Mecklenburger Land

von Michael Dahm
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Wo Land und Himmel einig werden,
Der Schäfer hütet seine Herden,
Alte Bäume Straßen säumen
Und man kann an Seen träumen.

Wo der Fuchs dem Has' sagt „Gute Nacht”
Und Wälder stehen, in dunkler Pracht,
Die Ostsee ruft, mal still, mal laut,
Denn sie ist des Windes Braut.

Feld und Wiese, Bach und Moor,
Vogelsang bezirzt Dein Ohr,
Wo Blau am Horizont zerfließt,
Die Möwe durch den Himmel schießt.

Wo Menschen sind vom stillen Schlag,
Die Landschaft prägt sie Tag für Tag,
Wo der Bauer hat 'ne schwere Hand,
Dort ist's, mein Mecklenburger Land …

Veröffentlicht / Quelle: 
Aus meinem Gedichteband „Des Gedankens Eile"

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