Trost

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Mitglied

Einen Tag nach dem ander’n ohne Berührung zu wandern,
einsam zu laufen ganz ohne Licht – du schaffst es nicht;

über die Sorgen nur reden hilft wenig; versuch’ es mit Beten;
verlass dich auf dein Talent und genieße das Jetzt, den Moment

und schreibe, um weiter zu leben, nicht anders als so - ist es eben;
und lebe, um weiter zu schreiben; dann wirst du gelassen bleiben.

Kommentare

13. Mai 2020

Das Schreiben wirkt wie ein Ventil!
(Bei Krause wohl das Bier - ganz viel ...)

LG Axel

14. Mai 2020

Ich danke, lieber Axel, Dir –
und lass’ der Krause froh ihr Bier!

LG Marie

13. Mai 2020

Danke, Marie. Dein Stoßgebet? trifft bei mir in’s Schwarze. Bei mir ist es eher das Malen als das Schreiben, auch das hilft beim hoffenden Lavieren – von Tag zu Tag.

HG
D.R.

14. Mai 2020

Detmar, danke; Malen hilft auch – oder wandern, meditieren; es gibt viele Möglichkeiten, sich hoffend durch diese bleierne Zeit zu lavieren …

HG Marie

13. Mai 2020

Wahrhaftige Worte, die Trost schenken und auf besondere Weise die Seele berühren.
Liebe Grüsse und alles Gute weiterhin, liebe Marie. Ingeborg

14. Mai 2020

Liebe Ingeborg, ich danke Dir für Deine lieben Worte und Wünsche und grüße Dich herzlich zurück, bleib gesund und froh …

Marie

13. Mai 2020

Den Moment Leben! Das ist so wichtig. Glück haben die, die sich schon immer zu beschäftigten wissen.

Lieben Gruß - Jürgen

14. Mai 2020

Danke, Jürgen; ja, jeden Augenblick für sich betrachten, im Jetzt und Hier bleiben - hilft wirklich. Man muss sich immer wieder ganz bewusst darauf konzentrieren.

Sei lieb zurück gegrüßt - Marie

14. Mai 2020

Trost zu finden durch sich selbst ist eine oft machbare Angelegenheit, egal in welcher Form, liebe Marie. Doch muss ich gestehen, mir fehlt der Trost aus der alten Heimat sehr, vertraute live Stimmen und eben Altbekanntes. Da die Grenzen dicht sind, bleibt diese Art Trost vorerst ein Traum.

Sei lieb gegrüßt und bleib gesund!
Soléa

14. Mai 2020

Liebe Soléa, danke für Deine Antwort; ich verstehe sehr gut, dass Dir Deine alte Heimat fehlt wegen der dieser Weltseuche geschuldeten Grenzen, die überall zu spüren sind und Menschen und Länder voneinander trennen; sie bringen uns aus der Balance. Hoffentlich hat’s bald ein Ende. Bleib auch Du gesund und alle, die zu Dir gehören und sei herzlich gegrüßt -

Marie