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von Willi Grigor
von Eva Klingler
von Willi Grigor
die schönsten
von Volker Harmgardt
von Monika Laakes
von Sigrid Hartmann
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 71 Texten in dieser Kategorie
von Volker Harmgardt

Nicht jeder Mensch, der in seiner Kindheit
B u c h s t a b e n s u p p e
gegessen hat, kann besser
schreiben, lesen oder
Gedichte verfassen.

von Monika Laakes

Toleranz kann nur erwartet werden, wenn sie - ohne Missionieren oder Ideologisieren - auf Gegenseitigkeit beruht.

von Sigrid Hartmann

Mit dem Kopf unter dem Arm treten die Füße ins Leere ...

von Anouk Ferez

Ein Gedanke,
der nicht vom Herzen getragen wird,
ist nichts als Ballast
auf den Schwingen des Geistes.

von marie mehrfeld

Ein Schnupfen blockt die
Nebenhöhlen, der Kopfdruck
macht mich krank und klein,

ich kann nichts außer
jammernd nölen, drum stelle
ich das Schreiben ein.

von marie mehrfeld

des Regentags
grauer Gleichmut
verdängt Erinnerung
an die Herrlichkeit der
Abendröte meiner Kindheit

von Sigrid Hartmann

Manches verliert seine Magie, wenn man es in Worte kleidet, die ihm nicht entsprechen.

von marie mehrfeld

Das, was man glaubt,
stets ehrlich benennen?
Und dabei gegen den
Mainstream anrennen?
Sich selbst überwinden,
um es zu wagen,
beim Sprechen auch
dann die Meinung sagen,
wenn man befürchtet,

von Eva Klingler

Situationen drehten sich um als die einseitige Sicht überwunden.
Über Wunden.
Situationen im Facettenreich
drehten bald schwindelig.
Sicht Schwindel.

von (Sanskrit) Buddha

Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von Neuem beginnen.

von Willi Grigor

Zu wenig ist nicht gut,
wenig ist viel besser.
Viel, das wünscht man sich,
Zu viel, das gibt es nicht.

von Franz Kafka

Früher begriff ich nicht, warum ich auf meine Frage keine Antwort bekam, heute begreife ich nicht, wie ich glauben konnte, fragen zu können. Aber ich glaubte ja gar nicht, ich fragte nur.

von Willi Grigor

Gedanken sind ein teures Gut,
Gedanken haben Macht.
Gedanken zeugen Hass, Glück, Wut
und Gründe, dass man lacht.

von Susan Melville

Erlebte Ereignisse eruieren eindringlich exorbitante Erfahrungen.

von Michael Dahm

Was dein Kopf sagt
Und dein Bauch denkt
Das wird ungefragt
Vom Gefühl gelenkt …

von Annelie Kelch

Man kann aus begangenen Fehlern lernen. -
Das setzt allerdings voraus,
dass man sich bewusst wird,
welche gemacht zu haben.

von Ekkehard Walter

Jedes Fallen findet am Ende seinen Grund.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Kämpfe nicht um einen
zerbrochenen Krug,
lerne aus den Scherben.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Nicht jeder rein eingeschenkte
Wein mundet gut.
Es ist immer eine Überlegung wert
ob man ihn teilen sollte.
Denn ist sein Bouquet verflogen,
zeigt sich das wahre Gesicht.

von Michael Dahm

Alte Schuhe

Ist jemand betagt, hör hin was er sagt,
lass es ins Herz gelangen
wenn es Dir auch nicht behagt,
in seinen Schuh ´n bist du nie gegangen …

von Ekkehard Walter

Den Dolch im Gewande führt Brutus nicht allein.

von Robert K. Staege

Immer dann,
wenn man mir begeistert zustimmt,
frage ich mich,
ob ich nicht vielleicht doch irre.

von Alfred Mertens

Der Enkel fragt seine OMA: Wie bist du mit deinem neuen Hörgerät zufrieden ?
OMA: ich bin sehr zufrieden mit dem Gerät!
Enkel: Wie macht sich das denn bemerkbar?
OMA: Ich habe schon dreimal mein Testament ändern müssen !

von Willi Grigor

Das milde Lächeln eines Kindes,
gefolgt von wildem Aufbegehren,
ist wie das Fächeln eines Windes
kurz vor dem stürmischen Zerstören.

von Michael Dahm

Es gibt keinen Himmel auf Erden, solange sie von Teufeln bewohnt wird ...

von Michael Dahm

Hinter jedem Kummer
steckt ein Schmerz – ein dummer

von Michael Dahm

Wenn der Verstand mit der Intuition ringt
dann siegt meist der Verstand
doch die Intuition sagt
,, Ich hatte Recht”

MD

von Alfred Mertens

wissen, was man tun soll, wenn man nichts zu tun hat.

von Olga Drocjuk

Eine Frau nicht ausreden zu lassen ist die höchste Form eines raffinierten Sadismus

von Johann Wolfgang von Goethe

Da sich manches unserer Erfahrungen nicht rund aussprechen und direkt mitteilen läßt, so habe ich seit langem das Mittel gewählt, durch einander gegenübergestellte und sich gleichsam ineinander abspiegelnde Gebilde den geheimeren Sinn dem…

von Alfred Mertens

Der Feiertag für den rechtlosesten Arbeitnehmer der Welt.

von Dieter J Baumgart

Wissen versetzt Grenzen,
Können setzt Grenzen,

Macht scheint grenzenlos.

Anmerkung:

Angeregt wurde dieser Aphorismus von der Nachricht über die Entdeckung
erdähnlicher Planeten in 40 Lichtjahren Entfernung,

von Eva Klingler

Und es findet sich eine Meister ganz egal wie weit du gehst
Und es findet sich ein Schüler der dein Wissen wieder dreht
Der Meister wie der Schüler sind niemals nicht am Ziel

von Alfred Mertens

der Bissen, der im Halse steckenblieb, als er merkte, was gespielt wurde !

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Wir haben getan was möglich war;
was wir taten bestimmte was möglich
geworden ist; wir geworden sind,
auch wenn es andere Möglichkeiten gab.

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Bild von Franz Kafka und Aphorismus - Früher begriff ich nicht, warum ich auf meine Frage keine Antwort bekam