Gesellschaft ✓ Sprüche zum Thema / Schlagwort

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von Arthur Schopenhauer
von Johann Wolfgang von Goethe
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von Walter W Hölbling
von Walter W Hölbling
die schönsten
von Arthur Schopenhauer
von Alfred Mertens
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 127 Texten in dieser Kategorie
von Franz Kafka

Es wurde ihnen die Wahl gestellt, Könige oder der Könige Kuriere zu werden. Nach Art der Kinder wollten alle Kuriere sein. Deshalb gibt es lauter Kuriere, sie jagen durch die Welt und rufen, da es keine Könige gibt, einander selbst die sinnlos…

von Arthur Schopenhauer

Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen…

von Alfred Mertens

das Gefühl, das uns beschleicht, wenn der Psychoanalytiker beim Zuhören an den Nägeln kaut.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Die Gier ist wie ein Tier,
wie ein Hund bepinkelt,
markiert sie ihr Revier.

von * noé *

Irgendwann müssen alle sterben.
Es kommt drauf an, was wir vererben!

von Marcel Strömer

Wer mithilfe von Drohung und Einschüchterung agiert, sollte nicht von Freiheit sprechen.

von Annelie Kelch

Wie banal ist manches Geschwätz in den Talkshows –
gegen den Ruf einer Taube.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Müde vom Leben?!
Ich stehe im Abseits,
im Vakuum.
Rauschen die Ereignisse
an mir vorbei.
Ich sehe den Halt nicht?!
Verwunderung?!
Was ist passiert?

von Regina Bäcker

Manche Geschäftsbetriebe sind wie ein Theaterstück, wunderbar von außen inzeniert, schaut man hinter die Bühne, erkennt man die Ausbeuterkulisse.

von Michael Dahm

In einem Misthaufen existiert mehr glückliches Leben als man denkt ...

von Friedrich Nietzsche

Die Massen scheinen mir nur in dreierlei Hinsicht einen Blick zu verdienen: einmal als verschwimmende Copien der grossen Männer, auf schlechtem Papier und mit abgenutzten Platten hergestellt, sodann als Widerstand gegen die Grossen und endlich…

von Annelie Kelch

Rücksichtslosigkeit - eine Freiheit, die sich Egoisten (heraus-)nehmen.

von Regina Bäcker

Wir gehören uns nicht selbst ...

von Cycas Palmfarn

Wenn Leute ihre Ansichten mit Aggressivität, persönlichen Angriffen und mit Etikettierungen anstatt mit Argumenten vertreten, so ist das ein Hinweis darauf, dass sie Unrecht haben könnten

von Alfred Mertens

Geheime Methode zu verbreiten,
sind interessante Neuigkeiten.

Das Fernsehen ist Gemüsedose,
für alle Fantasienlose.

Triumph des Hinterns über den Geist,
nennt man die Fernsehshow auch meist.

Die…

von Dieter J Baumgart

Le savoir déplace les frontières

La compétence comporte des frontières

Le pouvoir paraît sans frontières

Commentaire

Cet aphorisme a été suscité par l’information concernant la découverte
de planètes…

von Willi Grigor

Ein Beispiel aus der Wirtschaftswelt:

Wenn der Gewinn in einem Quartal
von drei auf zwei Milliarden sinkt,
dann hat der Vorstand keine Wahl:
Mitarbeiter werden freigestellt!

Ein Beispiel, das zum Himmel stinkt.

von Michael Dahm

Kannste nix, biste nix,
Biste nix, haste nix,
Haste nix, taugste nix,
Taugste nix, kannste nix.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Zu viele Menschen besichtigen Ansichten;
sichten aber nur wenige Einsichten.
Das ist unsichtig für kommende Aussichten.

von Walter W Hölbling

gerade in schlechten zeiten
sollten leute, die es sich leisten können,
großzügig sein

wenn wir nicht bald
die straßen wieder voller panzer haben wollen

von Petra K.

Jobcenter,
die Irrenanstalt im Neusprech

von Cycas Palmfarn

In den Industrieländern leben die Menschen in so einem Tempo, dass das Zwischenmenschliche verloren geht.
Allerdings: In den armen Ländern herrscht brutale Ausbeutung durch körperliche Arbeit vor, dort geht es nur ums Überleben.

von Alfred Mertens

Die Träume gehen seltsame Wege
die uns zuvor das Herz berühr`n
verzeihen ja . doch sind die Stege
zu schmal die zueinander führ`n

Mit Träumen die man innig spürt
und sie mit einem Mensch verbindet
vergessend…

von Annelie Kelch

Nachplapperei:
ein dösiges Gericht!
Gepfeffert und gesalzen zwar,
indes: alle Vitamine - zerkocht ...

von Cycas Palmfarn

Das Bruttosozialprodukt ist die Summe aller Waren und Dienstleistungen. Wenn die Omas und Opas in der Republik Kongo bei der Familie gepflegt werden, dann geht das nicht in die Statistik ein, bei uns steigern die Pflegeheimkosten das…

von Walter W Hölbling

auf schlimme worte
folgen meist
noch schlimmere taten

von Annelie Kelch

Keinesfalls, Nietzsche ist
nicht tot,
er ist lediglich krank.
Wie (fast) jeder weiß,
wäscht er sich auch mit schmutzigen Wassern
und trinkt aus allen(!) Gläsern -
dabei hat er sich was weggeholt,
der…

von Annelie Kelch

Wer tagsüber den Amtsschimmel reitet, darf nachts die Sau rauslassen.

von Alfred Mertens

Die Fähigkeit, die Schularbeiten seiner Kinder machen zu können,
während diese vor dem Fernsehgerät sitzen.

von Annelie Kelch

Wer übers Ziel hinausschießt, kann locker ein Stück zurückgehen,
wer hingegen abgehängt wurde, dem wird es ungleich schwerer
fallen, Schritt zu halten.

von Alfred Mertens

Bei Einzelnen Laster, bei Völkern Mentalität

von Cycas Palmfarn

Jeder Mensch, der uns kennt oder kennenlernt, sieht nur einen Teil unserer Persönlichkeit.

von Annelie Kelch

Vergiss über einen mächtigen Wald nicht den einzelnen Baum.

Am Lebensende ist jeder Mensch ein Vertriebener.

Wer Dornen im Dickicht vermisst, hat keine anderen Sorgen.

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