Schlaf ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Axel C. Englert
von Robert K. Staege
von Soléa P.
die schönsten
von Monika Laakes
von Axel C. Englert
von Axel C. Englert
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von Axel C. Englert

RUHE! Ich brauch meinen SCHLAF!
Der Lärm VERScheucht ja jedes SCHAF!
Seit gut DREI Stunden lieg ich wach!
SOFORT beenden, diesen Krach … –

Den machen SIE – Sie tumber Wicht!
ICH tue hier bloß meine PFLICHT!

von Monika Laakes

Der RäusperRap kennt kein Pardon
mit seiner schrägen Melodei.
Er reizt das Ohr, er stösst hervor,
im Kehlkopf sammelt sich viel Brei
aus Schleim und wundgestoß'nem Vielerlei.

Brutal und atonal zerreißt er die Stille…

von Axel C. Englert

WER sind SIE?! Die MÜDIGKEIT?!
SIE machen bei MIR sich breit?!
Sie kann ich kein bisschen brauchen –
Hören Sie doch auf zu fauchen! –

Hörte ich sie (müde) hauchen …
Die wollte mich zusammenstauchen:
Was soll…

von Axel C. Englert

Bin vor 3 Wochen umgezogen –
Seitdem find ich (ungelogen)
Einfach nicht mehr meinen SCHLAF?!
Lege spät ins Bett mich, brav –

Und starre müde an die Wand,
Nachdem ich wieder ihn nicht fand?!
Ein kurzer…

von Axel C. Englert

Meine Güte! Sind DIE klein!
ICH soll VERWANDT mit denen sein?!
Allerdings – DIE haben Flügel!
Und ich bloß diese langen Bügel …

Einer der Zwerge hat gemeint –
Ich habe stundenlang geweint –
„Tau-Fliegen“ – das…

von Ekkehard Walter

Wer immer nachts nicht schlafen kann,
ist morgens meist gerädert dann.
Er braucht, um im Büro zu schlafen,
auf einmal keines von den Schafen,
die er noch abends hat gezählt,
während ihm jetzt kein einziges fehlt.

von Soléa P.

Im Land der bunt blühenden Träume
schaukelt die Seele auf Blumen wie Samt
wiegt und streckt der Sonne entgegen
erinnert sich an Meer und Strand.

Ein warmer Wind hebt sie hoch –
segelt unter blauem Himmel

von Ralf Risse

Von Eins zu Zwei,
dann Drei und Vier . . .
Ich brauche schlaflos: Schafgetier.

Ganz selten mach ich Inventur,
es sind ja Einschlafschafe nur.

Deswegen fiel erst gestern auf:
Schaf Neun im Burnout - nicht gut…

von Axel C. Englert

Frau Krause! Was ist dsa passiert?!
All meine Texte sinds ruiniert –
„Dsie warn ja früha ooch schon mies!
Aba DSET is wirklich fies!“

Es hat ja andsers keinen Zweck –
Dsieser Fehler – dser muss weg!
Frau…

von Axel C. Englert

Herr Doktor! Helfen Sie mir! Schnell!
ICH KANN NICHT SCHLAFEN! Furchtbar – gell?!
HINTEN ANSTELLEN! Dumm Kuh!
ICH bin viel schöner doch als du!

Dies gilt exakt für SIE! Sie Wicht!
Groß und wichtig sind SIE nicht!…

von J.W. Waldeck

manch ewige Nahtlos-Nacht
denk ich getrost an dich
so manche Nahtod-Nacht
brennt mir ein Lebenslicht

doch ist es meine Kerze
einsamer Flammenseele
aus ewig dunkler Stehle
funkelnde Liebessterne

so…

von Marc R

Du pflegst die Seele, bringst mir Ruhe
schenkst mir Reisen, wohin ich auch will
deckst mich zu mit Mondlicht und Sternen
sprichst zu mir in der Nacht, bist so still

Du gibst mir Wärme in guten Träumen
mahnst mich…

von Brigitte-Hanna-Dorit Lebelt

M o r g e n
schon ausgeschlafen?
Bett noch warm
komm kuscheln zu zweit,
L u s t

von Robert K. Staege

Ach, vergeblich sollte ich auf Hypnos warten,
da das Schicksal legte mir die Karten.
Mit dem stumm gezählten Schlag der Stunde
ging mein Wachen stets in eine neue Runde.
Unterm harten, lauten Schlag des Kummers

von Robert K. Staege

Auf den Feldern herrscht nun Leere,
stumm steh‘n Flur und Bach und Steg.
Durch die grauen Wolkenmeere
sucht der Mond sich seinen Weg.

Eingeschmiegt in Morpheus‘ Armen
liegt die Welt in sanfter Ruh.
Uns zeigt…

von Chi Waniewo

Erst wenn man in der Nacht
im Bett mit letzter Kraft
die Wunden sauber leckt,
die Lichter ausgemacht,
die leeren Hände streckt,
der müde Körper bebt,
wie Kaugummi erschlafft,
erkennt man, dass man lebt.…

Rezitation:
von D.R. Giller

Schlummer dir den Kummer fort
Bist du bist am anderen Ort
Wo all die Sorgen stets verborgen sind
Schlaf im Tal, leg den Rhythmus auf die Trümmer
Noch mal ziehen an der Decke
Bis die Nummer nennt sich
Dein…

von Robert K. Staege

Ich will singen Dir im Schummer
ein gar zärtlich Wiegenlied.
Hab‘ die Arme ausgebreitet,
Pfühl soll meine Brust Dir sein.
Leg’ zur Ruhe Dich hinein
in das Bett, das ich bereitet!
Küss mich, eh‘ ins Aug‘ Dir…

von Annelie Kelch

Und wieder bereitet ein Abend
das Bett für die dunkle Nacht.
Was lärmte, schweigt still -
und in die Ewigkeit will,
der den letzten Seufzer vollbracht.

Nun ruhen auch deine Hände
und streicheln noch einmal das…

von Robert K. Staege

Zu Pennetal im Schnarcheland
ich leider keine Ruhe fand.
Das Sägen war dort viel zu laut,
drum hab‘ ich mich davongeklaut.

(Das Wort ‚geklaut‘ musste ich holen;
es reimte besser als ‚gestohlen‘!)

von Axel C. Englert

HERR BODO! Bitte! Auf ein Wort!
Nein – nicht später! Gleich! Sofort!
Wie lange sind Sie schon im Hause –
500 Jahre?! Ohne Pause?!

Im „Schloss-Hotel“ erwarten wir
Von Ihnen vollen Einsatz! Hier:
Die Gäste sind…

von Robert K. Staege

In höllisch früher Morgenstund'
bellt nebenan der Nachbarshund.
Unsereins möcht' gern noch schlafen,
doch kläfft der Dobermann des Grafen.
Jetzt schreit der Graf auch noch dazu;
das raubt mir nun die letzte Ruh'.…

von René Oberholzer

In der Nacht träumte ich
Du lägest neben mir

Als ich aufwachte
Lagst du neben mir

Danach versuchte ich krampfhaft
Wieder einzuschlafen

von René Oberholzer

Der Himmel blau
Kurz vor dem Horizont weiss

Aber nur solange
Wie die Sonne scheint

Den Hügeln ist das egal
Ihre Wälder bleiben grauschwarz

Der Horizont ist wie dein Körper
Im Schlafzustand

von René Oberholzer

Wenn der Schlaf dich noch nicht holt
Halt inne und denk dich durch die Nacht

Find den Moment im vergangenen Tag
Der dich an früher erinnert

Als die Welt noch grün und farbig
Oder einfach in Ordnung war

von René Oberholzer

Der Wecker hat versagt
Ich habe verschlafen
Sie ist gegangen
Ich habe den Wecker schuldig gesprochen
Sie hat die Schlüssel dagelassen

Der Wecker geht wieder
Ich danke ihm dafür
Ich habe ihn…