Wohlbefinden

von Alf Glocker
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Oh, wie wohl ist mein Befinden,
sind wir uns doch „schrecklich“ nah –
es ist zum „Familiengründen“ …
ich sag „oh“ und du stöhnst „ah“.

Alle meine Sinne lachen
dir in großer Freude zu –
was wir hier zusammen machen,
mit dem Glück auf „Du und Du“,

ist wie hemmungslos vergessen,
ist wie unentwegtes Finden,
das verspielte „Große Fressen“,
das Sich-aneinander-Binden:

eine seltsam göttliche Magie!
Ihre Spur führt uns ins Leben.
Worauf sie hinweist, blickst du nie,
du kannst dich nur in sie ergeben.

Doch das schadet dem Befinden
keinen Augenblick – so nah
Gedanken umeinander winden,
ist Kirmes – Rausch – und Trallala!

(c) Alf Glocker

Digitale Kunst
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Kommentare

13. Dez 2014

Auch aus Deinem (scheinbar unerschöpflichen) Fundus?

08. Mär 2017

Wird für gut befunden, dies Gedicht -
Auch die "digitalfe Kunst" anspricht ...

LG Axel

13. Dez 2014

us meinem unerschöpflichen Fundus!
LG Alf
Und danke Axel
LG Alf

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