Aphorismen ✓ bekannter und unbekannter Aphorismus

Bild zeigt Aphorismus von Tilly Boesche-Zacharow

Was sind Aphorismen? Aphorismen sind Gedanken, Résumé, aber auch Lebensweisheiten, die aus einem Satz, oder aus wenigen Sätzen bestehen. Aphorismen haben einen festen Platz in philosophischen Werken, sind aber auch in vielen anderen Literaturgenres zuhause. Auszug Wikipedia: »Oft formuliert der Aphorismus eine besondere Einsicht rhetorisch kunstreich als allgemeinen Sinnspruch (Sentenz, Maxime, Aperçu, Bonmot)«

Sie finden hier Aphorismen berühmter Autorinnen und Autoren, aber auch unbekannter Persönlichkeiten.

die schönsten Aphorismen
von Arthur Schopenhauer
von Anouk Ferez
von Rainer Maria Rilke
Beitrag 421 - 455 von insgesamt 690 Texten in dieser Kategorie
von * noé *

Lächeln macht sympathisch - Botox verhindert beides.

von Dieter Strametz

Es dreht sich alles auf der Welt
um Ruhm und Ehre, Macht und Geld.
Ganz klar dass alles das vergeht
und nur die Welt sich weiter dreht.

von Horst Bulla

Ich erbreche mich jeden Tag. An den Lügen der Gesellschaft.

© Horst Bulla

von Alfred Krieger

Wenn ma gar ned braucht werd, des is ned guat!
Da is's scho besser, ma werd braucht! ...

... aber des bräuchat's halt ned,
dass ma nur dann braucht werd,
wenn ma braucht werd!

von Horst Bulla

Unsere Stärke liegt in unserem Herzen, unsere Schwäche in unserer Seele.

von Alexander Paukner

Bleibe gewillt dich zu kennen, deine Wege zu schätzen und deine Mitmenschen zu achten. Denn wenn du achtest und nichts unmögliches erwartest, bleibst du realistisch.

von Kant Arte

Allein die Berufung auf das Vergangene
sollte niemals die Wiege für künftige Konventionen sein!

von Horst Bulla

Der Träumer ist ein Visionär mit genug Mut, um den ersten Schritt für "diejenigen" zu tun, die ihn zuvor noch belächelten.

© Horst Bulla

von Alfred Krieger

Selbst ein noch so unglücklicher, bedrückender
Ausgang einer Situation möge uns nicht der
Hoffnung berauben, dass dennoch ein Sinn
dahinterstehen könnte,
auch wenn es uns…

von Horst Bulla

Träume sind wie Seifenblasen. Du muss sie am Schweben halten. - Sonst zerplatzen sie!

von Horst Bulla

Wir Menschen sind keine Engel: „Weil wir uns durch unsere Angst, durch unsere Unsicherheit, durch unseren Misstrauen und unsere Vorsicht, unsere Flügel selber stutzen."

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Ich spiele nicht nach den Regeln von anderen. Weil es nicht meine Regeln sind.

© Horst Bulla

von Alfred Krieger

Höchst wechselhaft, unbeständig und launisch ist das Glück ... aber das Unglück tröstlicherweise auch!
Während wir ersterem zu grollen pflegen, wenn es uns verlässt, sind wir letzterem selten dankbar genug, wenn es von uns ablässt.

von Horst Bulla

Trübsal, Traurigkeit, Kummer und Sorgen, sind die Krankmacher von Körper, Geist und Seele.

von Horst Bulla

Das Leben, leben! - Das Leben hat den Nachteil, dass man es nur einmal leben kann - und der Mensch, diese Tatsache viel zu oft vergisst - bis er feststellen muss, dass er sein Leben gar nicht gelebt hat.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Profit-, Macht- und Habgier sind der Verfall, der Untergang und der Verlust von Ethik, Moral, menschliche Werte und Tugenden.

© Horst Bulla

von Alexander Paukner

Der Frieden benennt sich nicht in Gründen, vielmehr wird sein die Freiheit sein.

von Wolfgang Endler

da ich nichts zu sagen habe
schreibe ich eben
bevorzugt
zwischen
den Zeilen

von Alf Glocker

Wenn die Menschen alle gleich wären, dann würde es auch überall auf der Welt gleich aussehen!

von Alfred Krieger

Es mag möglicherweise bereits ein kleines Körnchen zart aufkeimender Weisheit sein, deren Mangel an sich selbst zu erkennen und - im fortgeschrittenen Stadium - sogar daran zu leiden.

von Horst Bulla

Die Einsamkeit ist ein Fluch. Den man nur zu zweit besiegen kann.

© Horst Bulla

von Pawel Markiewicz

Das elfenhafte philosophische Denken war streitbar, als ein hold-schöner Gedanke in rohe Politik der ontologischen Endlichkeit ohne flügge Musen wie beim Spartakusaufstand 1919 verwickelt wurde.

von Horst Bulla

„Sei immer Du selbst!" - Trage keine Maske, nur weil andere dich nicht so sehen wollen, wie Du wirklich bist.

von Alfred Krieger

... so klingt es:
Die Familie ist die engste Gemeinschaft unter den Menschen.
... so ist es leider allzu oft:
Die Familie ist die Ängste-Gemeinschaft unter den Menschen.

von Horst Bulla

Wer aus Liebe gibt, gibt mit dem Herzen. Wer aus Berechnung gibt, ist Egoist oder Halunke.

von Horst Bulla

Gott schuf Adam und Eva, er schuf aber keine Politiker, Banker und Bosse.

von Horst Bulla

Versuchungen haben ein Gesicht und einen Körper.

von Horst Bulla

Das Leben hat viele Gesichter. Mein Gesicht bist „Du".

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Das Gewissen ist unheimlich zäh und beständig, es holt einen immer wieder ein.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Armut macht den Mensch zum Sklaven und der Reichen Untertan.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Wer andere Steine im Weg legt, wird sich früher oder später daran verheben.

von Horst Bulla

Lass uns die Liebe und das Leben wagen. Lass uns fliegen als wären wir Vögel.

von Horst Bulla

Träume, Liebe und die Musik. Lassen unsere Seelen fliegen. Verleihen uns Flügel.

von Horst Bulla

Des Lebens süßeste Frucht ist die Liebe.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Ein arabischer Vollbluthengst, ist heute auf Auktionen mehr wert, als ein Menschenleben in Afrika.

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Bild zum Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach Es gibt wenig aufrichtige Freunde. Die Nachfrage ist auch gering
Bild von Franz Kafka und Aphorismus - Wenn man einmal das Böse bei sich aufgenommen hat
Bild von Friedrich Nietzsche und Zitat - Das Publikum verwechselt leicht den, welcher im Trüben fischt, mit dem, welcher aus der Tiefe schöpft.
Bild zeigt Aphorismus und Franz Kafka: Alle menschlichen Fehler sind Ungeduld, ein vorzeitiges Abbrechen des Methodischen, ein scheinbares Einpfählen der scheinbaren Sache.
Bild von Franz Kafka und Aphorismus - Die Hintergedanken, mit denen du das Böse in dir aufnimmst
Bild zeigt Franz Kafka und Aphorismus - Dem Bösen kann man nicht in Raten zahlen – und versucht es unaufhörlich.
Bild zeigt Aphroismus und Franz Kafka - Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt ist zu erreichen.
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