Wein ✓ Weingedichte, Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Jürgen Skupniewski-Fernandez
von Ekkehard Walter
von Volker C. Jacoby
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von Axel C. Englert
von Jürgen Skupniewski-Fernandez
von Soléa P.
Beitrag 1 - 18 von insgesamt 18 Texten in dieser Kategorie
von Axel C. Englert

Eine Ausfahrt war meist voll:
ZUGEPARKT?! Was der Quatsch soll?!
So was macht jeder Ausfahrt Qual:
Sie suchte Trost – im Stammlokal …

Wohin zur Nacht sie froh sich schlich -
Indem sie kurzerhand entwich …
Die…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Trage mich fort,
du Duft rauschenden Weines,
zu den Klängen
sehnsüchtiger Adagios.
Mal fliesse ich,
mal steige ich himmelwärts,
mal falle ich in den Orchestergraben,
bis mich die Violinen emporheben…

von Ekkehard Walter

Das beste Essen wird erst fein
mit einem Glas voll gutem Wein.
Und dennoch zerstört das meiste Wohl
gerade die Völlerei und Alkohol.

von Yvonne Zoll

(K)ein kleiner Kater sucht mich heim.
Er kam wohl zu der halben Nacht,
schlich leise in mein Bett hinein
und hat mich um den Schlaf gebracht.

Noch eh das Morgengrau'n erwacht,
wollte er gefüttert werden -
wer…

von Soléa P.

Reben reiften in der Sonne
Munde genüsslich vom Weine nippt
es ist die reinste beerige Wonne
sieht alles verschwommen und ist beschwipst.

Taumelnd die Sterne Reigen tanzen
trunken und leicht dreht sich der Kopf…

von Rainer Maria Rilke

Andere fassen den Wein, andere fassen die Öle
in dem gehöhlten Gewölb, das ihre Wandung umschrieb.
Ich, als ein kleineres Maß und als schlankestes, höhle
mich einem andern Bedarf, stürzenden Tränen zulieb.

Wein wird…

von Heiko M. Kosow

Ein Glas des roten Weines,
ein zarter Hauch von Nuss und Beere,
vermissen möcht’ ich keines,
nicht den Genuss der runden Schwere.

Bei schummerigem Kerzenschein,
ganz nahe, dicht bei dir.
Ein volles Glas vom…

von Volker C. Jacoby

Wein lässt man seit Äonen
von Jahr'n am Berghang thronen,
dass davon zum Vergnügen
ein jener kann verfügen.

"Cognoscimus bonum vinum
bibendum esse finum."
So tat der Mann aus Rom
den Wein schon olim lo'm…

von Volker C. Jacoby

Wein lässt man seit Äonen
von Jahr'n am Berghang thronen,
dass davon zum Vergnügen
ein jener kann verfügen.

"Cognoscimus bonum vinum
bibendum esse finum."
So tat der Mann aus Rom
den Wein schon olim lo'm…

von Heiner Brückner

Kaum hab ich am zweiten Glas geleckt,
hat mir der erste, der süffige, geschmeckt.
Kaum hab ich am vierten genippt,
hab ich den dritten weggekippt.

Kaum war ein Kabinett gekommen,
hätt ich diesen nur genommen.

von Maik Kühn

düsteres Gewölk öffnet seine Pforten
mächtiger Donner an friedlichsten Orten
ein nichts ahnender Hang im herbstlichen Saft
getroffen von elektrisierender Kraft

nach dem Unwetter die bittere Kunde
inmitten des…

von Alf Glocker

Wir haben uns dem Wein versprochen –
dem wilden, der nicht wachsam ist
und sind zu zweit ins Bett gekrochen,
ins Federkleid, mit dem Gerüst
der Zweckmoral, die Mittel heiligt.
Doch waren wir nicht ganz beteiligt!…

von Mark Read

Du bist drauf
Du bist dran
Du bist drauf und dran
Es dir zu versauen

Du bist voll
Du bist drauf
Du hast es voll drauf
Es dir zu versauen

Du bist gut
Du bist dabei
Du bist viel zu gut…

von Jürgen Wagner

Erst wenn die Trauben gelesen
und in der Kelter zertreten

wenn der Saft ist gegoren
und wiedergeboren

wenn der Wein ist bezahlt
und ein Mensch mich anstrahlt

kann ich das Glas erheben
zu einem…

Rezitation:
Sprache, Musik und Aufnahme: Jürgen Wagner. Choral: Auf meinen lieben Gott
von Axel C. Englert

Ein Brannt - Wein fand es roh gemein!
Froh wollte er ein Wein - Brand sein:
Das ist doch derart ungerecht!
Diese Welt ist furchtbar! Schlecht!

Es fing der Branntwein (da er traurig)
Zu WEINEN an (und das ganz…

von Bernhard W. Rahe

Sitze heute Abend – so ganz allein,
beim ersten wuchtigen roten Wein.
In den Schläfen pocht das Blut,
Gedanken schlieren und der Mut,
dass ich zu vielem bin bereit,
aber – auch zur Glückseligkeit?

Denke an…

von Sascha El Farra

Liebe Brüder und auch Schwestern,
es kommt mir vor als wars erst gestern,
man saß beisammen bei Kerzenschein,
und soff sich genüsslich ein Kännchen Wein,
danach da warn wir dann alle hacke dicht
und übten trotzdem…

von Peter H. Carlan

Freunde, Brüder, ihr Halunken,
göttlicher Dionysos,
Geist des Weines, uns macht trunken,
was durch unsere Hälse floss.
Singt mit uns die alten Lieder,
selig, wer mit uns verweilt,
leert die Humpen immer wieder…