Dichtung ✓ klassische & moderne Dichtungen

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von Kerstin Vivien Schmidt

Meine Liebe für Dich
ist stärker als ein Orkan
Sie hat erst begonnen
Sie fängt neu an

Meine Liebe für dich
ist größer als das Universum
sie spricht für sich
und bleibt nie stumm

Meine Liebe für…

von Alf Glocker

Nächtliche Unheimlichkeiten
ziehen mit den Wolkenwänden,
als Gespensterheer herauf!
Zwischen Licht und Schatten gleiten
Schemen, die Visionen senden,
in den Abendhimmel auf.

Drohend kommen die Symbole

von Alexander Paukner

Ein Blattes Silben Korb umwandte sich,
verweht gelebt im Winde stilliglich.
Was einst wurd Staub, blieb bedecktes Laub.
Unter allem Wasser wog, der Schein geblieben lag.
Wie Sonnenwinde, gleicht sich der wohlste Tag.…

von Jürgen Wagner

Unaufhaltsam, still und leise
mehren sich die Jahreskreise.
Plötzlich macht im Gang der Zeit
eine runde Zahl sich breit.

Als du heut' in der Früh erwacht,
hast du die 90 voll gemacht
Ein jedes Jahr hat seinen…

von slow speak

Haiku

Das Leben rege,
erwacht in Sonnenstrahlen
doch still im Regen.

Haibun

Es gelingt nassem Tropfen,
dass Leben im Zyklus bleibt.

Die Natur verstummt,
wenn Wind graue Wolken bringt
und…

von Michael Perkampus

Ach, so ein Revier! Habichte klimben beflügelt
über den Tellerrand, zucken rostrot von den Bänken,
der Horizont erschallt in butterweichem Gelb. Ist
die Falle gestellt, ist es leicht, darauf zu warten.
Kuseln ploppen auf…

von Alf Glocker

Daß mir auch mal was gelänge,
schlug ich eifrig über Stränge –
doch die Strenge schlug zurück…
und sie brach mir das Genick!

Tausend mal Genick gebrochen,
litt ich Stunden, Tage, Wochen –
und am Ende viele…

von Michael Wardemann

Kein Ross trägt seinen Reiter
Weiter als dessen Vorstellungskraft
Und hat er der vielen Sterne
Ferne Kunde gefasst
Ist das Ross sein Freund
Versäumt nicht das Tragen all der Last
Fast schon ist die Welt dann…

von * noé *

In früherer Zeit war des Deutschen Stolz
als Baum die Eiche aus standhaftem Holz.
Heutzutage streckt sich der Schubladenbaum
hoch in den Deutschlandkarten-Raum.

Wer einmal da drin ist, kommt nie wieder raus,
und…

von Alf Glocker

Und wenn die Hölle brennt wie Eis,
mich Himmelsfeuer schockgefrieren,
dann will ich Butterbrote schmieren,
bis ich von gar nichts mehr was weiß.

Wo ewig grame Elefanten baumeln,
sich kaum noch Altweltkröten finden,…

von Marcel Strömer

Zuhause lebte ich in trauter Ruh
bald im Sog der kalten Winde,
da trieben Menschen heimatlos hinzu,
genau dorthin, wo ich mich jetzt befinde.
Sie trug der Schmerz - das Gut im langen Kleid,
entwichen sprach ihr…

von Alf Glocker

Alle Vöglein sind schon da…
Äh, nein – es ist erst Jahresende!
Wir singen trotzdem „Tra-la-la“
und klatschen fröhlich in die Hände,
wenn die Bescherung dann erfolgt.

Sogar der weiße Rabe kolgt,
wenn überall…

von Alf Glocker

Die Bäume blühen in Gelb und Rot,
die Blätter sterben den leuchtenden Tod,
die Sonne steht tief und die Winde sind kühl –
ich sehne mich nicht mehr nach Eis am Stiel!

Die Zeit ist so beeindruckend groß,
sie legt…

von Axel C. Englert

Kommt mal Besuch zu mir ins Haus -
Flippt Bertha Krause komplett aus:
„Besuch! Det muss ja nu nich sein!
Lärmt! Un trächt frech Schmutz nur rein!“

Nun putzt die Krause bei mir Dreck
Bekanntlich doch sehr selten weg…

von Alfred Mertens

Unbekümmertheit lässt sich nicht erzwingen,
eine Eigenschaft, die für viele sehr schwer.
doch trotz alledem, kann es immer gelingen,
sofern auch der Wille, setzt sich nicht quer.

Denn wo ein Weg , wird er auch begehbar,…

von Alf Glocker

Ich höre den Glanz der vergangenen Stunden,
ich sehe die Klänge der Ewigkeit,
ich bin selbst mit den Dingen verschwunden –
mir ist das Garn der Betrachtung geweiht.

Sie ist doch von mir und der Welt entfernt,

von Marcel Strömer

Nicht ich, ja du!
Vertrau dem Mut!
Lass Fehler zu!
Die Kunst wird Frucht
durch Dialog,
was ehrlich ruft,
geführt im Sog,
trägt keine Kluft!

Drum folge nicht,
dem freundlich Ohr,
das vom…

von Reim Ereien

wenn Tag und Nacht zusammen wärn
ists dunkel wenn die Sonne scheint
dann wäre sternenklarer Himmel
mit Sonnenstrahl vereint

so ähnlich ist es wohl mit uns
gemeinsam wunderbar
doch die Natur hat ein Gesetzt…

von Marcel Strömer

Ich will in deinen Armen sterben,
mein sinkend Blick dir in die Seele weben,
wie Blätter die am Baum verfärben,
die letzte Kraft aus ihrem Leben geben.

Ich will ein waches Auge schenken,
täuscht doch der Schlaf…

von Michael Jörchel

Es war wieder so eine Nacht
die hat mich um den Schlaf gebracht.

Ich grübelte hin, grübelte her
einzuschlafen viel mir schwer.

Der Sandmann fand es nicht zum Lachen
er wollte Feierabend machen.

Sein Sandsack…

von Axel C. Englert

Es war ein Wind – der machte sicherlich –
Stets ziemlich viel. (Von und aus sich…)
WER sagt, dass ICH nicht lesen kann?!
Da braus’ ich auf! Werd’ zum ORKAN!

Was DA draufsteht – ÄH – okay –
Ich gesteh’ – OHNE Brille…

von Marcel Strömer

Was nicht im Herz geborgen liegt
Kämpft gegen Wohl und starke Winde
Die sanfte Kraft der Liebe siegt
wie Mutterliebe zu dem Kinde

Das harte Herz, das fügt sich nicht
Schlägt ungeduldig auf die Wunde
Es hält…

von Martha lds

Dein Meeresmund ist heute still,
das einst so wilde Rauschen schweigt.
Deine Worte sind wie müdes Holz,
das langsam auf dem Wasser treibt.

Die Wellen, die so hoch geschlagen,
sie sind im Watt verebbt.
Die Flut…

von Norval Blaquire

Die Musik der Stille zerberstet ein Schrei
mein Gewissen schlägt mein Herz zu brei
Das Feuer meiner Lust verbrennt mein Gesicht
Die Augen voll Tränen, erkenn ich dich nicht

Kann deine Schreie nicht länger ertragen

von * noé *

Ich habe es ihr nicht erspart,
erschrocken hat sie's angehört,
ich habe sie danach gefragt
- sie wirkte aufrichtig verstört.

Der 15. November war's,
- fast 20 Jahre Wiederkehr ...
Dass du nicht mal die erste…

von Axel C. Englert

Ein Nachtgespenst fand es vertrackt:
Spuken bei Nacht? Ist doch abstrakt…
Ein NACKTGESPENST bin ich! Jawoll!
FKK! DAS find’ ich toll…

FKK – ist ja (beim Geist):
Spuken – OHNE Laken (meist)…
Fehlt dies Bett –…

von Alf Glocker

Der raue Reif bedeckt das Land –
ein Funkel-Tuch aus Silber-Glanz.
Und als der Mond darüber stand,
da rief er froh zum Elfentanz!

Der Reif ist kühl und doch so heiß,
so herz-erfrischend anzusehen –
in seinem…

von * noé *

Ich kann sie nicht in Ruhe lassen!
Jedes Detail muss ich erfassen!
Und wenn ich die Fenster spähe,
damit ich wirklich alles sehe ...

Was ich nicht sehe, wird erfunden,
um Eindrücke gut abzurunden,
denn…

von Alf Glocker

Am Leben sich beteiligen,
dem Zweck die Mittel heiligen,
das macht allergrößten Spaß!
Warum werdet ihr dann blass?

Alles läuft doch an der Schnur:
Geburt und Tod mit Frohnatur!
Hauen, Stechen und Verdrängen,…

von Frank Tegenthoff

Ein Biss weiter Horizont. Abenteuerland. Kunterbunt im Mund. Nimmersatte Elfen, Zwerge und Bären. Riesig süß. Zauberwelten auf der Zunge. Voller Beeren und Kirschgeschmack. Im Nimmerland mit Peter Pan. Niemals erwachsen werden! Minzig klein im…

von Jürgen Wagner

Mit Fahnen, Bändern, bunt geschmückt
so steht die Feige und entzückt
Betrachter, die von sehr weit fern
hierher gereist, bewundern gern

den Schmuck, den Baume dieses Ortes
es braucht hier nicht mal eines Wortes,…

von * noé *

Liebe liebt auch jemanden,
der es nicht verdient.
Niemals hat sich Liebe doch,
mit sich selbst gerühmt.

Liebe sucht nach Fehlern nicht,
sie poliert sie weg.
Liebe dient dem andern gern,
ist sich darin…

von Alf Glocker

Späte Einsicht, graue Zellen
stülpen eine Wahrheit klein –
und es kommt herbei, in Wellen,
was nicht unbedingt sehr fein!

Die Erkenntnis für sich laden,
deutet einen Sandsturm an,
der, in neblig dichten…

von * noé *

Die Vögel singen "Neues Jahr!"
Für Weihnachten ist keine Zeit,
wie es in früh'ren Zeiten war ...
Nix schneebedeckt! Nix eisbefreit!

Wie Zink klingt hart das Meisenlied -
doch auch die Tauben balzen schon.
Das…

von Marcel Strömer

Das leise Ticken der Uhren
vom Dach bis zu den Türen,
einst lauschendem Ohr sanft versprach,
hinterließ zeitliche Spuren
und wohin sie auch führten,
ersehntes Träumen ließ nach.
Akribisch zählt jetzt die Zeiten…

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