Gedichte von Anett Yvonne Heinisch

Ich kann dir leider nicht mehr helfen
wenn du nichts mehr…

Vor mir
liegt das Meer
Soweit
das Auge blickt…

Du nimmst mich mit in deine Lieder
gestern und heute und…

Oh bitte rette meine Seele
nimm mir die Ketten, die mich…

Über mir ziehen Wolken
in Weiß
Vorbei
an des…

Lasst mich werden, lasst mich sein
ich suche meinen Platz im…

Ich flaniere durch diese neue Welt
modernes Leben mit neuem…

Die Rolle, die einem zugedacht
hat sich keiner frei erwählt…

Wer bist du
und
sag mir
wie du bist
sag…

Der Winter hat die Wälder erreicht
und sie über Nacht in den…

Die Sonne hat mich heute geweckt
geblendet verschwinde ich…

Der Abend senkt mit gleißend Licht
sich über Seele und Natur…

Schwer und zweifelnd sind die Gedanken
wie sie wanken, wie…

Vor lauter besser, weiter, höher, mehr
laufen unsere Seelen…

Fange meine Träume ein
erwecke sie zum Leben
sollen…

Schwarze Stunden, schwarze Tage
stelle mein ganzes Leben in…

Die Magie des Augenblicks
reißt mich mit sich in die Tiefen…

Ich bin ein Fuchs, mit Haut und Haar
heut schleiche und…

Ich fühle mich so alt, so jung
so alt, Jugend ist Erinnerung…

Wir sind so gläsern, transparent
denn gibst du deinen Namen…

Es ist der Götter Zorn entbrannt
jetzt stehen sie vor ihren…

Die Gedanken, die beflügelt sind
mit federleichten, weißen…

Weil die Erde sich unter meinen Füßen dreht...

...brauche…

Mein Geist
ist offen
für deine Gedanken
meine…

Ich lebe heut, im Jetzt und Hier
das Blut pulsiert in meinen…

Kleine Waldlichtung
Sonne berührt die Erde
Das Hell im…

Manchmal möchte ich nicht im Hier sein
schließe meine…

Ich sehe mich in meinem Schatten
ich zittre, doch das sieht…

Die Sonne holt mich aus dem Schatten
dem Schatten der…

Ich liege an diesem endlosen Strand
und fühle den weißen,…

Die Jahre ziehen still ins Land
begleitet von vier…

In der Winterzeit
liegt tief verschneit
das weite,…

Komm lass uns mit den Adlern fliegen
die Welt von oben…

Stromaufwärts geht's auf dem Fluss des Lebens
wir treiben…

Ich bin nicht arm und auch nicht reich
ich kenne meine…

Ich ahnte, dich nicht zu erreichen
trotzdem folgte ich…

Was für ein Marionettenstaat
getanzt wird nach des Königs…

Versehe, verdrehe, verstehe mich
mit deines Verstandes…

Die Zeit… sie nimmt mich an die Hand
sie geht mit mir durch…

Gnadenlos schleicht sie sich heran
zeigt mir mit Kreisen,…

Der Junge am Strand
von Wellen umspült, schlafend
im…

Ich wünsche dir fürs neue Jahr
dass dein Verstand dir offen…

Der schwarze König ist von weißen Mauern umgeben
jetzt…

Das Schicksal hat die Karten gemischt
drückt sie dir unsanft…

Ein lauer Wind weht in den Fluren
vertreibt des Winters…

Die ersten Schritte in deinen Weiten
erfassen Töne meine…

Mit dem Schutzschild im Gepäck geht's durchs Leben
und nicht…

Sieh ihn… bitte schau ihn an
ist nicht mehr klein und noch…

Sonnenküsse

Wenn der Mond die Sonne küsst,
zeigt sie…

Feuerfarben
hängt die Sonne
am Rande der Erde

Sprich bitte mit mir, ein einziges Wort
lass mich deine…

Aller Welt Worte vermögen es nicht mehr zu sagen
können…

Sommerträumerei
Tanzen im warmen Regen
Tropfen auf der…

Wo hat die Liebe nur ihre Augen
ist sie vielleicht vor Stolz…

Manch Tellerrand ist arg begrenzt
vom Spiegel dann zum Glück…

Eine gnadenlose Dominanz
raubt mir all meine Energien

Heißer klangen die Stimmen… und laut
haben heut Nacht nach…

Wenn man sein eigenes Ich nicht mehr spürt
der Grund des…

Was deine Wege pflastert
ist nicht nur kalter Stein und Teer…

Die Decke liegt auf deinem Kopf
erbarmungslos und schwer…

Der Weihnachtsmann wird langsam müde
vom Alter her schon…

Ich wünsche euch zum Weihnachtsfest
dass jeder sich…

Vor lauter Tun und lauter Sein
vergessen wir doch glatt zu…

Ein Schneesturm tobt in deinem Geiste
in deiner Lunge pfeift…

Dichter Nebel hängt in den Wäldern
grau und schwer im kahlen…

Wo bist du
denn ich suche dich
mit jedem meiner…

Ich zeige dir heut meine Welt
ich zeige dir heut, was ich…

Man zerbricht
in dem Moment
wenn man verloren,