Gesellschaft ✓ Sprüche zum Thema / Schlagwort

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von Jürgen Skupniewski-Fernandez
die schönsten
von Arthur Schopenhauer
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 168 Texten in dieser Kategorie
von Arthur Schopenhauer

Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen…

von Franz Kafka

Es wurde ihnen die Wahl gestellt, Könige oder der Könige Kuriere zu werden. Nach Art der Kinder wollten alle Kuriere sein. Deshalb gibt es lauter Kuriere, sie jagen durch die Welt und rufen, da es keine Könige gibt, einander selbst die sinnlos…

von Olaf Lüken

Mundmuskeln und Gesäßmuskeln
muss man gegenmuskeln,
sonst kommt es zur Schwächung
der Schließmuskeln.
Geschwätzigkeit ist eine
akute Bedrohung
beider Schließmuskeln.

von Erich Fromm

»Die Normalsten sind die Kränkesten. Und die Kranken sind die Gesündesten.«

von Alfred Mertens

das Gefühl, das uns beschleicht, wenn der Psychoanalytiker beim Zuhören an den Nägeln kaut.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Toleranz heisst
das Lösungswort
der Schöpfung.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Lerne Zuzuhören und zu Schweigen,
Unterscheide,
wenn Du nicht von der Kakophonie
erstickt werden willst.

von Annelie Kelch

Groß ist, wer am Dasein wächst, obwohl es ihm Knüppel zwischen die Beine wirft.

von Thomas Brod

wenn ein Geldinstitut seine Versprechen
gegenüber seinen Kunden nicht hält und für sein Fehlverhalten
dann noch eine Spende als gönnerische Wiedergutmachung
an eine gemeinnützige Einrichtung, also einen Dritten, tätigt,

von Soléa P.

Obwohl gut schön ist – ist schlecht recht gut vertreten …

von Soléa P.

Ich sehe Gesichter und mein Herz beginnt zu strahlen –
Erblicke Menschen, die mich tieftraurig machen –
Ich schaue auf Trump und Konsorten – es juckt in den Fingern …

von D.R. Giller

Ein Zwerg, der neben einen Riesen steht, das ist ein Kontrast, ein Ast an einem Baum, ein Reflex im Affekt, das alles sticht uns agil ins Auge. Die meisten Menschen können sehen, doch stell Dir vor man wäre blind auf die Welt gekommen, dann wäre…

von Regina Bäcker

Manche Geschäftsbetriebe sind wie ein Theaterstück, wunderbar von außen inzeniert, schaut man hinter die Bühne, erkennt man die Ausbeuterkulisse.

von Annelie Kelch

Wie banal ist manches Geschwätz in den Talkshows –
gegen den Ruf einer Taube.

von * noé *

Irgendwann müssen alle sterben.
Es kommt drauf an, was wir vererben!

von Marcel Strömer

Wer mithilfe von Drohung und Einschüchterung agiert, sollte nicht von Freiheit sprechen.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Müde vom Leben?!
Ich stehe im Abseits,
im Vakuum.
Rauschen die Ereignisse
an mir vorbei.
Ich sehe den Halt nicht?!
Verwunderung?!
Was ist passiert?

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Die Gier ist wie ein Tier,
wie ein Hund bepinkelt,
markiert sie ihr Revier.

von Friedrich Nietzsche

Die Massen scheinen mir nur in dreierlei Hinsicht einen Blick zu verdienen: einmal als verschwimmende Copien der grossen Männer, auf schlechtem Papier und mit abgenutzten Platten hergestellt, sodann als Widerstand gegen die Grossen und endlich…

von Annelie Kelch

Rücksichtslosigkeit - eine Freiheit, die sich Egoisten (heraus-)nehmen.

von Regina Bäcker

Wir gehören uns nicht selbst ...

von Dieter J Baumgart

Le savoir déplace les frontières

La compétence comporte des frontières

Le pouvoir paraît sans frontières

Commentaire

Cet aphorisme a été suscité par l’information concernant la découverte
de planètes…

von Willi Grigor

Ein Beispiel aus der Wirtschaftswelt:

Wenn der Gewinn in einem Quartal
von drei auf zwei Milliarden sinkt,
dann hat der Vorstand keine Wahl:
Mitarbeiter werden freigestellt!

Ein Beispiel, das zum Himmel stinkt.

von Bertolt Brecht

»Sie sägten die Äste ab, auf denen sie saßen // Und schrien sich zu ihre Erfahrungen // Wie man schneller sägen konnte, und fuhren // Mit Krachen in die Tiefe, und die ihnen zusahen // Schüttelten die Köpfe beim Sägen und // Sägten weiter.«

von Michael Dahm

In einem Misthaufen existiert mehr glückliches Leben als man denkt ...

von Michael Dahm

Kannste nix, biste nix,
Biste nix, haste nix,
Haste nix, taugste nix,
Taugste nix, kannste nix.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Zu viele Menschen besichtigen Ansichten;
sichten aber nur wenige Einsichten.
Das ist unsichtig für kommende Aussichten.

von Annelie Kelch

Keinesfalls, Nietzsche ist
nicht tot,
er ist lediglich krank.
Wie (fast) jeder weiß,
wäscht er sich auch mit schmutzigen Wassern
und trinkt aus allen(!) Gläsern -
dabei hat er sich was weggeholt,
der…

von Wolfgang Endler

Wenn nun das Geld
in schwarzen Löchern verschwindet
wird es dann hoch verdichtet
oder verbrennt es?
Gibt es Rückstände?
Und wer reinigt die Filter?

von Alfred Mertens

Die Träume gehen seltsame Wege
die uns zuvor das Herz berühr`n
verzeihen ja . doch sind die Stege
zu schmal die zueinander führ`n

Mit Träumen die man innig spürt
und sie mit einem Mensch verbindet
vergessend…

von Annelie Kelch

Vergiss über einen mächtigen Wald nicht den einzelnen Baum.

Am Lebensende ist jeder Mensch ein Vertriebener.

Wer Dornen im Dickicht vermisst, hat keine anderen Sorgen.

von Annelie Kelch

Nachplapperei:
ein dösiges Gericht!
Gepfeffert und gesalzen zwar,
indes: alle Vitamine - zerkocht ...

von Hippocampus Denkfabrik

Das Bruttosozialprodukt ist die Summe aller Waren und Dienstleistungen. Wenn die Omas und Opas in der Republik Kongo bei der Familie gepflegt werden, dann geht das nicht in die Statistik ein, bei uns steigern die Pflegeheimkosten das…

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Bild zeigt Erich Fromm und Zitat Die Normalsten sind die Kränkesten. Und die Kranken sind die Gesündesten.