Aphorismen ✓ bekannter und unbekannter Aphorismus

Bild zeigt Aphorismus von Tilly Boesche-Zacharow

Was sind Aphorismen? Aphorismen sind Gedanken, Résumé, aber auch Lebensweisheiten, die aus einem Satz, oder aus wenigen Sätzen bestehen. Aphorismen haben einen festen Platz in philosophischen Werken, sind aber auch in vielen anderen Literaturgenres zuhause. Auszug Wikipedia: »Oft formuliert der Aphorismus eine besondere Einsicht rhetorisch kunstreich als allgemeinen Sinnspruch (Sentenz, Maxime, Aperçu, Bonmot)«

Sie finden hier Aphorismen berühmter Autorinnen und Autoren, aber auch unbekannter Persönlichkeiten.

neue Aphorismen
von Alf Glocker
von Alf Glocker
die schönsten Aphorismen
von Arthur Schopenhauer
von Ella Sander
von Rainer Maria Rilke
Beitrag 596 - 630 von insgesamt 694 Texten in dieser Kategorie
von Horst Bulla

Das Alter, ist nur ein weiterer Lebensabschnitt, man muss ihn ohne Angst gehen, wie einst die eigene Geburt.

von Horst Bulla

Aus einen Dieb und Halunken wird noch lange kein Edelmann, nur weil er sich, vom gestohlenen Geld, Designeranzüge, Villen, Jachten und Luxusautos kauft.

© Horst Bulla

von Uwe Kraus

17.

„so will es der träumer“
heißt es einst von benjamin dem marxistischen ästheten.
der träumer träumt den ewgen traum
von gleichheit brüderlichkeit
doch diesen gedanken gibt der heutige mensch keinen raum
da…

von Dieter J Baumgart

Demokratie ist, wenn man sich nicht fortwährend selbst der Nächste ist.
Das gilt für Wähler und Gewählte.

von Horst Bulla

Nichts ist schlimmer: „als Verrat an seinen eigenen Überzeugungen, an seinen eigenen Idealen, an seine eigenen Visionen, Hoffnungen und Träume zu begehen." - „Das wäre Verrat der eigenen Seele, Verrat an sich selbst, Verrat an der eigenen Person…

von Horst Bulla

Die fatalsten Folgen für eine Gesellschaftsordnung, entstanden immer aus den Worten: „reicher, noch reicher, mehr, noch mehr, schneller, noch schneller, höher, noch höher, weiter, noch weiter und das ist nicht genug!"

von Horst Bulla

Die Welt ist voller Wunder. Du bist eins davon.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Gesundheit ist die Eintrittskarte und die Pforte, zu einem langen Leben.

© Horst Bulla

von Alexander Paukner

Des Frühlingsboten ewig Wert, ist ein Leben das man schätzt und ehrt.

von Horst Bulla

Der verliebte Esel war mir immer sympathischer, als der arrogante Gockel.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Das Volk muss wieder lernen, mit den Besen der Gerechtigkeit, gründlich von "oben nach unten" zu kehren (fegen).

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Arbeitszeit ist = (gleich) Lebenszeit, darum sollte Arbeitszeit auch fair, anständig und würdig bezahlt werden - auch wenn das real, menschlich und hypothetisch gesehen, aufgrund der unbezahlbaren Wertigkeit, der relativ hohen Kostbarkeit und der…

von Horst Bulla

Wenn das Leben dich fickt. Lass dich nicht unterkriegen.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Profit-, Macht- und Habgier, sind der globale Verfall, der Untergang und der Verlust von Ethik, Moral, menschliche Werte und Tugenden.

von Horst Bulla

Die Liebe lässt den menschlichen Geist Flügel wachsen.

© Horst Bulla

von Dieter J Baumgart

A l’opposé de la
Finitude indémontrable du cosmos
se tient l’infini démontrable de la
Mégalomanie humaine.

von Horst Bulla

Der Pechvogel ist leider, meistens auch ein armer Teufel, ohne einen Penny in der Tasche.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Das Volk darf die Profit-, Macht- und Habgier der Wenigen nicht länger dulden.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Wenn mir jemand in die Suppe spuckt. - Dann muss er auch damit rechnen, dass ich sie ihm ins Gesicht schütte!

von Alf Glocker

Deutschland ist das Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten!

von Horst Bulla

Gott schuf erst den Mann und dann die Frau. Der Mann war einfacher zu bauen. Die Idee eine Frau zu erschaffen, verwirrte sogar Gott für eine kurze Zeit lang.

von Horst Bulla

Wahre Aufrichtigkeit und Loyalität, machen nicht nur einen Mann zum Ritter, Märtyrer oder Helden, sie machen ihn zu einem Mann, mit einem edelmütigen, reinen, aufrichtigen Herzen.

von Horst Bulla

Die menschliche Gesellschaft ist zu vergleichen mit einem Ameisenvolk, alle laufen und krabbeln eilig und hastig herum, nur um unentwegt für dem Wohl der Königin und ihre Nachkommen zu sorgen. - (Im heutigen Vergleich sind dies die Eliten,…

von Horst Bulla

Wenn du möchtest, das die Menschen dir zuhören, was du ihnen zu sagen hast, dann muss du auch den Mut haben, kräftig die Trommel zu schlagen, damit dich auch wirklich alle hören.

von Horst Bulla

Gute Manieren gehören am Tisch beim Essen. Sowie im allgemeinen Umgang mit der Damenwelt. Aber im Bett herrschen andere Regeln.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Die Liebe, die Phantasie und die Schönheit, sind die Kräfte, aus denen die Musik entsteht.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

„Mir bleibt keine Zeit zur Liebe, Muße und Poesie.“ - Denn Unrecht und Ungleichheit, wecken den Rebellen, Freidenker, Ritter und Märtyrer, im Kampf für Gleichheit und Gerechtigkeit in mir.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Wirfst du mit einem Stein, musst du auch damit rechnen, dass jemand ihn zurückwirft.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Ich habe nur dieses eine Leben. Lass es mich so leben, wie ich es möchte und wie es mich glücklich macht.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Armut ist keine Schande! Aber sie ist eine Schande, für jede Regierung, eines demokratischen Staates - denn sie ist Zeugnis, für die herrschende Korruption, der Heuchelei und des kläglichen Versagens der Regierung, ihre Bürger vor Ausbeutung,…

von stefan sch

Es ist keine Leistung, manchmal sogar eine Bürde für sich oder andere, eine Meinung zu haben. Die Kunst ist aber, sich eine Meinung zu bilden, soll heissen: eine gebildete Meinung zu haben.

von Horst Bulla

Die Antwort, auf der Frage nach dem Warum? - Erklärt nicht zwingend, auch das Wieso oder Weshalb?

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Ostern feiern wir die Auferstehung Christi. - Wann feiern wir endlich, die Auferstehung des deutschen Volkes, gegen Unrecht und Ungleichheit, gegen ungerecht, verteilten Besitz und Reichtum und der herrschenden Scheindemokratie?

© Horst…

von Horst Bulla

Der Pechvogel ist der Meister allen Unglücks.

© Horst Bulla

von Horst Bulla

Wenn Staatsmänner, sich nach Abschluss und Beschluss, wichtiger Gesetze und Verträge, die Hände schütteln - schüttelt das Volk, oft bloß noch die Köpfe, über so viel Unsinn!

Seiten

Neue Bilder

Bild zeigt Franz Kafka und Aphorismus - Wie ein Weg im Herbst: Kaum ist er rein gekehrt, bedeckt er sich wieder mit den trockenen Blättern.
Bild zeigt Franz Kafka und Aphorismus - Die Krähen behaupten, eine einzige Krähe könnte den Himmel zerstören
Bild zeigt Franz Kafka und Zitat Im Kampf zwischen dir und der Welt sekundiere der Welt.
Bild zeigt Franz Kafka und Aphorismus - Ein Käfig ging einen Vogel suchen.
Bild zeigt Franz Kafka und Aphorismus - Die Märtyrer unterschätzen den Leib nicht
Bild zeigt Franz Kafka und Zitat Man lügt möglichst wenig, nur wenn man möglichst wenig lügt, nicht wenn man möglichst wenig Gelegenheit dazu hat.
Bild zeigt Franz Kafka und Aphorismus - Wenn es möglich gewesen wäre, den Turm von Babel zu erbauen, ohne ihn zu erklettern, es wäre erlaubt worden.
Bild von Franz Kafka und Aphorismus - Sein Ermatten ist das des Gladiators nach dem Kampf
Bild zeigt Franz Kafka und Zitat Die Tatsache, daß es nichts anderes gibt als eine geistige Welt, nimmt uns die Hoffnung und gibt uns die Gewißheit.
Bild zeigt Franz Kafka und Aphorismus - Laß dich vom Bösen nicht glauben machen, du könntest vor ihm Geheimnisse haben.