Traumkind

von Michael Dahm
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Traumkind

Azurenes Meer,
es brandet der Wind,
die Sonne scheint her,
auf Mutter Erd`s Kind.

Brüder und Schwestern,
winken ihm bunt,
fern noch ein Stern,
auf Horizonts Grund.

Leise,noch leise,
ein Vögelein spricht,
auf seine Weise,
im springenden Licht.

Blätter, sie fallen,
zeitlos vom Baum,
so geht es allen,
... das Leben ein Traum ...

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Interne Verweise

Kommentare

30. Dez 2014

Traumhaft schön, dieses Gedicht!
Die Welt aus echter Dichter - Sicht...
LG Axel

30. Dez 2014

Der dritte Vers gefällt mir am besten, er ist so hinreißend zart ...

31. Dez 2014

Du Poet, durch und durch ... wie schön und leicht sich das liest!
Gefällt mir richtig gut, Michel!
Viele Grüße,
Cori