Schlaf ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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Beitrag 36 - 48 von insgesamt 48 Texten in dieser Kategorie
von Robert K. Staege

Ach, erschöpft vom Lebensstreite,
der so ausgelaugt mich hat,
steh‘ ich hier und schau ins Weite,
beinah bis zum Sterben matt.

Ich will ruhen von Geschäften,
die mich haben müd‘ gemacht.
Schlaf, versorge mich…

von Robert K. Staege

Auf den Feldern herrscht nun Leere,
stumm steh‘n Flur und Bach und Steg.
Durch die grauen Wolkenmeere
sucht der Mond sich seinen Weg.

Eingeschmiegt in Morpheus‘ Armen
liegt die Welt in sanfter Ruh.
Uns zeigt…

von Gaby R.

Ich lausche der Stille, die sich ergab, als ich Oropaxland betrat. Weit weg dröhnt ein nächtliches Flugzeug dahin. Hinter den sieben Bergen quält sich ein Motor in kleinem Gang eine Anhöhe hinauf. Dann nichts mehr. Nur noch mein Tinnitus und ich…

von Annelie Kelch

Und wieder bereitet ein Abend
das Bett für die dunkle Nacht.
Was lärmte, schweigt still -
und in die Ewigkeit will,
der den letzten Seufzer vollbracht.

Nun ruhen auch deine Hände
und streicheln noch einmal das…

von Daniel Aumüller

Der Schlaf.........

Der Schlaf kann nicht schlafen
Jemand hütet seinen Schafe
Und er kann nicht schlafen
Mal ist es der Lärm,
mal ist sind es die Träume, wie Schäume.
Und dann…

von Robert K. Staege

Ich will singen Dir im Schummer
ein gar zärtlich Wiegenlied.
Hab‘ die Arme ausgebreitet,
Pfühl soll meine Brust Dir sein.
Leg’ zur Ruhe Dich hinein
in das Bett, das ich bereitet!
Küss mich, eh‘ ins Aug‘ Dir…

von Chi Waniewo

Ich wünsche mir den besten Schlaf,
den festen und den tiefen.
Ich möchte schlafen, wie ein Graf,
den Geister zu sich riefen.

Beschützt von einer guten Macht,
die Seelen Ruhe spendet,
will ich nur eine gute…

von Robert K. Staege

Zu Pennetal im Schnarcheland
ich leider keine Ruhe fand.
Das Sägen war dort viel zu laut,
drum hab‘ ich mich davongeklaut.

(Das Wort ‚geklaut‘ musste ich holen;
es reimte besser als ‚gestohlen‘!)

von Robert K. Staege

In höllisch früher Morgenstund'
bellt nebenan der Nachbarshund.
Unsereins möcht' gern noch schlafen,
doch kläfft der Dobermann des Grafen.
Jetzt schreit der Graf auch noch dazu;
das raubt mir nun die letzte Ruh'.…

von René Oberholzer

Der Himmel blau
Kurz vor dem Horizont weiss

Aber nur solange
Wie die Sonne scheint

Den Hügeln ist das egal
Ihre Wälder bleiben grauschwarz

Der Horizont ist wie dein Körper
Im Schlafzustand

von René Oberholzer

Wenn der Schlaf dich noch nicht holt
Halt inne und denk dich durch die Nacht

Find den Moment im vergangenen Tag
Der dich an früher erinnert

Als die Welt noch grün und farbig
Oder einfach in Ordnung war

von René Oberholzer

Der Wecker hat versagt
Ich habe verschlafen
Sie ist gegangen
Ich habe den Wecker schuldig gesprochen
Sie hat die Schlüssel dagelassen

Der Wecker geht wieder
Ich danke ihm dafür
Ich habe ihn…

von René Oberholzer

In der Nacht träumte ich
Du lägest neben mir

Als ich aufwachte
Lagst du neben mir

Danach versuchte ich krampfhaft
Wieder einzuschlafen

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