Ton ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Axel C. Englert
von Robert K. Staege
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von Axel C. Englert
von Axel C. Englert
von Axel C. Englert
Beitrag 1 - 12 von insgesamt 12 Texten in dieser Kategorie
von Axel C. Englert

Sind Sie TOTAL bescheuert?! BITTE?!
SIE hämmern wild an meine Hütte?!
WAS wollen Sie – Sie doofer Wicht?!
Ins TONSTUDIO?! Hab ich gar nicht!

WIE?! Sie fragen nach dem Grund?!
Mann! ICH bin schließlich ein HUND!…

von Axel C. Englert

Frau Krause! Ruhe bitte ich mir aus!
Hier ist doch kein Narren-Haus –
„Aba voll närrisch sin SIE schon!
ICK machte nämlich keenen Ton!“

WO kommt dann das Gedudel her?
Das ertrage ich nicht mehr …
Ergo – die…

von Axel C. Englert

Einer Säge, die laut sang,
Nur selten Holzarbeit gelang:
Keine Zeit für blöde Bretter!
Weil ich wieder Arien schmetter …

Für jeden Baumarkt ein Malheur –
Manch Heimwerker hat es sauschwer:
Denn wenn die Säge…

von marie mehrfeld

Wer weiß schon genau, wieso
Solche Weisen machen froh?
Die sich auseinanderwinden –
Und doch stets zusammenfinden.
Jenes Jagen in zwei Stufen,
Gleichberechtigt lautes Rufen,
Leises Miteinandermischen,

von Annelie Kelch

Musik, so glaubte man dereinst,
entstand aus Liebesschreien.
Daran ist einzig Darwin schuld:
Experte im Entweihen.

Entweihte er die Bibel doch,
das alte Testament.
Der Theologe war empört,
weil er auf '…

von D.R. Giller

Sing zum Sound, wie Hagel eingeschlagen
Stärke weht, fliegt von oben
Hit - Garant, Fest um zu loben
Tobt heraus, der Schritte -
Schmerzen
Landung haucht in neue Lieder
Stimmen verzerrt, berauschte Glieder…

von Axel C. Englert

Ein Wasser war wirklich geknickt -
(Für Flüssigkeiten ungeschickt):
Hab „WASSER PFEIFEN“ aufgeschnappt -
Ausprobiert – hat nicht geklappt …

Wellen schlagen – meinetwegen!
Tropfentrommeln auch – per Regen!
Ich…

von Jürgen Wagner

Ein Ton ruft ins Leben
Der Klang will ins Sein
Ein Lied lässt mich beben
Ich lasse es ein

Ein Wort mag sich regen
Ein Satz gibt den Sinn
Ein Vers will bewegen
Ich schreibe ihn hin

Ich hab was…

von Jürgen Wagner

Manchmal halten wir es nicht mehr aus
Es geht uns einfach auf die Nerven
Wir steigen auf besagte Palme
bevor uns packt der große Graus

Manchmal ist es nicht zu fassen!
Es reicht! Wir sprechen es ganz deutlich aus…

von Marcel Strömer

Schon nach dem ersten Beat
verlor ich den Verstand
der unerwartet plötzlich
aus einem irren Paukenschlag entsprang,
verzückt und einzigartig
jener Klang,
was Samstag Nacht
punkt 22:00 Uhr begann.

von D.R. Giller

Wolken werden Dichter
In meinem Trichter
Bin ich mehr als Schlichter
Alle Pflichten sind auf Schichten

Aufgebaut zu Lauten
Schaut doch mal hier rüber
Mitsamt euren Rüben
So kopflos wie betrübend

von Robert K. Staege

Macht man aus Konservendosen

Ultrahochmoderne Hosen,

dann klappert‘s, wenn die Models posen.