Das D und der Schnee

von Axel C. Englert
Mitglied

Ein D (das aus dem Osten war)
Kam in WEST-Deutschland kaum klar:
Nich nuar de Audos und dos Ässen –
Dän WINDERSPOORRD gannsde värgässn!

Rein schpordlich scheind so wos jo schlächd –
Ooch wänn ich SCHILOOFEN ma mächd!
Schdänndich haud dos mich donn hinn –
Nu – LIDERARISCH mochds schonn Sinn!

„D (OST) OJE (W) SKI“:
Dähn Bleedsinn lärn ICH laidr NIE …
[Gomisch – bei ons worn doch de RUSSN do!
Do glabbte dos – gons wundabor ...]

Buchempfehlung:

200 Seiten / Taschenbuch
EUR 15,00
258 Seiten / Taschenbuch
EUR 10,80
Rechtshinweis:
Für diesen Beitrag ist eine unkommerzielle Nutzung erlaubt, alle Rechte verbleiben jedoch beim Autor/bei der Autorin.

Interne Verweise

Kommentare

07. Aug 2017

De Russn liebten Pandsche-Pferdchen mär denn Schi,
so richtisch schpoordlich wa´rn die nie.
Weda dorr Baba noch dä Mama noch dos Bohbl,
in Winda trujen die oft Zohbl.

LG Annelie

07. Aug 2017

Tatjana Krause hat ja bei Dostojewski "gefegt" -
Den armen Kerl komplett zerlegt ...

LG Axel

07. Aug 2017

Die Krauses kommen ja ganz schön rum
bei Tatjana war bestimmt Wodka der Grund…

Liebe Grüße
Soléa

Neuen Kommentar schreiben