Christliche Gedichte ✓ über Jesus, Mutter Gottes, Christentum

Bild zeigt Die Bergpredigt, Fresko von Fra Angelico (1437–1445)

Christliche Gedichte haben Themen aus dem Christentum zum Inhalt. Das Christentum ist eine Weltreligion, die aus dem Judentum hervorging. Ihre Anhänger werden Christen genannt, die Gesamtheit der Christen wird auch als die Christenheit bezeichnet.

Sie finden hier klassische und moderne christliche Gedichte, die sich mit allen Facetten der Religion - positiv, aber auch kritisch - auseinandersetzen.

empfohlene Christliche Gedichte
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die schönsten Christliche Gedichte
von J.W. Waldeck
von Monika Laakes
von Maik Kühn
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 35 Texten in dieser Kategorie
von J.W. Waldeck

Dinge sehen, die nicht dingfest
unter hörigen Herzen unterscheiden
lernen
die triebhaft erschlagen
sich verraten

geistlose Geister, deren Stunde
immer nur zugrunde schlägt
eingängige Stillschweiger…

von Maik Kühn

in des satten Mondes silbernem Schein
schicksalhaftes Hadern eines Mannes
seine Begleiter vom Schlafe verführt
recht erschöpft nach dem abendlichen Mahl

des Kaisers Getreue stören die nächtliche Ruhe
er, mit einem…

von Ilse Christin

Johannes 15,9
Bleibe in meiner Liebe.

Ohne Grenze,
ohne Aufhören,
ohne Anfang und Ende
geliebt.

In meinem Heute,
in meinem Morgen,
im Jetzt und im Dann
geliebt.

In meiner Freude,…

von Somos Eleen

In der Reflexion
Des Lichtes im Menschen
Offenbarst Du Dich

von Monika Laakes

Da war dieser Mann von Nazareth,
den fanden die Herrschenden überdreht.
Er konnte zuweilen
als Seliger heilen,
sein Tod ward' beschlossen, das war nicht nett.

von Ekkehard Walter

Körperlos ist Menschen's Seele
Innerstes welch's man befehle
bestens Gottes Führung an.
So ist der Seele wohlgetan.

von Thomas Brod

Für Einen nur steht Paх – Gedächtnis – Fest
Ruft auf zum Abendpakt des Donnerstages!
Oh, Christen danket Иhm beim Abendmahle,
Hält Er doch Treue, schenkt Sich euch zuhauf,
erinnert nur, dass Brot und Wein vom Retter…

von Rainer Maria Rilke

Zur kleinen Kirche musst du aufwärts steigen,
auf einen Hügel hat man sie gebaut;
denn dieses arme Dorf ist ihr vertraut
und schützend soll sie schauen auf sein Schweigen.

Der Frühling aber kann noch höher bauen;

von Karin Steuck

Dass ich solange warten könnte, ich hätte es nicht gedacht.
All die Schritte, die zu gehen sind, ich gehe mit ihnen.
Die Anderen, mit ihren drängenden Ängsten können mich nicht erreichen.
Wie hinter eine unsichtbare Linie,…

von Ekkehard Walter

Das Grab im Garten ist nun leer,
auferstanden ist der HERR.
Dies ist die wahre Osterfreud',
die uns verkündigt ist, bis heut'.
Jesus, der HERR, so rein und klar
durchbrach den Tod, halleluja.

von Wera Goldman

Herr, ich kann dich nicht in mir behalten,
du bist mir auf dem Herzen zu schwer.
Du hängst an meines Wesens Falten
und lastest auf ihnen so sehr.
Ich muss dich ausweiten zu einem Gewölbe,
zu einem Dom mit Zacken…

von Ilse Christin

ICH BIN

Du musst nicht spüren um zu vertrauen,
du musst nicht verstehen um glaubend zu schauen,
musst nicht an Mich denken, damit Ich bin:
Ich lebe, werd sichtbar ohnehin.

Es hängt nicht von dir ab, dass…

von Annelie Kelch

Gelegentlich überfällt mich das Gefühl,
mancher Winter währt ein halbes Jahrhundert:
hartnäckig und zäh wie uraltes Schuhleder.
Und begriffsstutzig. -
Er versteht den Wink
der neuen grünen Blätter
und Blumen…

von Ekkehard Walter

Als die Zeit erfüllet war,
wurde der Gottessohn einst offenbar.
Er kam in sein Eigentum, doch nahmen sie ihn nicht auf,
trotz seiner Liebe und Vergebung löschte man am Kreuz sein Leben aus.
Es sitzet nun dieser…

von Wera Goldman

Laßt mich frei!
Laßt mich los -
aus dem Gefängnis eurer Gebete,
wer mich
mit ängstlichen Fingern verschlossen hält.
Ich bin nicht das Wort, das Aufgeblähte,
das aus dem Mund eurer Priester gellt.

von Alfred Mertens

Ein Silberling, das war ein Ding,
der fühlte sich so sehr gering,
und wollte selber einmal starten,
zu den goldenen Dukaten !

Doch wurde er, obwohl geziert,
von den Dukaten ignoriert !
Der Silberling, war sehr…

von Ekkehard Walter

Wer ist wohl nahe seinem Gott?
Der Mensch, der sich hält an Gottes Wort.
In dessen Herz kein Argwohn wohnt,
dessen Arbeit stets sich lohnt.
Mit Liebe begegnet er den ander'n,
die mit ihm auf Erden wandern.
Er…

von Ekkehard Walter

Das Lebensboot, es schaukelt mit den Wellen dahin,
gar viele Menschen befinden sich darin.
Aus der Ferne ertönt plötzlich ein Ruf:
" Steig doch aus, folge mir, ich weiß, was Du suchst.
Wenn Du mir vertraust, so kann es…

von Wera Goldman

Jeder hat dich anders verstanden,
keine der Fabeln kann dich definieren.
Spielende Kinder versuchen dich wie Schnüre
auf Fingern zu stabilisieren.
Ich finde dich nicht so kompliziert.
Ich werde von deinem Ruf…

von J.W. Waldeck

hoffentlich kommt Janus
wie sein Vögelvater
mit Gutsnachtkuss
aus jeder Jungfrau hervor!

als Weihnachtskind
geheiligten Nachtflors
dem Einfluss einer Sekte verpflichtet
als Jünger sich zu Lebzeiten…

von Ekkehard Walter

Er saß einst einsam am Zollhaus und diente dem Kaiser von Rom,
als auf einmal der Nazarener kam und zu ihm sprach: "Komm!"
Da folgte er sogleich der damaligen Jüngerschar,
beim sich anschließenden Festmahl er dann sogar der…

von Hartmut Müller

Neunuhrdreißig schlug die Uhr
im Büro der Landessuper'ndentur,
da war so ein leises Klopfen,
das war kaum zu hörn,
aber der Sekretärin kam es so vor,
sie ist nämlich immer „ganz Ohr“,
und es stimmte mal wieder…

von Ekkehard Walter

Oh what a wonderful day,
coming in future, not far away.
Angels are standing on this street,
when my LORD is coming, oh so sweet.

von Wera Goldman

Ihr Maler in christlichen Ländern
Warum malt ihr mich in langen blauen Gewändern?
Sie behindern mich nur beim Schreiten.
So geh ich durch die großen Gemälde der Zeiten.
Manchmal mit dem Kind,manchmal in der Mitte von…

von Wera Goldman

Sie haben mich so überliefert:
Maria aus Magdala, die Straßendirne.
Wie können sie denn den Tag begreifen,
da er zu mir kam,
auf mich schien
mit glänzender Stirne
und in meine Seele einriß
und ließ…

von Ekkehard Walter

K einer half ihm
R ömer kreuzigten ihn
E rlösung war sein Ziel
U mkehr predigte er
Z ukunft gab er

von Ekkehard Walter

ER war ein König, doch er wurde in Armut geboren

ER musste mit seiner Familie fliehen, während andere Kinder statt ihm ihr Leben verloren.

ER hatte als Knabe schon mehr Weisheit als die Mächtigen und Weisen

ER nahm nicht…

von Jürgen Wagner

Alter Wein in alte Schläuche
das ist bewährt
und ganz solide
Das hat auf lange Zeit Bestand

Neuer Wein in alte Schläuche
das hat was Frisches
und was Anderes
Das ist jedoch ziemlich riskant

von J.W. Waldeck

nie dauerte derlei mein Sinn
wie viele Jahre Arroganz genügen
hegst kein Platz
für Annahme darin
die Leere deines Egos zu füllen

und nennst die Welt intolerant
für die du nichts übrig hast
ihr Gipfel…

von Jürgen Wagner

Einer

der das Heim schon jung verlässt
den die Umwelt kaum ermisst
Zeichen einer Zeit erkennt
Feuer zündet, was entbrennt

Der erweckt und man erwacht
eintaucht in des Geistes Macht
ohne Schrecken und…

von Jürgen Wagner

Ein Schrei geht zum Himmel
Ein Wort spricht zu Dir
Ein Herz, das weit offen
Ein Wissender hier

Ein Haupt fällt hernieder
Eine Stimme verstummt
Schlaff sind die Glieder
Kein Sieg der Vernunft

Ein…

Rezitation:
Sprache, Musik und Aufnahme: Jürgen Wagner
von Ekkehard Walter

Galiläa

Gethsemane

Gehorsam

Jerusalem JESUS Judas

von Aad van der Klaauw

Am vierzigsten Tag
Breitete Er Seine Arme aus
Hat Er
getan
gewonnen
Hat er aufsteigen lassen
das Weiße
von Reinheit und Glück
in eine neue Welt über uns.

Der siegende Sohn sucht seinen Vater…

von Jürgen Wagner

Ein Prophet ist dieser Mann
Unglaubliches erzählt man, was er kann
Er wandert, lehrt, er heilt und betet
Mit Großen er und Kleinen redet

Er schützt die Sünder, mahnt die Reichen
Besucht Soldaten, ruft selbst Leichen…

von Marcel Strömer

Himmelssohn umgeht
Weg der sinkenden Sterne
Kein Zurück ins Blut