Gedichte von Angelika Zädow

Sand auf der Haut, Salz auf den Lippen
Wellenrauschen im Ohr…

Los
lassen laufen
der Sonne entgegen
Arme…

Rotdunkel der schwere Wein
Nachtschwarz die müde Erde

Langsam, ganz langsam
kriechen Nebelschnecken hinauf

Plötzlich
züngeln Flammen
gierig frisst Glut

Kahl
der Raum
nur der Gummibaum
trotzt grünes…

Sieh den Himmel – das Meer,
Wolken und Wellen
-…

Zwitschernd fliegen Vögel
aus der Orgel
in Ohr und…

Ostern findet statt!
Trotz corona.
Trotz Unsicherheit…

Ostern ist
wie Frühjahrsputz der Seele

Wisch ab…

Unkraut sprießt aus grauen Fugen
Pfützen verbergen die…

Du!
Geistbegabt
Mit Feuerflammen gesegnet

Geistwind wirbelt Gedanken auf
Gottesquelle sprudelt…

Langsam
tropft Zweifel
ins Leben hinein
ätzt…

Kommt, wir wollen das Leben feiern.
Kommt zusammen aus allen…

Erschrecken anstatt Schulter zucken
Mitleid anstatt Abwehr…

Verschmitzt
die Augen
Worte sprudeln lachend

Schweinehund
spielt Ball
du gehst los
mutig in…

auf offenem Wolkenwagen
schweben
schwerelos
Herz…

Im Rückspiegel: Himmelsglut
küsst
Seelengesicht

Licht wirft
windbewegte Blätterschatten
durch die…

Wenn dein Gemüt sich zusammenzieht und verkriecht...
sei…

So herrlich draußen die Sonne, so warm die Luft,
so vergnügt…

Wolkenberge im
Meer aus blau und Licht

Waldhügel am…

Spätsommer Fahrt nach Wernigerode August 2017

Zwischen…

Jetzt spaziert in das War
Läuft wie über frisches Heu

Wieder
fliegen Tauben
über unheilgetränkte Orte,…

Stumpfe kleine Fensterscheiben …
im Abendlicht leuchten sie…

Angst rollt Bedenken ins Spiel
Spiel hinkt auf beiden Beinen…

tausendmal gehört,
tausendmal versucht:
nächstenliebe…

Töne
weinen Namen
dem Himmel entgegen
Leid und…

Töne malen Bilder mir
in Herz, Seele und Verstand.

Das Leben taut Blumen ins Eis
Zweifel reift Früchte ins…

Flauschiger Teppich
auf Wiesenfeldern

führt dich zur…

Träumerei Berlin Philharmonie, Mai 2017

Es ist als…

Über den Schatten
meiner Zweifel spring ich ans
Ufer…

Ankommen
Fenster auf
Sonne flutet hinein
Blick…

Zwischen Wachen und Schlafen,
zwischen Tag und Traum

Unnachgiebig tropft die Erinnerung
schwarze Flecken
in…

Vor Dir Gott kann ich sein
wie ich bin
nackt

Wälderfelder Fahrt nach Wernigerode Juli 2017

Leer
das Büro
kein Bild mehr
an den weißen…

Magere Sehnsucht
pickt
im Meer von Möglichkeiten…

Wenn ich
… mein Hirn nicht abschalte wie den Fernseher am…

Wer kennt das nicht?
Gedanken, die kreisen,
Sorgen,…

Wie Ton ist der Mensch.
Sagt die Bibel.
Von Gott als…

Wind
weht Blüten
wie Himmelsboten landeinwärts

Gedichte
wie Traubenzucker
süß und stark
ich…

Achteinhalb Jahre
geh'n ins Vergangene ein
Zukunft…

Kann ich Sie sprechen, ganz kurz nur,
die Augen blitzen,…

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