Aphorismen ✓ bekannter und unbekannter Aphorismus

Bild zeigt Aphorismus von Tilly Boesche-Zacharow

Was sind Aphorismen? Aphorismen sind Gedanken, Résumé, aber auch Lebensweisheiten, die aus einem Satz, oder aus wenigen Sätzen bestehen. Aphorismen haben einen festen Platz in philosophischen Werken, sind aber auch in vielen anderen Literaturgenres zuhause. Auszug Wikipedia: »Oft formuliert der Aphorismus eine besondere Einsicht rhetorisch kunstreich als allgemeinen Sinnspruch (Sentenz, Maxime, Aperçu, Bonmot)«

Sie finden hier Aphorismen berühmter Autorinnen und Autoren, aber auch unbekannter Persönlichkeiten.

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Beitrag 491 - 525 von insgesamt 613 Texten in dieser Kategorie
von Horst Bulla

Der Verrat ist der Bruder der Niedertracht.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Eingebildete Frauen, verwechseln falschen Stolz mit Dummheit und Einbildung mit Schönheit.

von Horst Bulla

Ein Butterbrot ohne Butter ist das Gleiche, wie eine Demokratie ohne Volksabstimmungen und Volksentscheide. - Beide sind nicht das, für was sie sich ausgeben!

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Wir brauchen keine Leistungsgesellschaft. Wir brauchen eine menschliche Gesellschaft!

von Horst Bulla

Im menschlichen Egoismus und in seiner alles zerstörenden Profit-, Macht- und Habgier, liegen die Wurzeln und Ursachen allen menschlichen Übels.

von Horst Bulla

Auf der Suche nach „meinesgleichen“, habe ich leider nie einen Menschen getroffen, dem Reichtum, Geld und Besitz vollkommen egal sind.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Wenn ein Volk, weiterhin still hält und schweigt, muss es auch damit rechnen, dass es auch weiterhin geprügelt, geschlagen, schamlos belogen, betrogen, ausgebeutet, beraubt und ausgenutzt wird.

von Alf Glocker

Eine überdimensionale Anhäufung von Problemen lässt sich nur noch durch ein gerüttelt Maß an Disziplinlosigkeit bewältigen.

von Horst Bulla

Ein gehorsames, schweigendes, widerstandsloses Volk, ist nur ein Heer von willenlose Sklaven und Knechte.

von Horst Bulla

Der Pechvogel ist meistens, leider auch ein armer Teufel, er ist weder vom Glück noch vom Reichtum gesegnet.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Wir müssen uns endlich wieder, an die einstigen, längst vergessenen Werte, der Menschheit erinnern! - Werte wie Brüderlichkeit, Gleichheit, Güte, Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Loyalität, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. - Jesus und die Bibel,…

von Horst Bulla

Das Glück ist zu Haus in den Stunden und Augenblicken, in denen das Herz Purzelbäume vor Liebe schlägt.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Wenn es nur Schwarz und Weiß geben würde, dann könnte uns das Bunte und Glänzende nicht mehr blenden, unseren Verstand und unsere Sinne, mit seinem Glanz und seiner Farbe nicht mehr täuschen.

von Horst Bulla

Ich muss leider, zu meiner Schande bekennen: "mir waren in meinem Leben, Sünde und Laster oft näher, als Gott es mir jemals war". - Das gleiche muss ich wohl auch, über die Frauen in meinem Leben sagen? - Was ich aber auch durch aus, mit einem…

von Horst Bulla

Wenn ein Esel, den anderen Esel: „Esel nennt“. - Dann ist es nur noch sehr schwer herauszufinden, wer von den beiden nun tatsächlich der größere Esel ist?

von Horst Bulla

Die fatalsten Folgen für eine Gesellschaftsordnung, entstanden immer aus den Worten: „reicher, noch reicher, mehr, noch mehr, schneller, noch schneller, höher, noch höher, weiter, noch weiter und das ist nicht genug!"

von Horst Bulla

Der Teufel ist eine Frau! Ich weiß es genau! Ich hab den Teufel geküsst und sie hat mir mein Herz raus gerissen.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Ich kann dir nicht untreu sein, ohne dabei mein Herz zu betrügen.

von Horst Bulla

Das Volk darf die Macht- und Habgier der Wenigen nicht länger dulden.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Das Alter, ist nur ein weiterer Lebensabschnitt, man muss ihn ohne Angst gehen, wie einst die eigene Geburt.

von Horst Bulla

Gott schuf erst den Mann und dann die Frau. Der Mann war einfacher zu bauen. Die Idee eine Frau zu erschaffen, verwirrte sogar Gott für eine kurze Zeit lang.

von Horst Bulla

Die Diäten für Kanzler, Minister und Bundestagsabgeordnete - sind scheinbar etwas Ähnliches wie die Tafeln, Suppenküchen und Kleiderkammern für das Volk.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Lügen, falsche Moral und Heuchelei, sind die drei Dinge, auf die ich am leichtesten verzichten kann.

von Horst Bulla

Wahlen sind wie ein Glücksspiel im Casino, das hohe Haus gewinnt immer! Der Wähler/der Spieler geht nach der Wahl/dem Spiel, mit leeren Taschen nach Haus und bekommt nichts für seinen Einsatz.

von Alexander Paukner

Die Anmut trägt zum Brunnen sein erklingen, es mag aus Kinder Tagen singen. Sich um die Eiche einen Faden binden und leis sich in dem Herzen finden.

von Horst Bulla

Wenn ein Esel, den anderen Esel: „Esel nennt!“ - Dann ist es nur noch sehr schwer herauszufinden, wer von den beiden, nun tatsächlich der größere Esel ist?

von Horst Bulla

Wenn du möchtest, das die Menschen dir zuhören, was du ihnen zu sagen hast, dann muss du auch den Mut haben, kräftig die Trommel zu schlagen, damit dich auch wirklich alle hören.

von Alf Glocker

Welche Glaubensrichtung möchte nicht die Endlösung der Zweiflerfrage einläuten?

von Dieter J Baumgart

…c’est tenter de déclarer emblème de la Nation la possible quadrature du cercle dans 28 états.

von Horst Bulla

Die Armut ist dort zu Haus, wo der Reichtum regiert.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Wenn wir unsere Geradlinigkeit verlieren, verlernen wir auch den "aufrechten Gang".

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Ein Satz oder ein Wort, können oft schwerer wiegen - als die schwerste und größte Last.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Zu leben, ist das innere Bewusstsein und die Wahrnehmung, des menschlichen Daseins.

von Horst Bulla

Das (einfache) Volk ist der Goldesel, der Regierungen, Banker, Bosse und Konzerne.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

„Wer mich kaufen will, der müsste erst eine neue Währung erfinden!“ - Im Augenblick gibt es Keine, für die ich mich kaufen lassen würde.

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Bild mit Franz Kafka und Zitat Theoretisch gibt es eine vollkommene Glücksmöglichkeit: An das Unzerstörbare in sich glauben und nicht zu ihm streben.
Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge und keine Heimat haben in der Zeit.
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