Das Glück ist nah

von Robert K. Staege
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Als unter die Linde das Mondlicht rann,
da sahen mich Deine Augen an.
Ich wollt‘ am liebsten versinken darin
und gab mich ganz deinem Zauber hin.

Frau Luna hüllte uns silberhell ein,
als ich Dir schenkte das Herze mein.
Es neigte der Baum seine Zweige da
und raunte leise: „Das Glück ist nah!“

Geschrieben am 27. Juni 2019

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