Kopf hoch, Du bist geliebt!

von Ekkehard Walter
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Lass Dich nicht so einfach unterkriegen,
da die Meisten mit ihrem Urteil sowieso danebenliegen.
Du bist nun einmal wie Du bist
und der andere ist wie er ist.
Hauptsache Du verstehst es zu leben,
in gegenseitigem Respekt, im Nehmen wie im Geben.
Vergiss nicht, Du bist geliebt,
denn es wollte jemand, dass es Dich gibt.

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Kommentare

25. Jul 2018

Dein unerschütterlicher Glaube, lieber Ekki, verhilft Dir immer wieder zu so schönen Gedichten. Da soll nochmal einer sagen, Religion tauge zu gar nichts. Der hat die Welt nicht verstanden.

LG Annelie

25. Jul 2018

Zwischen Religion und Glauben
Liegen für mich Welten,
Schönheit und Wahrheit im Glauben
Zu finden, sich angenommen fühlen,
Ist lebendig gelebte Liebe -
Im Zweifel - Unerschütterlich -
So gewirkt in dieses Gedicht.

LG Yvonne

25. Jul 2018

Es liegen ganz sicher Welten zwischen Religion und Glauben, Yvonne. Aber ohne Religionsunterricht würden die meisten Kinder wahrscheinlich nie an den Glauben herangeführt, weil die meisten Eltern ihre Kinder nicht im (christlichen) Glauben erziehen. Auch das Wechseln zu einem anderen Glauben geschieht doch erst dann, wenn man etwas über die verschiedene Religionen erfahren hat. So habe auch ich aus einem Religionsbuch (fast) alles über das Judentum erfahren - das ist die Basis und unersetzlich, sofern man sich diesem Glauben (Eine Liebesgeschichte, in der das jüdische Volk wie eine liebende Braut dem Ruf Gottes folgt. Durch die Geschichte ihres Bundes ziehen sich Aussagen wie: Ich werde Dich immer lieben! und: Warum bist Du mir untreu? - Am Ende jedoch steht immer die Versöhnung) anschließen möchte.

LG Annelie

25. Jul 2018

Da ist kein Widerspruch für mich, ging es mir vielmehr um den Gegensatz von "Im Namen meiner Religion..." und dem im Gedicht beschriebenen Glauben;), einen solchen zu leben, lehrend auch weiterzugeben - der Rest ist freier Wille - inklusive dessen zu lernen, zu leben - das sehe ich genauso wie du

LG Yvonne

26. Jul 2018

Ja, Yvonne. Von Gott bekam ich eine Vorstellung zum ersten Mal von meiner Mutter. Religion sei ein wichtiger Bestandteil der Kulturen, las ich einmal vor langer Zeit. Aus den Vorstellungen der Menschen von der Entstehung der Welt, hätten sich die Religionen entwickelt. Aber ganz gleich, ob man Christ, Jude, Muslim, Atheist etc. sei - jeder könne das Bestreben in sich tragen, das die Würde des Menschen ausmacht: verstehen, lieben, vertrauen und sich einsetzen.

Liebe Grüße,
Annelie

25. Jul 2018

Ein tröstliches Gedicht,
das durch Offenheit besticht,
denn hier wird kein spezieller Gott benannt,
es spricht alle Menschen an, so wortgewandt.
Für diese schönen Zeilen - meinen Dank.

LG Monika

25. Jul 2018

Oh Ihr Lieben, ja mein Glaube hat mich wieder mal getrieben.
Wie ein Bild erschien mir dies Gedicht, schön zu lesen, wie es besticht.

LG Ekki