ist leben

von marie mehrfeld
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ließ jubelnd abheben und meilenweit fliegen, in höchste Höhen, ließ stürzen in Tiefen, ließ zagen und siegen, die alten Regeln stets neu verhandelt,

im Laufe der Zeit verblichen, verwandelt, gewichen der seligen Stille des Bebens, des zärtlichen Schwebens im Abendschimmer, doch da ist noch

immer der Mut und der Wille, gemeinsam zu fragen nach Säulen, die tragen, den Frieden fassen, den Lärm nun verlassen, von Licht umschlungen viel’

Lieder gesungen, der Tod, er lauert, wie lang’ es noch dauert, wir gingen, wir lagen in glücklichen Tagen, lass weiter uns halten, im Puls des Atems

die Stunden gestalten, das Tuch, mit Zugewandtheit bestickt, hat immer wieder aufs neue beglückt, ist nehmen, ist geben, ist lieben, ist leben

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Kommentare

20. Mai 2018

Schön, liebe Marie:

Dein Jubel zu Pfingsten,
den Frieden fassen,
den Lärm verlassen ...
und geben und lieben und leben.
Danke für dieses gute Gedicht.

Liebe Grüße,
Annelie

20. Mai 2018

„Ist nehmen, ist geben, ist lieben, ist leben“ besonders diesen Satz, nehme ich mit, liebe Marie und verinnerliche ihn mir. Ein kleines Rezept für alle auf der Welt …

Herzliche Grüße und ein schönes Pfingstfest
Soléa

20. Mai 2018

Der schöne Schlussakkord hat es mir angetan, da geht es mir wie Soléa, liebe Marie, schönen Dank und freudige Grüße!
Monika

20. Mai 2018

Danke, Annelie, ich freue mich, dass Du mein Gedicht magst -
und wünsche Dir zwei gute frohe Pfingstfeiertage.

Liebe Grüße - Marie

20. Mai 2018

Auch Dir ein frohes Pfingstfest, liebe Soléa,
danke für Deine klugen Worte,

herzliche Grüße zurück
Marie

20. Mai 2018

Sehr freudige Grüße mit Dank an Dich zurück
in ein gutes Pfingstwochenende, liebe Monika ...

Marie