Sprüche ohne Zuordnung ✓ ungeordnet, aber lesenswert

neue Sprüche ohne Zuordnung
von Robert K. Staege
von Marcel Strömer
von Robert K. Staege
die schönsten Sprüche ohne Zuordnung
von Monika Laakes
von marie mehrfeld
von Volker Harmgardt
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 178 Texten in dieser Kategorie
von Monika Laakes

Toleranz kann nur erwartet werden, wenn sie - ohne Missionieren oder Ideologisieren - auf Gegenseitigkeit beruht.

von marie mehrfeld

Die galligen Worte hüte ich,
bewege sie hin und her,
bevor ich sie ausspucke.

Lasse ich sie voreilig fliegen,
verwandeln sie sich in Vögel,
die drohend und krächzend

über meinem Kopf kreisen,
mich…

von Volker Harmgardt

"Wenn Bücher den Herbst nicht überleben,
werden sie eilig zu reduzierter Mängelware
oder Restposten ohne Preisbindung degradiert
und landen auf den Wühltischen der Supermärkte."

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

„Es bleibt mir nichts erspart,
selbst das Licht des Tages
verhöhnt mich, wenn ich
ihm mein Antlitz zeige“.

Von einem der in Sehnsucht
ertrank obwohl die Hoffnung
ihm einen Rettungsring
zu warf.

von Susanna Ka

Sehnsucht
ist die Sucht, sich zu sehnen,
wenn dich die Erfüllung schreckt.

von marie mehrfeld

Ein Schnupfen blockt die
Nebenhöhlen, der Kopfdruck
macht mich krank und klein,

ich kann nichts außer
jammernd nölen, drum stelle
ich das Schreiben ein.

von Annelie Kelch

"Zum allerletzten Mal:
Wenn dieser gelbe Hund da drüben
gleich sein Bein hebt und pinkelt:
dann kommt sie endlich zu mir
hinübergeschwommen ...
anderenfalls
ist es aus - für immer ...

von Soléa P.

Mädchen spielen mit Puppen –
Jungs spielen mit Bauklötzen –
Präsident Trump mit dem Frieden ...

von Susan Melville

Wohl dem, dessen Weitsicht wunderlich vermessen
denen erschien, die derart weitläufig verfangen waren.
Welch wundersame Wandlung derer, die einst verbohrt
verkehrten Ansichten folgten, die dann weise wurden.

von marie mehrfeld

Ich betrachte mir dein betrübtes Gesicht,
du gibst Vergangenheit zu viel Gewicht,
lass mich dir heute auf’s Neue sagen -
du darfst dich nicht mit Gedanken plagen,
die dich zurück zieh’n in finstere Stunden,
vergiss…

von Eva Klingler

Situationen drehten sich um als die einseitige Sicht überwunden.
Über Wunden.
Situationen im Facettenreich
drehten bald schwindelig.
Sicht Schwindel.

von Soléa P.

Politische Größen drehen am Rad – an der Kriegsmaschinerie
Soldaten stehen schon längst parat – welch eine blamable Idiotie ...

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Im Lichtkegel
eine Fratze, die sich
im Spiegel bricht,
im Hintergrund
Munchs Schrei,
entsetzen im Gesicht.

Spiegelbild, woher nur
all' die Angst???

von Karin Steuck

Das Leben zu feiern
braucht nicht drei Tage nur.

von Soléa P.

Ich sehe Gesichter und mein Herz beginnt zu strahlen –
Erblicke Menschen, die mich tieftraurig machen –
Ich schaue auf Trump und Konsorten – es juckt in den Fingern …

von Soléa P.

Ein Wort für – bedingungslose Liebe – Halt – Vertrauen – Trost – Zuversicht –
MUTTER

von Willi Grigor

"Da ist ein Winkender im Meer,
ein Ertrinkender, er winkt.."

Sein Winken, Rufen half nicht mehr,
winkend er im Meer ertrinkt.

von Annelie Kelch

"Na, Herr Sauertann? In meiner Krone nisten heuer ..."

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Wie ungerecht ist doch
die Gerechtigkeit.
Ich habe ihr alles gegeben.
Bekommen haben sie jene,
die sie für sich in Anspruch
nahmen , in dem sie das
Unrecht zu Recht machten.

von Karin Steuck

Kein Geschenk kann die Feindseeligkeit gegenüber anderen fremden Menschen je überglänzen.

von Yvonne Zoll

Geflügelte Phantasie
ist alles, was du brauchst,
ich schick die Flügel dir,
doch fliegen musst du selbst
zu mir

von Marcel Strömer

Der Augenaufschlag der Nacht sind die funkelnden Sterne

von Willi Grigor

Die Kugel folgt nur einer Richtung:
Die, die der Schütze ihr gegeben!
Den Auftrag kennt sie: Die Vernichtung!
Trifft sie ihr Ziel, dann stirbt ein Leben.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Die Zeit stiehlt mir
meine Jugend,
und das Leben
schenkt mir dafür
sein Alter.
Und das alles ohne
mich zu fragen?!

von Soléa P.

Der aktuell reichste Mensch der Welt -
Kam und kommt auch durch Ausbeutung zu Erfolg und Geld ...

von Susan Melville

Erlebte Ereignisse eruieren eindringlich exorbitante Erfahrungen.

von Regina Bäcker

Manche Geschäftsbetriebe sind wie ein Theaterstück, wunderbar von außen inzeniert, schaut man hinter die Bühne, erkennt man die Ausbeuterkulisse.

von Sabrina Jung

Vertrauenswürdig finde ich es, wenn Menschen sich mit ihrem richtigen Namen ausgeben. Wer möchte schon jemandem Glauben schenken, der sich als jemand anderes ausgibt. Denn was muss denn derjenige verheimlichen, der sich hinter einem anderen Namen…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Müde vom Leben?!
Ich stehe im Abseits,
im Vakuum.
Rauschen die Ereignisse
an mir vorbei.
Ich sehe den Halt nicht?!
Verwunderung?!
Was ist passiert?

von Soléa P.

Wäre der Mensch ein Affe geblieben –
Wäre Ruhe und vor allem mehr Frieden.

von Annelie Kelch

" ... und schräg gegenüber wohnt Buh-buh, Marie-Luise;
er hat eine Flügelspannweite von hundert Zentimetern,
fünf Zentimeter mehr als Papi. Aber wehe, du erzählst
irgendjemandem, woher du das weisst, dann kannst
du was…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Die Gier ist wie ein Tier,
wie ein Hund bepinkelt,
markiert sie ihr Revier.

von Annelie Kelch

Rücksichtslosigkeit - eine Freiheit, die sich Egoisten (heraus-)nehmen.

von Marcel Strömer

Lass die Welt zürnen, toben, stürmen. Du bist der zarte Falter, der sich freien Flugs dem Glück ausnahmslos ergibt.

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