Schlaf ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

die schönsten
von Anouk Ferez
von Axel C. Englert
von Axel C. Englert
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 37 Texten in dieser Kategorie
von Anouk Ferez

Ich bette dich in eine Haselkussschale,
ausgelegt mit Traumwollgras
und puste deine kleine Barke
weit, weit auf den mondscheinhellen
Tauperlensee hinaus.

Ich schöpfe dir illustre Träume
direkt von der Quelle.…

von Axel C. Englert

Wie?! ‘nen PRINZEN?! Nicht gesehn!
Sie können wieder schlafen gehen ...
Auch ‘ne Prinzessin muss mal raus:
Den Dauer-Schlaf hält kein Aas aus ...

Wer ICH bin?! ICH bin der BOSS!
(Okay – meist nennt man mich ja „…

von Axel C. Englert

Raus mit Ihnen! In den WALD!
SIE sind wohl komplett durchgeknallt?!
Ein HIRSCH im BETT?! Das STÖRT!
Weil Hirsch im Wald LAUT RÖHRT!

Wird das noch was – irgendwann?!
Ein PENNER sind Sie, guter Mann!
Aus den…

von Monika Laakes

Der RäusperRap kennt kein Pardon
mit seiner schrägen Melodei.
Er reizt das Ohr, er stösst hervor,
im Kehlkopf sammelt sich viel Brei
aus Schleim und wundgestoß'nem Vielerlei.

Brutal und atonal zerreißt er die Stille…

von marie mehrfeld

ausgestreckt unter hellgrüner Zudecke, halsfern, bald ist Nacht, satt bin ich, müde, noch steh’n Endlosschleifen nörgelnden Bittens um mehr

in Fünfergruppen Spalier, verborgene Wünsche räkeln sich wie unterirdischer Giersch wohlig…

von Axel C. Englert

KLAPPE! SCHNAUZE! Sind Sie STILL!!!
Weil ich ENDLICH SCHLAFEN WILL!
Ein Bett – das bietet Platz zur Nacht!
Geschrei-Rabatz es SELTEN macht!

Na – SIE sind mir vielleicht ein Penner –
Auf jeden Fall KEIN Betten-Kenner…

von Axel C. Englert

RUHE! Ich brauch meinen SCHLAF!
Der Lärm VERScheucht ja jedes SCHAF!
Seit gut DREI Stunden lieg ich wach!
SOFORT beenden, diesen Krach … –

Den machen SIE – Sie tumber Wicht!
ICH tue hier bloß meine PFLICHT!

von Axel C. Englert

WER sind SIE?! Die MÜDIGKEIT?!
SIE machen bei MIR sich breit?!
Sie kann ich kein bisschen brauchen –
Hören Sie doch auf zu fauchen! –

Hörte ich sie (müde) hauchen …
Die wollte mich zusammenstauchen:
Was soll…

von Axel C. Englert

Bin vor 3 Wochen umgezogen –
Seitdem find ich (ungelogen)
Einfach nicht mehr meinen SCHLAF?!
Lege spät ins Bett mich, brav –

Und starre müde an die Wand,
Nachdem ich wieder ihn nicht fand?!
Ein kurzer…

von Axel C. Englert

HERR BODO! Bitte! Auf ein Wort!
Nein – nicht später! Gleich! Sofort!
Wie lange sind Sie schon im Hause –
500 Jahre?! Ohne Pause?!

Im „Schloss-Hotel“ erwarten wir
Von Ihnen vollen Einsatz! Hier:
Die Gäste sind…

von Axel C. Englert

Meine Güte! Sind DIE klein!
ICH soll VERWANDT mit denen sein?!
Allerdings – DIE haben Flügel!
Und ich bloß diese langen Bügel …

Einer der Zwerge hat gemeint –
Ich habe stundenlang geweint –
„Tau-Fliegen“ – das…

von Uwe Röder

Der kleine Rabe krächzt
noch einmal alles,
was er krächzen muss.

Des Krebses Kinder rühren
nochmals um den
Schlamm im Fluss.

Die Schwalbenkinder
haben plötzlich Durst,
darunter geht es nie.

von Uwe Röder

Komm hereinle,
liebstes Meinle,
drin ist´s feinle.

Müde Beinchen
hat mein Kleinchen,
komm hereinchen.

Hast bedachtle,
Wind weht sachtle,
es wird Nachtle!

Sag dein Grüßli,
wasch die…

von Ekkehard Walter

Wer immer nachts nicht schlafen kann,
ist morgens meist gerädert dann.
Er braucht, um im Büro zu schlafen,
auf einmal keines von den Schafen,
die er noch abends hat gezählt,
während ihm jetzt kein einziges fehlt.

von Soléa P.

Im Land der bunt blühenden Träume
schaukelt die Seele auf Blumen wie Samt
wiegt und streckt der Sonne entgegen
erinnert sich an Meer und Strand.

Ein warmer Wind hebt sie hoch –
segelt unter blauem Himmel

von Thomas Brod

Voll ist der nächtliche Himmel mit leuchtender Luna und Sternen.
Blinzelt ein schlafloses Kind – blickt aus dem Fenster und denkt,
„Schafe erblicke ich hier nicht, wie zählen Erwachsene sie denn?“
„Das ist nicht schwer“ sage ich…

von Uwe Röder

Die Nacht
bricht bei uns ein,
als hätte sie
allein,

die Schlüssel
über unser Sein...

Sie raunt uns klug
und fein,
ja sogar philosophisch zu:

Scheiße, weiß nicht mehr, was ich sagen wollte…

von Ralf Risse

Von Eins zu Zwei,
dann Drei und Vier . . .
Ich brauche schlaflos: Schafgetier.

Ganz selten mach ich Inventur,
es sind ja Einschlafschafe nur.

Deswegen fiel erst gestern auf:
Schaf Neun im Burnout - nicht gut…

von Axel C. Englert

Frau Krause! Was ist dsa passiert?!
All meine Texte sinds ruiniert –
„Dsie warn ja früha ooch schon mies!
Aba DSET is wirklich fies!“

Es hat ja andsers keinen Zweck –
Dsieser Fehler – dser muss weg!
Frau…

von Axel C. Englert

Herr Doktor! Helfen Sie mir! Schnell!
ICH KANN NICHT SCHLAFEN! Furchtbar – gell?!
HINTEN ANSTELLEN! Dumm Kuh!
ICH bin viel schöner doch als du!

Dies gilt exakt für SIE! Sie Wicht!
Groß und wichtig sind SIE nicht!…

von Axel C. Englert

Sie zählen SCHAFE?! Mann! Sie Doofi!
Sie brauchen MICH! ICH bin ein PROFI!
Ha! AMATEURE sind die bloß!
EIN SCHAF ALLEIN scheint wirklich groß:

Und das bin ICH! Denn wer MICH zählt –
Nur der hat richtig gut gewählt!…

von J.W. Waldeck

manch ewige Nahtlos-Nacht
denk ich getrost an dich
so manche Nahtod-Nacht
brennt mir ein Lebenslicht

doch ist es meine Kerze
einsamer Flammenseele
aus ewig dunkler Stehle
funkelnde Liebessterne

so…

von * noé *

Das Grauen ist mir lieb und teuer,
da fühle ich mich wunderbar.
Das ist, weil ich mich runderneuer,
was anders SO nicht möglich war.

Für mich ganz simpel zu begründen,
da dürft ihr gerne mir vertrauen:
Den…

von Brigitte-Hanna-Dorit Lebelt

M o r g e n
schon ausgeschlafen?
Bett noch warm
komm kuscheln zu zweit,
L u s t

von Marc R

Du pflegst die Seele, bringst mir Ruhe
schenkst mir Reisen, wohin ich auch will
deckst mich zu mit Mondlicht und Sternen
sprichst zu mir in der Nacht, bist so still

Du gibst mir Wärme in guten Träumen
mahnst mich…

von Robert K. Staege

Ach, vergeblich sollte ich auf Hypnos warten,
da das Schicksal legte mir die Karten.
Mit dem stumm gezählten Schlag der Stunde
ging mein Wachen stets in eine neue Runde.
Unterm harten, lauten Schlag des Kummers

von Chi Waniewo

Erst wenn man in der Nacht
im Bett mit letzter Kraft
die Wunden sauber leckt,
die Lichter ausgemacht,
die leeren Hände streckt,
der müde Körper bebt,
wie Kaugummi erschlafft,
erkennt man, dass man lebt.…

Rezitation:
von D.R. Giller

Schlummer dir den Kummer fort
Bist du bist am anderen Ort
Wo all die Sorgen stets verborgen sind
Schlaf im Tal, leg den Rhythmus auf die Trümmer
Noch mal ziehen an der Decke
Bis die Nummer nennt sich
Dein…

von Robert K. Staege

Auf den Feldern herrscht nun Leere,
stumm steh‘n Flur und Bach und Steg.
Durch die grauen Wolkenmeere
sucht der Mond sich seinen Weg.

Eingeschmiegt in Morpheus‘ Armen
liegt die Welt in sanfter Ruh.
Uns zeigt…

von Annelie Kelch

Und wieder bereitet ein Abend
das Bett für die dunkle Nacht.
Was lärmte, schweigt still -
und in die Ewigkeit will,
der den letzten Seufzer vollbracht.

Nun ruhen auch deine Hände
und streicheln noch einmal das…

von Robert K. Staege

Ich will singen Dir im Schummer
ein gar zärtlich Wiegenlied.
Hab‘ die Arme ausgebreitet,
Pfühl soll meine Brust Dir sein.
Leg’ zur Ruhe Dich hinein
in das Bett, das ich bereitet!
Küss mich, eh‘ ins Aug‘ Dir…

von Robert K. Staege

Zu Pennetal im Schnarcheland
ich leider keine Ruhe fand.
Das Sägen war dort viel zu laut,
drum hab‘ ich mich davongeklaut.

(Das Wort ‚geklaut‘ musste ich holen;
es reimte besser als ‚gestohlen‘!)

von Robert K. Staege

In höllisch früher Morgenstund'
bellt nebenan der Nachbarshund.
Unsereins möcht' gern noch schlafen,
doch kläfft der Dobermann des Grafen.
Jetzt schreit der Graf auch noch dazu;
das raubt mir nun die letzte Ruh'.…

von René Oberholzer

In der Nacht träumte ich
Du lägest neben mir

Als ich aufwachte
Lagst du neben mir

Danach versuchte ich krampfhaft
Wieder einzuschlafen

von René Oberholzer

Der Himmel blau
Kurz vor dem Horizont weiss

Aber nur solange
Wie die Sonne scheint

Den Hügeln ist das egal
Ihre Wälder bleiben grauschwarz

Der Horizont ist wie dein Körper
Im Schlafzustand

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