Weise Worte ✓ Sprüche zum Thema / Schlagwort

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von Jürgen Skupniewski-Fernandez
von Franz Kafka
die schönsten
von Franz Kafka
von Kurt Tucholsky
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 36 Texten in dieser Kategorie
von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Auch wenn wir nicht die Gesichter
hinter unserem Rücken erkennen,
so können wir doch ihre Stimmen
wahrnehmen und ihre Worte verstehen.

von Kurt Tucholsky

Der eigene Hund macht keinen Lärm – er bellt nur.

von Franz Kafka

Die Sprache kann für alles außerhalb der sinnlichen Welt nur andeutungsweise, aber niemals auch nur annähernd vergleichsweise gebraucht werden, da sie entsprechend der sinnlichen Welt nur vom Besitz und seinen Beziehungen handelt.

von Franz Kafka

Gingest du über eine Ebene, hättest den guten Willen zu gehn und machtest doch Rückschritte, dann wäre es eine verzweifelte Sache; da du aber einen steilen Abhang hinaufkletterst, so steil etwa, wie du selbst von unten gesehn bist, können die…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Ich habe gedacht, ich sei schon am Ende,
doch muss ich mit Erstaunen feststellen,
ich habe noch gar nicht richtig angefangen,
denn wie soll ich mich finden,
wenn ich mich nicht selbst suche?!

von Walter W Hölbling

nur kleingeister glauben
sie erhöhen sich
indem sie andere erniedrigen

von Franz Kafka

Seine Antwort auf die Behauptung, er besitze vielleicht, sei aber nicht, war nur Zittern und Herzklopfen.

von Michael Dahm

Suche nicht nach Dingen
die im Großen nicht gelingen
finde im Begreifen
wenn noch kleine Dinge reifen

von Marcel Strömer

Ein großes Herz spricht in vielen bunten Farben

von Elise Renoir

Jedes Wort ist ein Gemälde, gemalt mit einer Feder und Tinte. - Elise Renoir

von Wolfgang Endler

Das Ganze ist mehr
als die Summe seiner Teile
sagte der Elefant
und verzichtete weise
auf den Besuch
des Porzellanladens

von Alfred Mertens

Nutzpflanze, deren Genuss einem PLatz in den öffentlichen Verkehrsmitteln verschafft !

von Alfred Mertens

Das sind die Starken der Welt: die unter Tränen lachen,
eigene Sorgen verbergen,
und andere glücklich machen. !

von Petra K.

Auch die sauerste Johannisbeere
schmeckt phantastisch im Liköre

von Michael Dahm

Kahl - kann auch ein leerer Kopf glänzen ...

von Dieter J Baumgart

Ich stand auf – und dem Morgen graute…

von Jürgen Wagner

Bleib einen Moment stehen
und Du kommst
einen Schritt voran

von Elise Renoir

Leid ist der fabelhafteste Autor allen Dramas. – Elise Renoir

von * noé *

Manche Hirne finden nicht erst an der Schale ihre Grenze.

von Marcel Strömer

Ein Mann ohne Geduld ist wie ein Geldbeutel mit Löcher

von Marcel Strömer

>> Wer niemals sich oder anderen Fragen stellt, der kann selten Antworten schätzen <<

von Natalie Winkler

Kokain ist wie Krieg,
es bereitet dir nur Qualen.
Es ist wie eine Hure,
mit deinem Leben solltest du nicht bezahlen.

von * noé *

Wenn kein Wind weht, dann rudere.

Sprichwort aus Polen

von Marcel Strömer

>> Ich kann ein Meer nicht leersaufen, nur um es verstehen zu wollen. <<

von Heiner Brückner

Wer nicht weiß, dass er nicht weiß, wie soll er wissen?

von Marcel Strömer

>> Mit den Augen eines Kindes werden Kanonenkugeln wieder zu Schneeflocken <<

von Michael Dahm

Paradox ist wenn sich ein Dackel Pudelwohl fühlt [ ... ]

von Horst Bulla

Die Habgier, ist die Schwester des Egoismus und der Eigensucht.

von Horst Bulla

Wenn ich mein Messer schärfe, muss ich aufpassen, dass ich mich daran nicht selber schneide.

von Horst Bulla

Der Verrat, ist der Bruder der Niedertracht.

von Horst Bulla

Hüte dich im Leben: „vor falsche Freunde, leeren Versprechungen, listige Frauen, der Verlockung des schnellen Geldes und vor allem vor deinen eigenen inneren Schweinehund".

von Horst Bulla

Entscheidungen die der Mensch mit dem Herzen trifft - sind durchaus oft weiser, klüger und moralisch vertretbarer - als die Entscheidungen, die mit der menschlichen Vernunft und dem Verstand getroffen werden.

von Horst Bulla

Die Antwort, auf der Frage nach dem Warum? - Erklärt nicht zwingend, auch das Wieso oder Weshalb?

von Horst Bulla

Wenn ich mein Messer schärfe, muss ich aufpassen, dass ich mich dabei nicht selber schneide.

von Horst Bulla

Der Reichtum und die Habgier, sind miteinander verwandt.

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Bild von Franz Kafka und Aphorismus - Seine Antwort auf die Behauptung