Aphorismen ✓ bekannter und unbekannter Aphorismus

Bild zeigt Aphorismus von Tilly Boesche-Zacharow

Was sind Aphorismen? Aphorismen sind Gedanken, Résumé, aber auch Lebensweisheiten, die aus einem Satz, oder aus wenigen Sätzen bestehen. Aphorismen haben einen festen Platz in philosophischen Werken, sind aber auch in vielen anderen Literaturgenres zuhause. Auszug Wikipedia: »Oft formuliert der Aphorismus eine besondere Einsicht rhetorisch kunstreich als allgemeinen Sinnspruch (Sentenz, Maxime, Aperçu, Bonmot)«

Sie finden hier Aphorismen berühmter Autorinnen und Autoren, aber auch unbekannter Persönlichkeiten.

Beitrag 631 - 665 von insgesamt 700 Texten in dieser Kategorie
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Das Volk darf die Profit-, Macht- und Habgier der Wenigen nicht länger dulden.

© Horst Bulla

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Der Pechvogel ist der Meister allen Unglücks.

© Horst Bulla

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Nur die Mutigen, können wie ein Vogel fliegen.

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Ich brauche jetzt diese Blicke von dir. Die mir sagen. Dass wir heute Nacht, nicht schlafen werden.

© Horst Bulla

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Lass dein Leben nicht an dir vorbeiziehen. Lebe es!

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Das Leben kann nur von jemandem verstanden werden, der nicht mit ihm zurechtkommt. Die anderen sind alle viel zu integriert!

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Die fatalsten Folgen für eine Gesellschaftsordnung, entstanden immer aus den Worten: „reicher, noch reicher, mehr, noch mehr, schneller, noch schneller, höher, noch höher, weiter, noch weiter und das ist nicht genug!"

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Gesundheit ist die Eintrittskarte und die Pforte, zu einem langen Leben.

© Horst Bulla

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Arbeitszeit ist = (gleich) Lebenszeit, darum sollte Arbeitszeit auch fair, anständig und würdig bezahlt werden - auch wenn das real, menschlich und hypothetisch gesehen, aufgrund der unbezahlbaren Wertigkeit, der relativ hohen Kostbarkeit und der…

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Profit-, Macht- und Habgier, sind der globale Verfall, der Untergang und der Verlust von Ethik, Moral, menschliche Werte und Tugenden.

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Aphorismus:
(könnte von Merkel sein)

Wenn ich eine Nation zerstören will, brauche ich (fast) keine Bomben - ich nehme ihr einfach die Identität!!

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Ostern feiern wir die Auferstehung Christi. - Wann feiern wir endlich, die Auferstehung des deutschen Volkes, gegen Unrecht und Ungleichheit, gegen ungerecht, verteilten Besitz und Reichtum und der herrschenden Scheindemokratie?

© Horst…

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Der einzige Weg, der Liebe zu entkommen. Ist vor der Liebe Angst zu haben.

© Horst Bulla

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Die Macht des Wortes ist von Herrschern gefürchtet, sie kann ganze Diktaturen, Könige, Kaiser, Kanzler, Minister und Regierungen stürzen.

© Horst Bulla

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Natur ist erfinderisch.
Das einzige Problem, das sie hat,
ist der MENSCH.
Und das wird sie auch lösen...

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Die menschliche Gesellschaft ist zu vergleichen mit einem Ameisenvolk, alle laufen und krabbeln eilig und hastig herum, nur um unentwegt für dem Wohl der Königin und ihre Nachkommen zu sorgen. - (Im heutigen Vergleich sind dies die Eliten,…

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Manchmal vermeide ich es die Wahrheit zu sagen. Ich habe einfach schon zu viele Feinde.

© Horst Bulla

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Menschenliebe, Barmherzigkeit, Bescheidenheit, Selbstlosigkeit, Ehrlichkeit und Uneigennützigkeit, sind die sichersten Wege arm zu bleiben.

© Horst Bulla

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Wahre Demokratie kennt keine Armut oder Reichtum, keine Machtlosen oder Mächtigen.

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Wenn du möchtest, das die Menschen dir zuhören, was du ihnen zu sagen hast, dann muss du auch den Mut haben, kräftig die Trommel zu schlagen, damit dich auch wirklich alle hören.

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Das Volk muss endlich wieder den „aufrechten Gang“ erlernen und sich von Raub, Lug, Betrug, geheuchelter Demokratie, falsche Regierungen, unehrenhafte Politiker, Ausbeuter, Diebe, ihre Marionetten und Handlanger befreien.

© Horst Bulla

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Oh‘ wie reich bin ich doch! Doch wie arm wäre ich ohne dich?

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Der glorreiche Halunke - ist auch nicht rühmlicher, als der erfolglose Gauner.

© Horst Bulla

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Wirfst du mit einem Stein, musst du auch damit rechnen, dass jemand ihn zurückwirft.

© Horst Bulla

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Armut ist keine Schande! Aber sie ist eine Schande, für jede Regierung, eines demokratischen Staates - denn sie ist Zeugnis, für die herrschende Korruption, der Heuchelei und des kläglichen Versagens der Regierung, ihre Bürger vor Ausbeutung,…

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ich bin wohl doch
wieder zu weit gegangen
sagte der Mann
im 10. Stockwerk
des fünfstöckigen Hauses

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Alles frohe erweicht die Zeit, Freiheit weilt, bleibt Herzens Kleid.

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Wenn Staatsmänner, sich nach Abschluss und Beschluss, wichtiger Gesetze und Verträge, die Hände schütteln - schüttelt das Volk, oft bloß noch die Köpfe, über so viel Unsinn!

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Meine Geburt war schon schwierig. Aber vor dem Tod. Werde ich mich noch mehr wehren.

© Horst Bulla

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Ein Mann ist ein Nichts, ohne seine Loyalität und seiner Ehre. Doch ausgestattet mit diesen Charaktereigenschaften, ist er alles, was ein Mann sein kann.

© Horst Bulla

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Ein einleuchtendes Argument
erhellt keine hohlen Birnen.

An Wissensdurst ist noch keiner ertrunken.

An Gedankensplitter infizieren sich nur Holzköpfe.

Je klüger man wird,
desto dümmer fühlt man sich.

Wer…

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Les aveugles sont les meilleurs connaisseurs de l'homme, ils ne se laissent pas aveugler.

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Auf der Suche nach „meinesgleichen“, habe ich leider nie einen Menschen getroffen, dem Reichtum, Geld und Besitz vollkommen egal sind.

© Horst Bulla

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Heimliche Liebschaften, hatten schon immer einen gewissen Reiz.

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Bild mit Franz Kafka und Zitat Theoretisch gibt es eine vollkommene Glücksmöglichkeit: An das Unzerstörbare in sich glauben und nicht zu ihm streben.
Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge und keine Heimat haben in der Zeit.