Gesellschaft ✓ Sprüche zum Thema / Schlagwort

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von Willi Grigor
von Jürgen Skupniewski-Fernandez
die schönsten
von Arthur Schopenhauer
Beitrag 36 - 70 von insgesamt 169 Texten in dieser Kategorie
von Walter W Hölbling

gerade in schlechten zeiten
sollten leute, die es sich leisten können,
großzügig sein

wenn wir nicht bald
die straßen wieder voller panzer haben wollen

von Alfred Mertens

Geheime Methode zu verbreiten,
sind interessante Neuigkeiten.

Das Fernsehen ist Gemüsedose,
für alle Fantasienlose.

Triumph des Hinterns über den Geist,
nennt man die Fernsehshow auch meist.

Die…

von Wolfgang Endler

Wenn nun das Geld
in schwarzen Löchern verschwindet
wird es dann hoch verdichtet
oder verbrennt es?
Gibt es Rückstände?
Und wer reinigt die Filter?

von Annelie Kelch

Keinesfalls, Nietzsche ist
nicht tot,
er ist lediglich krank.
Wie (fast) jeder weiß,
wäscht er sich auch mit schmutzigen Wassern
und trinkt aus allen(!) Gläsern -
dabei hat er sich was weggeholt,
der…

von Walter W Hölbling

when the heads of nations forget dignified tones
we are well on our way to that „clean“ war with drones

von Alfred Mertens

Die Träume gehen seltsame Wege
die uns zuvor das Herz berühr`n
verzeihen ja . doch sind die Stege
zu schmal die zueinander führ`n

Mit Träumen die man innig spürt
und sie mit einem Mensch verbindet
vergessend…

von Annelie Kelch

Man kann das Pferd selbstverständlich auch von hinten aufzäumen:
Nicht, wer mit Streit und Mobbing anfängt, hat Schuld, sondern der sich wehrt.
Es fragt sich nur, wie die Gesellschaft dann in wenigen Jahren
aussehen und von wem…

von Petra K.

Jobcenter,
die Irrenanstalt im Neusprech

von Alfred Mertens

Ein Mann, der sein Geld schneller verdient,
als seine Familie es ausgeben kann !

von Alfred Mertens

Die Fähigkeit, die Schularbeiten seiner Kinder machen zu können,
während diese vor dem Fernsehgerät sitzen.

von Walter W Hölbling

when presidents lose a gasket
the world goes to hell in a basket

von Annelie Kelch

Wer übers Ziel hinausschießt, kann locker ein Stück zurückgehen,
wer hingegen abgehängt wurde, dem wird es ungleich schwerer
fallen, Schritt zu halten.

von Annelie Kelch

Wer zwei, drei Pferdchen zu laufen hat,
liegt meistens auf der Bärenhaut.

von Anne Frank

Ich muß dir wieder von einem Streit erzählen, aber zuvor will ich dir sagen, daß ich es gräßlich und unbegreiflich finde, wenn Erwachsene sich so schnell, so oft und über die kleinste Kleinigkeit erregen und streiten. Bisher dachte ich, daß nur…

von Annelie Kelch

Toleranz - im Rahmen unserer Gesetze -
und Respekt vor dem anderen
sind die Zauberworte für den
großen und kleinen Frieden.
Wir, hier, werden auch Schwachen
unter die Arme greifen -
bis sie auf eigenen Füßen…

von Alfred Mertens

Bei Einzelnen Laster, bei Völkern Mentalität

von Johann Wolfgang von Goethe

Aus einer großen Gesellschaft heraus
Ging einst ein stiller Gelehrter zu Haus.
Man fragte: Wie seid ihr zufrieden gewesen?
»Wärens Bücher«, sagt er, »ich würd sie nicht lesen.«

von D.R. Giller

Im Leben das Maul zu halten ist nicht immer so einfach, ausgesetzt am besten klappt es immer und doch nie zu, im Nu, man sieht's beim Zahnarzt.

von Hippocampus Denkfabrik

In den Industrieländern leben die Menschen in so einem Tempo, dass das Zwischenmenschliche verloren geht.
Allerdings: In den armen Ländern herrscht brutale Ausbeutung durch körperliche Arbeit vor, dort geht es nur ums Überleben.

von ulli nass

Gesellschaften ohne positive Utopie
verfallen schnell in Agonie.

von Annelie Kelch

Wer tagsüber den Amtsschimmel reitet, darf nachts die Sau rauslassen.

von Walter W Hölbling

es ist
eine sehr dünne linie
zwischen nachrichten
und machtrichten

von Wolfgang Endler

nach 1000 falschen Prognosen
lasset uns nun endlich
gemeinsam schweigen
aber auf hohem Niveau

von Marcel Strömer

Die rote Linie muss gesetzt werden, weil die negativen Kräfte denken, im sozialen Netzwerk könnten sie wieder die Hintertüren einrennen, die sie im real-existierenden Leben niemals betreten durften.

von Annelie Kelch

Das vermeidbar ewig gewollte Laute - kennt keine bedachten Worte.

von Jürgen Wagner

Breit mich aus, nehme mir
so will's das Menschenwesen
Ich bin das größte Trampeltier,
das je auf Erd' gewesen

Töte viel und herrsche groß
so hab ich mir's erkoren
Ich sitze auf dem hohen Ross
Bin ich zur…

von Walter W Hölbling

auf schlimme worte
folgen meist
noch schlimmere taten

von Sven Habermann

Seltsam, wie sich die Menschen beim Existieren zusehen, Leben mag man das zumeist nicht nennen, zusehen, beim Sterben und beim Töten. Durch eine Brille von Neid, Eifersucht und Mißgunst.

von Alfred Mertens

Leute, die oft für teures Geld billige Sprüche machen.

Bei mir war es anders! Die Menge hat es gemacht, die mir viel einbrachte,
obwohl ich von Public Relation wenig Ahnung hatte!

von Alfred Krieger

Es gibt Wölfe und Schafe.
Beide haben ihre Daseinsberechtigung.
Man kann sie nicht zusammen in einem Gehege halten, denn letztere würden immer den Kürzeren ziehen.
Es gibt auch Wölfe und Schafe unter den Lebewesen, welche sich…

von Hippocampus Denkfabrik

Kriegszeiten und Nachkriegszeiten sind Zeiten kultureller Verarmung.

von Walter W Hölbling

wenn staatslenker
die stimmen ihrer staatsbürger
nicht hören wollen
ist selbstbesinnung angebracht

von Alfred Mertens

Beinbekleidung, die die nackten Beine vor Nichtbeachtung bewahren soll !

von Alfred Krieger

Leut' gibt’s,
de könnan oam aso zuasetz'n …

… de wenn amoi ins Fegfeuer kemma,
dann meld'n si' alle, de g'rad d'rin sa,
freiwillig in d' Höll',
weil s' dann moana,…

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Bild zeigt Erich Fromm und Zitat Die Normalsten sind die Kränkesten. Und die Kranken sind die Gesündesten.