Rosen ✓ Rosengedichte, Gedichte zum Thema / Schlagwort

Bild von vielen Rosen für Rosengedichte

Hier finden Sie Rosengedichte- die am häufigsten in Gedichten verherrlichte Blume. Gedichte zum Thema Rosen.

empfohlene Rosengedichte
von Wolfgang Borchert
von Johann Wolfgang von Goethe
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von Ingeborg Henrichs
von Wolfgang Borchert
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von marie mehrfeld
von Axel C. Englert
von Axel C. Englert
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 38 Texten in dieser Kategorie
von marie mehrfeld

In schlanker Schönheit
blüht sie dem Tod entgegen.
Einsame Rose.

von Axel C. Englert

Eine Mimose war (sehr gründlich)
Leider mehr als nur empfindlich –
ICH sollte EMPFINDLICH sein?!
DIE Lügen glaubt Ihnen kein Schwein!

Mimosen-Haft?! Ganz hundsgemein!
Welcher BARBAR sperrt Blümchen ein?!
BITTE…

von Axel C. Englert

Ein Klette war geknickt:
Klette sein? Wie ungeschickt!
Jeder schreibt stur über ROSEN!
Kletten?! Kriegen nur Neurosen –

Aber NIEMALS ein GEDICHT!
Die Reime-Kette klappt da nicht …
Angeblich gibt's einen Verlag…

von J.W. Waldeck

des Sommers
blutet das Licht der Rosen
wie Jungfrauen
bei Liebesworten
wenn ihre Lust
Küsse verteilt
die stets verliebte Seele
streift

sammle dann
in einem Dunstglas
vier bis zehn…

von Angélique Duvier

Du schöne Rose,
mit deinem leuchtenden Rot,
möchtest mich locken

von Johann Wolfgang von Goethe

Kleine Blumen, kleine Blätter
Streuen mir mit leichter Hand
Gute iunge Frühlingsgötter
Tändlend auf ein lüftig Band.

Zephir nimm ’s auf deine Flügel,
Schlings um meiner Liebe Kleid!
Und sie eilet vor den…

von Alfred Krieger

Jawohl, 's ist wahr, Sie lesen recht:
Ich hasse Rosen, da sie echt
schon oft mir Schmerzen zugesellt,
die Lebens-(rest)freud' mir vergällt …
ich unter ihnen hab' gelitten ……

Rezitation:
von Wolfgang Borchert

Kleine blasse Rose!
Der Wind, von Luv, der lose,
der dich zerwühlte,
als wär dein Blatt
das Kleid von einer Hafenfrau –
er kam so wild und kam so grau!

Vielleicht auch fühlte
er sich für Sekunden matt…

von Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem

Der Mondschein flimmert auf den Fluren
Wie gold'ner Hauch auf Schneegefild,
Der zitternd leise ros'ge Spuren
Hinzaubert wie ein Duft so mild.
Ein Röslein rot am Strauch im Garten,
So schön, wie keines je man brach…

von Ingeborg Henrichs

Es kam die Zeit der Rosen
Ihrer Schönheit Duft
Durchströmt das Sein
Als wolle alles ewig bleiben
Niemals hingehen
Dahin, woher es kam

von Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem

Ein Bild aus der Rokokozeit

Abend war's! Der Mond schien flüchtig
Durch des Parkes Laubgewirre.
Quellen rauschen
Und es lauschen
Vöglein in der grünen Irre.

Lautlos lag das graue Schlöss‘chen,
D'rin…

von Soléa P.

Und da ist die Blume der Liebe
rot wie Blut, duftet schwer und süß
Augenpaare betrachten sie strahlend
ein Hauch Verlangen in ihr Herz zieht.

Ein großer Strauß roter Rosen
nimmt ihr fast die ganze Sicht
lässt…

von Johann Wolfgang von Goethe

Als Allerschönste bist du anerkannt,
Bist Königin des Blumenreichs genannt;
Unwidersprechlich allgemeines Zeugnis,
Streitsucht verbannend, wundersam Ereignis!
Du bist es also, bist kein bloßer Schein,
In dir trifft…

von Robert K. Staege

Die Rose, sie tanzt keinen Reigen,
denn die Rose ist Schweigen.
Die Rose, sie brüstet sich nicht,
denn die Rose ist schlicht.

Die Rose zur Sonne stets bricht,
denn die Rose ist Licht.
Die Rose ist still…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Vor vielen vielen Jahren, als Gesang
Und Liebe noch im schönen Verein,
Wandernde Sänger noch gefahren,
Sich stellten einst am Hofe ein.
Im Palast des Schah-in-Schah,
Lebte einst Königin Mahadaba.

Ihr süsses…

von Sabrina Jung

Die Rose ist so schön anzusehn
und doch so schwer zu verstehn,
zarte Schönheit,
Natürlichkeit,
betörender Duft,
fliegt durch die Luft,
doch nähert man sich ihr,
auch mit viel Gespür,
lässt sie ihre…

von Somos Eleen

Nach kühler Nacht will schon der Herbst erblühen,
doch güldne Sonne wärmt an hellen Tagen,
ein Bachlauf tanzt durchs Tal ganz ohne Mühen

und roter Wein reift hoch in Himmelslagen.
Die Schwalben fliegen aus von hohen…

von Johann Wolfgang von Goethe

Sah ein Knab ein Röslein stehn,
Röslein auf der Heiden,
War so jung und morgenschön,
Lief er schnell, es nah zu sehn,
Sah’s mit vielen Freuden.
Röslein, Röslein, Röslein rot,
Röslein auf der Heiden.

von Charlotte von Ahlefeld

An Sophie B.

Herbstlich rauh verödet sind die Fluren,
Und verschwunden ist des Sommers Glanz;
Dennoch reich' ich eine seiner Spuren
Glühend Dir zum jugendlichen Kranz.

Diese Rose, die sich spät erschlossen,

von Maik Kühn

wie der winterlichen Wolken reinste Frucht
erstrahlt dein Haupt inmitten edelster Zucht
Neugier und Unschuld als treue Begleiter
stehst staunend am Fuße der Lebensleiter

mit rosa Antlitz durch launische Zeiten

von Rainer Maria Rilke

Gehst du außen Mauern entlang,
kannst du die vielen Rosen nicht schauen
in dem fremden Gartengang;
aber in deinem tiefen Vertrauen
darfst du sie fühlen wie nahende Frauen.

Sicher schreiten sie zwei zu zwein,

von Marcel Strömer

Morgenstolz und Rosenlicht
trau dem falschen Zauber nicht
morgens noch die Sonne glüht
abends wie ein Stern verblüht

Schattenstrahl und Sonnenblick
schwebt sie ihren Weg zurück
bleibt am Ende nur noch Schein…

von Alfred Mertens

Mit bitterem Zorn bemerkt die Rachel
dass keine Rose ohne Stachel
und weil ihr Finger blutig wund
hasst sie die Rosen - ohne Grund.

Doch weiss sie auch mit viel Erbosen,
wo Stachel sind, gibt es auch Rosen.

von Axel C. Englert

Ein Dorn, der Augen gerne mied –
Sich für Ohren drum entschied …
Dazu nahm spitz besagter Dorn
Dies doofe Sprichwort scharf aufs Korn:

Stets Wohnsitz-Wahl bleibt MEINE Sache!
Und über AUGEN bloß ich lache:

von Michael Dahm

Holunder, Freund, mein Wegbegleiter,
glänzend zeigst Du Deine Pracht,
schwarz sind Deine Zweigereiter
und die goldne Sonne lacht.

Rose, Du, mein wildes Kind,
wehrhaft stichst Du aus dem Strauch,
wie rot die…

von Hans-Peter Zürcher

Als wären’s kleine Edelsteine
Die der Rose Glanz verleihen
Sie erhellt in güldenem Lichte

Es ist wohl das Licht der Seele
Das ihr Herz erleuchten lässt
Umschwebt von süßen Düften

Allerfeinste Klänge der Liebe…

von Ann-Kristin Willers

Sie blühen auf deinem Grab
und alles was da blüht
geht ein,
aber die rote Rose
die da blüht,
blüht jedes Jahr aufs
Neue.

Wunderschön und rot
seit dem Du nicht mehr bist
blüht Sie immer mehr…

von Jürgen Wagner

Ich ging heut' spazier’n,
so mild war die Luft
entdeckte Rosen,
ausnahmslos schön
Ich sah mich dran satt,
wollt' weitergeh‘n
Doch s i e
verströmte ihren Duft

Rezitation:
Sprecher, Musik und Aufnahme: Jürgen Wagner. Melodie nach dem altengl. Lied: Rose, rose, rose, rose Shall I ever see thee red? Aye, marry, that thou wilt An thoult but stay
von Anouk Ferez

Als weiße Sense frisst du dich
durch Wolkenfelder,
knöcherner Mond,
hängst nach getaner Arbeit
matt überm Morast,
als wenn‘s gestattet wär
zu sterben.

Schwefelgelbe Fahnen,
auf, auf,

von Flora von Bistram

Halte in Händen dein Blütengesicht,
wie schon so oft und danke dafür,
ich gebe acht, dass dich keiner bricht
du stolze Rose vor meiner Tür.

Gloria Dei, das ist der Name
den man dir gab, weil es so ist
dass zum…

von Monika Laakes

Rose im Winter
lässt sich nicht unterkriegen.
Wärmt meine Seele.

von Brianna Wings

Die Nacht bedeckt den Tag mit tiefer Dunkelheit,
den Blick verschleiert mir ein sanfter Kerzenschein.
Die Liebe taut nun auf mein schweres Herz aus Stein,
das voller Sehnsucht in die laute Stille schreit.

Die Brise…

von Alfred Mertens

Jetzt wird schon der KORAN verteilt,
wir haben doch schon eine BIBEL !
Anstatt sich selbst einmal beeilt,
solch Integrieren wird mir übel.

Sie kommen jetzt aus der Moschee,
von "Allah angetrieben "
und…

von Marcel Strömer

Es schlief ein Kind am Rosenbaum
im Tale, dort unten an den Mühlen
und träumte schwer den ersten Traum
von Mutters verlorenen Gefühlen
Da wuchs und rankte wilder Trieb
traute Dorn ganz nah ans Herz zum Kinde

von Jürgen Wagner

Schon braun gerandet
Der Kopf erblasst und geneigt
Noch immer dieser Duft!

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Ob Goethe (zum Beispiel in dem Gedicht "Heidenröslein"), Schiller oder Bertolt Brecht - sie alle haben Gedichte über Rosen geschrieben. Rosen sind die am häufigsten beschriebenen Blumen überhaupt. Sie haben ihren festen Platz in der Literatur. Rosen sind auch in zahlreichen Sagen, Legenden, Märchen und Liedern vertreten. Rote Rosen sind das Symbol der Liebe, Freude und Jugend. Sie spielen in vielen Kulturen und verschiedenen Religionen eine Rolle. Davon abgesehen gehört sie einfach zu den schönsten Blumen und hat es schon deshalb verdient, Mittelpunkt einer Vielzahl von Rosengedichten zu sein.

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