Rosen ✓ Rosengedichte, Gedichte zum Thema / Schlagwort

Bild von vielen Rosen für Rosengedichte

Hier finden Sie Rosengedichte- die am häufigsten in Gedichten verherrlichte Blume. Gedichte zum Thema Rosen.

empfohlene Rosengedichte
von Charlotte von Ahlefeld
von Johann Wolfgang von Goethe
von Wolfgang Borchert
neue Rosengedichte
von Robert K. Staege
von Axel C. Englert
von Axel C. Englert
die schönsten Rosengedichte
von marie mehrfeld
von Axel C. Englert
von Axel C. Englert
von marie mehrfeld
Mitglied

In schlanker Schönheit
blüht sie dem Tod entgegen.
Einsame Rose.

von Axel C. Englert
Mitglied, Moderator

Eine Mimose war (sehr gründlich)
Leider mehr als nur empfindlich –
ICH sollte EMPFINDLICH sein?!
DIE Lügen glaubt Ihnen kein Schwein!

Mimosen-Haft?! Ganz hundsgemein!
Welcher BARBAR sperrt Blümchen ein?!
BITTE…

von Axel C. Englert
Mitglied, Moderator

DIE DICKE SCHWESTER?! Großer Schreck!
Nehmen Sie Ihre PFOTEN weg!
Totaler Quatsch: „Kein Blumenstrauß“ –
Sei hier erlaubt – im Krankenhaus?!

Ich kann doch machen, was ich will:
Schon wieder lande ich im Müll ...…

von Angélique Duvier
Mitglied

Du schöne Rose,
mit deinem leuchtenden Rot,
möchtest mich locken

von Axel C. Englert
Mitglied, Moderator

Ein Klette war geknickt:
Klette sein? Wie ungeschickt!
Jeder schreibt stur über ROSEN!
Kletten?! Kriegen nur Neurosen –

Aber NIEMALS ein GEDICHT!
Die Reime-Kette klappt da nicht …
Angeblich gibt's einen Verlag…

von Alfred Krieger
Mitglied

Jawohl, 's ist wahr, Sie lesen recht:
Ich hasse Rosen, da sie echt
schon oft mir Schmerzen zugesellt,
die Lebens-(rest)freud' mir vergällt …
ich unter ihnen hab' gelitten ……

Rezitation:
von Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem
Bibliothek

Der Mondschein flimmert auf den Fluren
Wie gold'ner Hauch auf Schneegefild,
Der zitternd leise ros'ge Spuren
Hinzaubert wie ein Duft so mild.
Ein Röslein rot am Strauch im Garten,
So schön, wie keines je man brach…

von Ingeborg Henrichs
Mitglied

Es kam die Zeit der Rosen
Ihrer Schönheit Duft
Durchströmt das Sein
Als wolle alles ewig bleiben
Niemals hingehen
Dahin, woher es kam

von Wolfgang Borchert
Bibliothek

Kleine blasse Rose!
Der Wind, von Luv, der lose,
der dich zerwühlte,
als wär dein Blatt
das Kleid von einer Hafenfrau –
er kam so wild und kam so grau!

Vielleicht auch fühlte
er sich für Sekunden matt…

von Johann Wolfgang von Goethe
Bibliothek

Kleine Blumen, kleine Blätter
Streuen mir mit leichter Hand
Gute iunge Frühlingsgötter
Tändlend auf ein lüftig Band.

Zephir nimm ’s auf deine Flügel,
Schlings um meiner Liebe Kleid!
Und sie eilet vor den…

von Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem
Bibliothek

Ein Bild aus der Rokokozeit

Abend war's! Der Mond schien flüchtig
Durch des Parkes Laubgewirre.
Quellen rauschen
Und es lauschen
Vöglein in der grünen Irre.

Lautlos lag das graue Schlöss‘chen,
D'rin…

von Johann Wolfgang von Goethe
Bibliothek

Als Allerschönste bist du anerkannt,
Bist Königin des Blumenreichs genannt;
Unwidersprechlich allgemeines Zeugnis,
Streitsucht verbannend, wundersam Ereignis!
Du bist es also, bist kein bloßer Schein,
In dir trifft…

von Soléa P.
Mitglied

Und da ist die Blume der Liebe
rot wie Blut, duftet schwer und süß
Augenpaare betrachten sie strahlend
ein Hauch Verlangen in ihr Herz zieht.

Ein großer Strauß roter Rosen
nimmt ihr fast die ganze Sicht
lässt…

von Robert K. Staege
Mitglied

Mein Herz verlangt, das ruhelose,
der Sehnsucht voll, nach einer Rose,
die glühend aus dem Garten taucht
und meine Welt mit Duft behaucht.

Ich wollt‘ voll Demut vor sie treten,
um sie mit Inbrunst anzubeten,

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Vor vielen vielen Jahren, als Gesang
Und Liebe noch im schönen Verein,
Wandernde Sänger noch gefahren,
Sich stellten einst am Hofe ein.
Im Palast des Schah-in-Schah,
Lebte einst Königin Mahadaba.

Ihr süsses…

von Robert K. Staege
Mitglied

Die Rose, sie tanzt keinen Reigen,
denn die Rose ist Schweigen.
Die Rose, sie brüstet sich nicht,
denn die Rose ist schlicht.

Die Rose zur Sonne stets bricht,
denn die Rose ist Licht.
Die Rose ist still…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Gehst du außen Mauern entlang,
kannst du die vielen Rosen nicht schauen
in dem fremden Gartengang;
aber in deinem tiefen Vertrauen
darfst du sie fühlen wie nahende Frauen.

Sicher schreiten sie zwei zu zwein,

von Johann Wolfgang von Goethe
Bibliothek

Sah ein Knab ein Röslein stehn,
Röslein auf der Heiden,
War so jung und morgenschön,
Lief er schnell, es nah zu sehn,
Sah’s mit vielen Freuden.
Röslein, Röslein, Röslein rot,
Röslein auf der Heiden.

von Charlotte von Ahlefeld
Bibliothek

An Sophie B.

Herbstlich rauh verödet sind die Fluren,
Und verschwunden ist des Sommers Glanz;
Dennoch reich' ich eine seiner Spuren
Glühend Dir zum jugendlichen Kranz.

Diese Rose, die sich spät erschlossen,

von Somos Eleen
Mitglied

Nach kühler Nacht will schon der Herbst erblühen,
doch güldne Sonne wärmt an hellen Tagen,
ein Bachlauf tanzt durchs Tal ganz ohne Mühen

und roter Wein reift hoch in Himmelslagen.
Die Schwalben fliegen aus von hohen…

von Maik Kühn
Mitglied

wie der winterlichen Wolken reinste Frucht
erstrahlt dein Haupt inmitten edelster Zucht
Neugier und Unschuld als treue Begleiter
stehst staunend am Fuße der Lebensleiter

mit rosa Antlitz durch launische Zeiten

von Axel C. Englert
Mitglied, Moderator

Eine Rose – ohne Dorn –
Packte darob jäh der Zorn:
Ohne Dornen keine Rose?!
Bei mir ging das in die Hose …

Sie stichelte alsbald – enorm:
Fand somit glattweg eine Form –
Verbal zu piek(s)en, als Ersatz!…

von Marcel Strömer
Mitglied

Morgenstolz und Rosenlicht
trau dem falschen Zauber nicht
morgens noch die Sonne glüht
abends wie ein Stern verblüht

Schattenstrahl und Sonnenblick
schwebt sie ihren Weg zurück
bleibt am Ende nur noch Schein…

von Alfred Mertens
Mitglied

Mit bitterem Zorn bemerkt die Rachel
dass keine Rose ohne Stachel
und weil ihr Finger blutig wund
hasst sie die Rosen - ohne Grund.

Doch weiss sie auch mit viel Erbosen,
wo Stachel sind, gibt es auch Rosen.

von Axel C. Englert
Mitglied, Moderator

Ein Dorn, der Augen gerne mied –
Sich für Ohren drum entschied …
Dazu nahm spitz besagter Dorn
Dies doofe Sprichwort scharf aufs Korn:

Stets Wohnsitz-Wahl bleibt MEINE Sache!
Und über AUGEN bloß ich lache:

von Michael Dahm
Mitglied

Holunder, Freund, mein Wegbegleiter,
glänzend zeigst Du Deine Pracht,
schwarz sind Deine Zweigereiter
und die goldne Sonne lacht.

Rose, Du, mein wildes Kind,
wehrhaft stichst Du aus dem Strauch,
wie rot die…

von Hans-Peter Zürcher
Mitglied

Als wären’s kleine Edelsteine
Die der Rose Glanz verleihen
Sie erhellt in güldenem Lichte

Es ist wohl das Licht der Seele
Das ihr Herz erleuchten lässt
Umschwebt von süßen Düften

Allerfeinste Klänge der Liebe…

von Ann-Kristin Willers
Mitglied

Sie blühen auf deinem Grab
und alles was da blüht
geht ein,
aber die rote Rose
die da blüht,
blüht jedes Jahr aufs
Neue.

Wunderschön und rot
seit dem Du nicht mehr bist
blüht Sie immer mehr…

von Jürgen Wagner
Mitglied

Ich ging heut' spazier’n,
so mild war die Luft
entdeckte Rosen,
ausnahmslos schön
Ich sah mich dran satt,
wollt' weitergeh‘n
Doch s i e
verströmte ihren Duft

Rezitation:
Sprecher, Musik und Aufnahme: Jürgen Wagner. Melodie nach dem altengl. Lied: Rose, rose, rose, rose Shall I ever see thee red? Aye, marry, that thou wilt An thoult but stay
von Anouk Ferez
Mitglied

Als weiße Sense frisst du dich
durch Wolkenfelder,
knöcherner Mond,
hängst nach getaner Arbeit
matt überm Morast,
als wenn‘s gestattet wär
zu sterben.

Schwefelgelbe Fahnen,
auf, auf,

von Monika Laakes
Mitglied

Rose im Winter
lässt sich nicht unterkriegen.
Wärmt meine Seele.

von Brianna Wings
Mitglied

Die Nacht bedeckt den Tag mit tiefer Dunkelheit,
den Blick verschleiert mir ein sanfter Kerzenschein.
Die Liebe taut nun auf mein schweres Herz aus Stein,
das voller Sehnsucht in die laute Stille schreit.

Die Brise…

von Flora von Bistram
Mitglied

Halte in Händen dein Blütengesicht,
wie schon so oft und danke dafür,
ich gebe acht, dass dich keiner bricht
du stolze Rose vor meiner Tür.

Gloria Dei, das ist der Name
den man dir gab, weil es so ist
dass zum…

von Alfred Mertens
Mitglied

Jetzt wird schon der KORAN verteilt,
wir haben doch schon eine BIBEL !
Anstatt sich selbst einmal beeilt,
solch Integrieren wird mir übel.

Sie kommen jetzt aus der Moschee,
von "Allah angetrieben "
und…

von Marcel Strömer
Mitglied

Es schlief ein Kind am Rosenbaum
im Tale, dort unten an den Mühlen
und träumte schwer den ersten Traum
von Mutters verlorenen Gefühlen
Da wuchs und rankte wilder Trieb
traute Dorn ganz nah ans Herz zum Kinde

von Jürgen Wagner
Mitglied

Schon braun gerandet
Der Kopf erblasst und geneigt
Noch immer dieser Duft!

von René Oberholzer
Mitglied

Das Rosenheim in Rosental
Am Rosenmontag

Rosmarie Rosenmund
Auf Rosen gebettet
Rosenkavalier Rosenfeld
Mit Gürtelrose
Zur Rosenhochzeit

Pfarrer Rosenkranz
Im Namen der Rose
Ich versprech dir…

von Marcel Strömer
Mitglied

Lediglich
diese eine Sommernacht
die wir bestehen
wirst du meine Rose sein

sofern uns
roter Blütenrausch erwacht
welkt auch sie
durch Liebessturm verblühend

doch dieses
kleine…

von Robert K. Staege
Mitglied

Was lässt Du denn Dein Köpfchen hängen,
anstatt lichtwärts empor zu drängen,
auf dass Du Richtung Sonne schaust?

Ach, darum strebst Du nicht nach oben,
weil Dir der Winde raues Toben
so forsch durch alle Blätter…

Ob Goethe (zum Beispiel in dem Gedicht "Heidenröslein"), Schiller oder Bertolt Brecht - sie alle haben Gedichte über Rosen geschrieben. Rosen sind die am häufigsten beschriebenen Blumen überhaupt. Sie haben ihren festen Platz in der Literatur. Rosen sind auch in zahlreichen Sagen, Legenden, Märchen und Liedern vertreten. Rote Rosen sind das Symbol der Liebe, Freude und Jugend. Sie spielen in vielen Kulturen und verschiedenen Religionen eine Rolle. Davon abgesehen gehört sie einfach zu den schönsten Blumen und hat es schon deshalb verdient, Mittelpunkt einer Vielzahl von Rosengedichten zu sein.

Wenn Sie eigene Gedichte über Rosen schreiben und sie auf LiteratPro veröffentlichen möchten, sind sie herzlich eingeladen, sich kostenlos zu registrieren und ihre Rosengedichte neben den Gedichten anderer Autorinnen und Autoren, den Lesern von LiteratPro vorzustellen.