Der Stern

von Michael Dahm
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Seidig fällt die Nacht vom Himmel
deckt der Menschen Tagwerk zu
und aus dichtem Sterngewimmel
zwinkert unser Stern uns zu.

Er ist nicht größer aber treuer
welch' an seiner Seite stehen
jeden Abend kommt ein neuer
während andre untergehen.

Dunkle Nacht war einst mein Leben
ohne Stern und seinen Schein
nur für dich ist all mein Streben
nahmst mich in ein Licht hinein.

Denn nur wir sehen sein Strahlen
weil sein Leuchten zu uns find'
jeder von uns musst schon zahlen
Liebe ist ein Sternenwind …

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