Muße ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Axel C. Englert
von Barbara Schleth
von Axel C. Englert
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von Axel C. Englert

Ein Dichter wartete – seit Jahren:
Stürmet herbei, ihr Musen-Scharen!
Trist blieb immer er Solist –
Nimmer noch ward er geküsst …

So geht es vielen Schreibern ja –
Niemals ein Musen-Kuss geschah!
Wie bekannt,…

von Axel C. Englert

ENDLICG URLAUB! Gott sei Dank!
Dauerstress! Macgt ricgtig krank ...
Als BUCGSTABE gat man es scgwer!
Ergolung braucge icg! Megr! Meer ...

GURRA! Jetzt lasse icg es kracgen!
EIN MAL etwas ganz ANDRES macgen!

von Barbara Schleth

Befreit vom Alltag
Sich treiben lassen
Die Füße ziellos
Sinne geschärft und
Gesicht sonnenwärts

Inwendiger Raum
Für Stille die klingt
Für Licht und Schatten
Farben Begegnung
und Liebe allemal…

von Soléa P.

Im Saale gehen die Lichter aus
das Plappern der Zuschauer verstummt
voller Erwartung klatscht wer Applaus
wie auf Kommando halten alle den Mund.

Scheinwerfer strahlen rotes Licht
das Orchester zieht unter Jubel ein…

von Willi Grigor

Ein Morgen wie im Bilderbuch,
die Götter Stille säten.
Mir zeigen sich, mit Landgeruch,
Naturaktivitäten.

Auf dem Wasser ziehen Kreise,
Fische schnappen Kleingetier.
Eine Katze schleicht ganz leise

von Barbara Schleth

Weg
durch Felder
führt zu mir
erdverwurzelt von Stille ummantelt
wolkennah

von Monika Laakes

Ein Lob der Muße!
Verbirg all deine Uhren.
Freisein ist Genuss.

Such stille Wege.
Wie es zwischen Bäumen blitzt!
Feixende Sonne.

Träum in die Wolken,
streck die Arme himmelwärts.
Freiheit ist…

von Monika Laakes

Flinke Hände, flinke Beine,
diese Frau ist nur in Eile.
Schön, dass sie so sinnvoll hastet.
Ist sie noch nicht überlastet?

Alle Menschen lieben sie,
weil sie ja so fleißig wirkt.
Sie nimmt ihnen Lasten ab,…

von Uwe Röder

Was Etea Hoffmann
uns erzählt,
mit Absicht er
uns quält!

Folter wäre
abgeschafft?
Bei Klassik ist sie
noch in Kraft.

von Maya Aditi Pichlhöfer

Freiheit!
Meine Muse ist die Freiheit.
Sein Kuss teilt sich vor mir,
er gilt der ganzen Welt.

Manche küsst er auf den Mund.
Mir drückt er seinen Kuss
nur auf mein Herz.

Ich zerberste von Grund auf.…

von Sigrid Hartmann

Im Sonnenschein, da sitzt ein Huhn,
das grinst, denn es hat nichts zu tun.
Das Ei, das hat es schon gelegt,
ganz früh, bevor der Hahn sich regt.

Es hat sich aus dem Stall geschlichen,
dem Fuchs ist's grad noch…

von Heinrich Heine

Die du bist so schön und rein,
Wunnevolles Magedein,
Deinem Dienste ganz allein
Möcht ich wohl mein Leben weihn.

Deine süßen Äugelein
Glänzen mild wie Mondesschein;
Helle Rosenlichter streun
Deine roten…

von Axel C. Englert

U, v, w, x, y nd z
Machen nn Pase? Ist nicht nett …
Das Alphabet ird sabotiert?!
Weil es so kam fnktioniert …

ie? Ihr hättet hete FREI?!
Hmbg! Reinste Narretei …
NEIN! Ihr Penner! „NACH T SCHICHT“
Gilt…

von Axel C. Englert

Ein „BITTE NICHT STÖREN“-Schild war empört:
Mann! ANDAUERND werde ICH gestört!
Man hängt nicht NUR vor Türen draußen –
Manchmal hat man auch SELBST ja PAUSEN!

Bin in der Gewerkschaft nun. Aktiv!
Seitdem häng ich…

von Johanna Ambrosius

Lebte in den Tag hinein
Leidlos, freudlos heute;
Kannte selber mich nicht mehr,
War wie andre Leute.

Wie ich das empfunden hab‘
Und mich darüber gräme,
Gähnt gelangweilt gleich das Herz;
Wenn doch etwas…

von Michael Dahm

Hoch zu Ross auf Schusters Rappen,
will ich mir den Tag noch schnappen,
nehm den Hund und seine Leine,
ach, wie scheint die Sonne feine.

Auf des Waldes trauter Bühne,
winken mir die Bäume grüne,
und darinnen…

von Jürgen Wagner

We gonna sleep tonight under an oak tree
Through sheltering branches we will see
The firmament with all his glance
The spirits during their night dance
We gonna sleep tonight under an oak tree

In the morning waking…

von Xenia Hügel

Jener Klang der heilt,
eine Zeit spielt diese Melodie.
Der Rhythmus schwingt hoch,
passende Zeilen.
Wut entschwindet aus dem bewegten Körper.
Das Herz singt positiv: befreit -
Musik heilt die Seele...

von Melanie Rückert

Die Augenlider müd und schwer
Mal mir kaum der Blicke Bilder
Erblind erst wenn’s im Geiste leer
Wenn der letzten Muse Kinder
Ich in Lyrik dir gebär

Blieb Sinn des Lichts mir auch verwehrt
So seh ich dennoch…

von Jürgen Wagner

Herr Fleißig, überall bekannt
Wurd‘ heut‘ zum Pensionär ernannt
Man gönnte es ihm ohne Frage
E r schaute bang auf all die Tage

Und fühlte sich fast wie verbannt
In diesen schönen Ruhestand
War jetzt die…

von Marcel Strömer

Musik – herzsprunggeführter Ton, der Freude ein Ohr,
Aufregung begreift Sinn in tanzerlöster Vollendung;

von Xenia Hügel

Liegt sie im Auge des Betrachters…

Er steht still,
lässt die Sinne sprechen,
sucht nach Symbolen, Zeichen und dem Sinn.

Die Farben wirken auf ihn ein,
den Duft der Blüten kurz vernommen.

Die kleine Fahrt –…

von Jürgen Wagner

Himalaya, das ‚Haus von Schnee‘
Ein Forscher hatte die Idee
Dort etwas Neues zu entdecken
Zu allgemeinen Wissenzwecken

Nahm mit sich Träger aus dem Land
Die er in kleinen Dörfern fand
Ein Sherpa kannte wohl…

Rezitation:
Sprache, Musik und Aufnahme: Jürgen Wagner
von Maik Kühn

umgeben von dichten Wäldern thront mächtig der Berg
verfolgt lustvoll eines Mannes schöpferisches Werk
denn hier am Fuße des Massivs im hölzernen Haus
entsteht dank begabter Hand ein bunter Augenschmaus

der Pinsel gleitet…

von Volker C. Jacoby

BÖHNCHENTÖNCHEN

Quietscht die alte Kaffeemühle,
ist's das höchste der Gefühle!
Quietscht vor Lust doch - müsste lügen -
drauf man selbst im Trinkvergnügen!

vcj

von Antonia Löschner

Ein Sitzplatz am Fenster,
Landschaften ziehen vorüber,
saftiges Grün – in seinen unzähligen
Schattierungen.
Kuh- und Schafherden wechseln sich ab,
Pferde traben auf der Koppel,
eines wälzt sich genüsslich im…

von Marc R

Keinen Einfall und leer im Kopfe
im Wörtermeer lass ich mich treiben
so ergreife ich die Chance beim Schopfe
ein paar Zeilen über NICHTS zu schreiben

Hab keine Muße,bin ideenlos
was soll ich jetzt nur machen

von Alexander Paukner

Ein Sonnen Kern sprach leis vom Winde,
sich kleidet nur das Himmels Kinde.
In Wolken Tagen Monden Sagen,
will man den Sinn der Zeit erfragen.

Ein Windes Hauch ein liebend Aug,
als ob die Sonne grünt, noch mehr als…

von Alexander Paukner

Ein Blattes Silben Korb umwandte sich,
verweht gelebt im Winde stilliglich.
Was einst wurd Staub, blieb bedecktes Laub.
Unter allem Wasser wog, der Schein geblieben lag.
Wie Sonnenwinde, gleicht sich der wohlste Tag.…