Lebensweisheiten ✓ Weisheiten bekannter und unbekannter Persönlichkeiten

Bild zeigt Lebensweisheit von Rainer Maria Rilke

Lebensweisheiten sind gelebte Erkenntnisse- nicht mehr und nicht weniger. Anleitungen für das Leben, ein Wegweiser für das Handeln, eine Halterung: Lebensweisheiten gehen nicht über das Alltagsleben hinaus, sondern sollten genau in diesem gelten. Lebensweiheiten sind eben kein höheres Ideal, sondern sollten Norm sein, wo die eigene Erfahrung vielleicht noch fehlt. Ebenso gut können sie bestärken, was man ohnehin schon weiß, oder warnen.

Sie finden hier Lebensweisheiten bekannter Autorinnen und Autoren, aber auch Erfahrungen aus dem Leben weniger bekannter Persönlichkeiten.

empfohlene Lebensweisheiten
neue Lebensweisheiten
von Reinhold Langer
von Reinhold Langer
von Reinhold Langer
die schönsten Lebensweisheiten
von Volker Harmgardt
von marie mehrfeld
von Volker Harmgardt
Mitglied

Wenn die Natur
Narben zeigt,
hat sie
Schmerzhaftes
erlebt.

von marie mehrfeld
Mitglied

bin angekommen, hab
Abschied genommen,
war fähig, zu lieben,
bin standhaft geblieben,

hab Leben geboren,
Vertrauen verloren,
hab Qualen erlitten
mit Flehen, mit Bitten

und habe, tief unten,…

von Volker Harmgardt
Mitglied

" Manchmal ist man allein,
aber nicht einsam und
manchmal ist man einsam,
aber nicht allein. "

(C) Volker Harmgardt

P.S. Alle Wege führen in
eine neue Zeit !

von marie mehrfeld
Mitglied

Die achtsame Wachheit gemeinsamen
Schweigens ist die höchste Stufe
menschlicher Verständigung.

von marie mehrfeld
Mitglied

auf der Suche bin ich, nach letzter Klarheit
und nach der einzig gültigen Wahrheit,
nach dem, was mich beim Grübeln umtreibt
und danach, was uns am Ende noch bleibt,

auf der Suche raus aus dem alten Trott,
nach…

von marie mehrfeld
Mitglied

steh auf, nimm an,
ob Frau, ob Mann,
schau hin, nicht zu,

denn so bist Du,
gib nach, verzeih,
find Glück dabei

und üb Geduld,
vergiss die Schuld,
nutz den Verstand,

sei tief entspannt…

von marie mehrfeld
Mitglied

Lass uns den Tag genießen,
ohne die Nacht zu fürchten,
den Verstand beachten und
dem Gewissen lauschen.

Lass uns das Lieben üben
und das Hassen meiden
und beim Händehalten
Geborgenheit spüren.

von marie mehrfeld
Mitglied

nichts besitze ich, nichts, und wenn überhaupt,
vorübergehend, mein Atmen, mein Hoffen, mein

Lieben, alles, was ich gesagt, getan oder nicht getan,
gehört und gesehen habe, es war geborgt,

und doch, wie gut, manche…

von marie mehrfeld
Mitglied

ob Buddhist, Atheist,
ob Muslim oder Christ,
ob als Kind oder Greis,
ob schwarz oder weiß,

ob herzlich willkommen!,
ob Abstand genommen,
ob Mann oder Frau,
eins weiß ich genau -

mal feindlich,…

von marie mehrfeld
Mitglied

Zugewandter, auch kontroverser Austausch mit Menschen unterschiedlicher Weltanschauungen oder Religionen lässt mich wachsen und hoffen, er endet allerdings an der Grenze des Alleinvertretungsanspruchs. Lasst uns von Toleranz und Meinungsvielfalt…

von Volker Harmgardt
Mitglied

Nicht jeder Mensch, der in seiner Kindheit
B u c h s t a b e n s u p p e
gegessen hat, kann besser
schreiben, lesen oder
Gedichte verfassen.

von Regina Bäcker
Mitglied

DER TOD IST
WAS ENTGÜLTIGES
JEDOCH
DIE MEISTEN
MENSCHEN
DIE ICH
GELIEBT HABE
VERLOR ICH
AN DAS LEBEN

von marie mehrfeld
Mitglied

Ist nur ein Spiel
mit Silben, Worten,
mir gibt es viel,
öffnet die Pforten

ins kleine Glück,
wenn ich hier sitze,
den Blick zurück,
fühl’ ich mich spitze,

wenn ich so wühle
im Gestern,…

von marie mehrfeld
Mitglied

schreiben und dichten
vom Leben berichten
die Worte so setzen
dass sie nicht verletzen

Achtung dem schenken
was Andere denken
dem Fremden lauschen
Gedanken austauschen

das Wahre laut sagen

von marie mehrfeld
Mitglied

des Atems Hauch
von Anbeginn
das weißt Du auch
gibt Leben Sinn

vom Ursprung an
gilt Wandel nur
wer lieben kann
spürt Freude pur

dein letzter Tag
im Mondenschein
hör was ich sag

von marie mehrfeld
Mitglied

es zu wagen
stille stehen
nichts zu sagen
schweigend gehen

gehend schweigen
Zeit sich nehmen
Lächeln zeigen
sonder Grämen

Regenrauschen
unter Buchen
selig lauschen
Liebe suchend…

von marie mehrfeld
Mitglied

Du sagtest laut, was alle denken,
nun spürst du, wie sich Blicke senken,
beim Schwätzchen bleibst du außen vor,
es leiht die niemand mehr das Ohr,
man schaut dir nicht mehr ins Gesicht,
was du so meinst, hat kein…

von marie mehrfeld
Mitglied

Du weißt, die
Erinnerung kann
ein gefälschter
Traum sein,

und der Blick in
die Zukunft
wabert im Nebel
der Furcht vor
dem Ungewissen,

doch malst Du
Dir Deinen Tag
mit frohem Sinn…

von marie mehrfeld
Mitglied

Wir schimpfen, sie sollten es besser machen, vergessen vor lauter Murren das Lachen, verlieren mit „Denen Da Oben“ Geduld, unfähig sei’n sie, an allem Schuld,

wir wettern zu Recht gegen Trump und Konsorten, verdammen die Kriege, den…

von (Sanskrit) Buddha
Bibliothek

Nicht der Glaube an ein höchstes Wesen, noch seine Verneinung, sondern nur die eigene Bemühung um rechtes Leben und die selbst errungene geistige Entwicklung können zur Befreiung führen.

von Sigrid Hartmann
Mitglied

Sei du selbst
Nur dann
Kann man DICH finden

von marie mehrfeld
Mitglied

So viele Federn habe ich gelassen im letzten Sturm,
dass ich im Fall der Fälle dem endgültigen Absturz

nichts entgegen zu setzen hätte als das Wissen um
die Bedingungslosigkeit Deiner unendlichen Liebe.

von marie mehrfeld
Mitglied

die Erde brennt,
die Zeit, sie rennt,
die Welt, sie klagt,
vom Geld gejagt,

der Stürme Wut
tut uns nicht gut,
wir sind zu matt,
zu reich, zu satt,

kein Jahr des Lichts,
und wahr ist…

von marie mehrfeld
Mitglied

Geflüstertes Raunen und lächelndes Blicken,
ungläubiges Staunen und zustimmend Nicken,
ein hoffendes Beben, das Dunkel verlassen,
Arme hoch heben, nicht länger mehr hassen,
ein fröhlicher Gang, sanft streichelnde Hände,…

von Susan Melville
Mitglied

Die Seele sprach zum Verstand:
"Nun hab ich die Oberhand."
Doch das Herz mischte sich ein:
"Ich werde der Gewinner sein!"

von Volker Harmgardt
Mitglied

Mit blühender Fantasie
sehne ich
den Sommer
herbei.

von marie mehrfeld
Mitglied

Begegnen will ich Dir mit weit offenen Sinnen, Deinen
Erzählungen möchte ich lauschen mit großer Geduld,
meine Leiden ertragen, ohne zu klagen, länger nach
denken, bevor ich mich äußere, Umarmungen wagen,
ohne zu…

von Soléa P.
Mitglied

Pilze schießen aus dem Boden, Kampfflieger aus dem Himmel.
Die einen können töten, die anderen müssen ...

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Der Tod wohnt nur
einen Atemzug vom
Leben entfernt.

von marie mehrfeld
Mitglied

Das, was man glaubt,
stets ehrlich benennen?
Und dabei gegen den
Mainstream anrennen?
Sich selbst überwinden,
um es zu wagen,
beim Sprechen auch
dann die Meinung sagen,
wenn man befürchtet,

von marie mehrfeld
Mitglied

Nacht ohne Not? Krieg ohne Tod? Tag ohne Brot?
Ruhm ohne Ehr? Welt ohne Meer? Eis ohne Bär?
Schein ohne Licht? Blick ohne Sicht? Sein ohne Pflicht?

Witz ohne Spott? Jahr ohne Trott? Welt ohne Gott?
Eis ohne Frost? Mensch…

von Yvonne Zoll
Mitglied

Genieße jeden Augenblick
wie diesen und erfreue dich
an Kleinigkeiten sei verrückt
und so wird jeder Tag für dich
ein ganz Besondrer - das ist Glück

von marie mehrfeld
Mitglied

Nein, „so sein
wie“ - das
wollte ich nie,

doch sein,
wie ich bin, hat
unbedingt Sinn,

ich will es
wagen, nun
laut zu sagen,

mein eigenes
Maß, ich leb’
es mit Spaß,

von Friedrich Schiller
Bibliothek

Der Freundschaft stolzes Siegel tragen viele, die in der Prüfungsstunde treulos fliehn.

von marie mehrfeld
Mitglied

Du weißt, die Erinnerung kann ein schauriger Traum

sein und der Blick in die Zukunft, er wabert im Nebel

der Angst vor dem Ungewissen, doch malst du dir den

Tag mit den goldenen Farben der Liebe zu mir und dir

von Lena Kelm
Mitglied

Er konnte so viel blau reden, dass einem blau vor Augen wurde.

Man muss nicht blauäugig sein, um blau zu sehen.

Um blaue Schlösser zu bauen, muss man nicht blauäugig sein.

Wer blau ist, kann dir das Blaue vom Himmel…

von (Sanskrit) Buddha
Bibliothek

Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von Neuem beginnen.

von Annelie Kelch
Mitglied

Unserer Intelligenz sind Grenzen gesetzt –
Aber die Dummheit darf sich ausbreiten wie Giersch ...

von Angélique Duvier
Mitglied

Vertraue auf
Veränderungen,
schreite voran
ins Ungewisse
und frage nicht,
wohin dich
dein Weg
führen wird.

Copyright©Angélique Duvier

von marie mehrfeld
Mitglied

Nacht ohne Not?
Krieg ohne Tod?
Tag ohne Brot?

Ruhm ohne Ehr?
Welt ohne Meer?
Eis ohne Bär?

Schein ohne Licht?
Blick ohne Sicht?
Sein ohne Pflicht?

Witz ohne Spott?
Jahr ohne Trott?…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Auch wenn wir nicht die Gesichter
hinter unserem Rücken erkennen,
so können wir doch ihre Stimmen
wahrnehmen und ihre Worte verstehen.

von Willi Grigor
Mitglied

Mit dem Alte(n)r hab ich kein Problem,
e(r)s tut genau was ich ihm sage.
Das finde ich recht angenehm,
auf meine alten Tage.

von marie mehrfeld
Mitglied

wenn du dir
selbst verzeihst,
in deiner
Mitte bleibst,

nicht mehr im
Gestern gräbst,
hell wach im
Heute lebst,

dann hältst du
Hoffnung hoch
und liebst auch
morgen noch.

von Elise Renoir
Mitglied

Sein bedeutet, mit dem Strom des Flusses zu schwimmen.
Jemand sein bedeutet, gegen den Strom des Flusses zu schwimmen.
Jemand ist der, der lehrt, verändert oder berührt.

von Yvonne Zoll
Mitglied

Das Unsichtbare hören und sich in phantastischen Welten zu Hause fühlen, heißt jung zu bleiben.
(In Anlehnung an Rafik Schami)

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Des Menschen Stärke
ist seine Schwäche.

von Willi Grigor
Mitglied

Erst spät, in deinem hohen Alter,
die Gedanken rieseln leis hinab
auf die Zeit der jungen Jugend
und legen freudig sich zur Ruh.

von Soléa P.
Mitglied

Mit einer Frau steht und fällt die Welt...
mit einem Mann, fällt sie und geht unter.

von Mike Löckchen
Mitglied

Meine Kinder haben mich zur Welt gebracht.
Nur für die Kinder ist die Welt gemacht.

von Alfred Krieger
Mitglied

Ich bemühe mich gemeinhin ehrlich darum, mit anderen gut auszukommen. - Manchmal gelingt mir dies sogar mit mir selbst!

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