Schreiben ✓ Sprüche zum Thema / Schlagwort

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von Jan Jendrejewski
von Willi Grigor
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von Elise Renoir
von Willi Grigor
von Willi Grigor
Beitrag 1 - 17 von insgesamt 17 Texten in dieser Kategorie
von Elise Renoir

Mein Kopf ist ein Meer aus Kokons, aus denen Tag für Tag Geschichten wie Schmetterlinge schlüpfen. - Elise Renoir

von Willi Grigor

Gedanken sind gefang'ne Wesen,
die gerne ihren Herrn erfreuen.
Wenn er sie schreibt, kann ich sie lesen
und seine froh gedachten Worte
auf meine trübe Seele streuen.

von Willi Grigor

Einem Gedicht, das berührt,
alle Achtung gebührt,
weil beim Gedicht, das berührt,
man die Ehrlichkeit spürt.

von Yvonne Zoll

Lies nicht, sondern schreibe
Deine Gedanken nieder
Bist Du beschäftigt, eile
Suche die Ruhe wieder
In schönen Vers sie kleide
Damit im Wort verweile
Des Seins verborgener Sinn.

von Heinz H.-K.

Der Gedanke ist
die Seele der Sprache

die Schrift aber sein
Fenster in die Welt

von Elise Renoir

Künstler sind Geschichtenerzähler,
so wie die Maler sie mit Pinseln und Ölen malen,
so malen Schriftsteller sie mit Federn und Tinten,
die Maler erzählen in Bildern,
die Schriftsteller in Worten,
einfach oder…

von Willi Grigor

Zu schreiben ist ein schönes Spiel,
das schönste vielleicht von allen.

Allen Lesern zu gefallen,
ist nur bedingt das höchste Ziel.

von Jalid Sehouli

Schreiben und Lesen bergen die immense Kraft notwendige menschliche Dialoge zu erwirken, lasset uns diese Lebenschance für das Wesentliche nutzen.

von Elise Renoir

Jemand der einst gesagt hat, Fantasie kenne keine Grenzen, wusste nicht, das es Geschichten gibt, die man erst erlebt haben muss, um sie zu schreiben. - Elise Renoir

von Elise Renoir

Ich habe eine ungeheure Vorstellungskraft, doch was ich mir nicht vorstellen kann, ist nicht zu Schreiben. - Elise Renoir

von Jalid Sehouli

Wenn wir nicht darüber schreiben dürfen was unser blutendes Herz berührt, warum brauchen wir dann die weisse Feder?
 

von D.R. Giller

Eine Schreibblockade, Vers nach Vers ist
wie eine sinnlose Sitzung am Klo, fällt, und
führt nicht
weiter, anstatt zumindest ein gescheiter
Vers folgt eher Verstopfung.

von Yvonne Zoll

Gedanken fliegen
ach so schnell dahin.

Stift eilt hinterher
sie fassen, kriegen,
die Stürme bannen.

Er muss fangen,
fest sie halten:
Aufgeschrieben.

von Robert K. Staege

Ein Gedicht ist
zu Worten geronnenes
Fühlen und Leben.

von Marcel Strömer

>> Wahrlich, es ist mir Anliegen und zweifelsohne unbedingte Pflicht zu Schreiben, obgleich die Kür darin besteht, mit heldenmütiger Begeisterung und aus freien Stücken dies tun. <<

von Alfred Krieger

Ob des, was i g'schrieb'n hab,
jemand versteht??

… Aber d'Hauptsach' is, i versteh's,
sonst verstehat i ja überhaupt nix mehr,
... ned amoi mi selber!

von Jan Jendrejewski

Ein Autor sollte immer Stift und Papier bereithalten,
denn sie sind ihm sein Schwert und Schild.