Gedichte von Heinrich Heine

Am blassen Meeresstrande
Saß ich gedankenbekümmert und…

Am leuchtenden Sommermorgen
Geh ich im Garten herum.

XII.

Das gelbe Laub erzittert,
Es fallen die Blätter…

Doppelflöten, Hörner, Geigen
Spielen auf zum Götzenreigen,…

Ein Pudel, der mit gutem Fug
Den schönen Namen Brutus trug,…

Der König von Siam, Mahawasant,
Beherrscht das halbe…

Freilich, ein ungläub'ger Thomas,
Glaub ich an den Himmel…

Die heiligen Drei Könige aus dem Morgenland,
sie frugen in…

Um Mitternacht war schon die Burg erstiegen,
Der Holzstoß…

Im düstern Auge keine Träne,
Sie sitzen am Webstuhl und…

Einsam in der Waldkapelle,
Vor dem Bild der Himmelsjungfrau…

In Vaters Garten heimlich steht
Ein Blümchen traurig und…

Ein Traum, gar seltsam schauerlich,
Ergötzte und erschreckte…

Morgens steh ich auf und frage:
Kommt feins Liebchen heut?…

Ich hab’ dich geliebet und liebe dich noch!
Und fiele die…

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
Daß ich so traurig bin…

Im wunderschönen Monat Mai,
Als alle Knospen sprangen,…

Wie heiter im Tuilerienschloß
Blinken die Spiegelfenster,…

Die du bist so schön und rein,
Wunnevolles Magedein,

Einsam klag ich meine Leiden,
Im vertrauten Schoß der Nacht…

Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den…

Als der König Rhampsenit
Eintrat in die goldne Halle

Jedweder Geselle, sein Mädel am Arm,
Durchwandelt die…

Unterm weißen Baume sitzend,
Hörst du fern die Winde…

Unten Schlacht. Doch oben schossen
Durch die Luft auf…

Wo?

Wo wird einst des Wandermüden
letzte Ruhestätte sein?

Crapülinski und Waschlapski,
Polen aus der Polackei,