Bernhard W. Rahe

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zur Person

1954 in Bremen geboren - bin ich ein Mensch, der die Zwischentöne im Leben liebt und sucht. Meine Texte sind Streifzüge durch die Welt, eine Tour durch die Masse der Menschen. Mich faszinieren die hintergründigen Geschehnisse, die uns verborgenen Dinge, ihre geheimen Welten und Geschichten. Ich sehe mich als "echter Bremer", der seine Stadt - mit ihrem hanseatischen Flair - mag. Literaten sind nicht wirklich unzugänglich und einsam, sie haben schließlich ihre Worte. Ach ja, ich bin übrigens Handwerker und Ingenieur mit ein paar Semestern Philosophie und Literaturwissenschaften. Das Schreiben lernt man durch aufmerksames Beobachten und eben "Schreiben" - Lesen steigert die Chancen enorm. Was die Philosophie betrifft - die Liebe zur Wahrheit ist so eine Sache. Sind wir nicht alle in einer gewissen Weise Philosophen?

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Habitus

Die Hände tief in den ausgebeulten Taschen seiner Jeans vergraben, steht Alejandro an Paco's Bar…

Lavendel Déjà-vu

Dieses Gedicht stammt aus meinem Buch "Der kleine Klang"

Audiodatei:
Sonett an die vergangene Jugend

Heute morgen, bin ich verstört aufgewacht,
empört von diffusen Sorgen aufgebracht.

Sonett an den unbequemen Unbekannten

Er konnte mit seinen geistreichen Schriften
die Leser verärgern und heftig giften.

Sonett an die Maschine

Durch deine Leitungen plätschert und rieselt
stet der stinkende Brennstoff, er zerdieselt…