtern nicht geherrt...

LG Alf

17. Mär 2018

Der Kommentar kam an, im Nu -
Er hatte wohl den Gang dazu ...

LG Axel

18. Mär 2018

Wenn's nicht anders gehen kann -
Dann muss der Herr Doktor eben ran ...

Liebe Grüße
Soléa

18. Mär 2018

Krause fehlt jeder Zugang zur Literatur -
Drum nennt die mich oft "Schmierfink" nur ...

LG Axel