Enttäuschung ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Axel C. Englert
von Axel C. Englert
von Soléa P.
die schönsten
von Axel C. Englert
von Annelie Kelch
von Axel C. Englert
Beitrag 71 - 105 von insgesamt 199 Texten in dieser Kategorie
von Axel C. Englert

GABELN soll ich mich?! Geht schwer!
WO krieg ich bloß ‘ne GABEL her?!
Dort liegt ein LÖFFEL! Im Gebüsch –
Mal schaun, ob ich das Teil erwisch ...

Eventuell wär ja ein MESSER
Für MEINE Zwecke weitaus besser!

von Susanna Ka

So ein Mist!
Abgehauen ist der Typ!
Lässt mich einfach hier sitzen
mit dem dicken Bauch.

Das Lütte strampelt wie verrückt,
hat wohl unserem Streit
mitbekommen.

Erst macht er mir ein Kind,
dann…

von Axel C. Englert

Ist DAS ein Andrang! Großer Gott!
Lieber zum Doc, als gleich zum Schrott ...
Entschuldigung – ist da noch frei?
Ich hab mein Service-Heft dabei ...

ICH und VERRÜCKT?! Bin ICH doch nicht!
Treu tat ich immer meine…

von Soléa P.

Braune Augen blicken traurig
weit hinaus in dunkle Nacht
Wind säuselt durchs Geäst ganz schaurig
Mond und Sterne ohne Macht.

Fassungslos drehen wilde Gedanken
wie ein Hamster sich im Rad
ohne Halt und ohne…

von Michael Dahm

Eine Tarnkappe wollte sich verstecken
Und sich mit sich selbst bedecken
Doch weil sie dieselbe war
Machte sich das Tarnen rar.

Sie konnt' sich auf sich selbst nicht legen
Das war ihr Grund sich aufzuregen
Denn…

von Ekkehard Walter

In allzu vielen Umweltfragen
wurde fast nichts Nachhaltiges dann beigetragen.
Mit vielen unbegangenen Denkwegen
ist man auch noch öfters daneben gelegen.
Dies ist vielleicht der Menschheit größtes Versagen,
wenn wir…

von Ekkehard Walter

Übrig gelassene Reste,
Überbleibsel vom Feste.

Alle Gäste mehr als satt,
manche waren richtig platt.

Doch zeigt sich kein Erbarmen
mit dem Mangel unsrer Armen.

Weggeworfen wird der Rest,
für viele Arme…

von Manfred Peringer

in einem trödelladen sprach mich eine frau an fragte
ob mir ihre brüste gefallen als ich nickte küsste sie mich
ich kaufte noch schnell ein bourdalou da verschwand sie

ein unbekannter lud mich um zwei uhr nachts zu sich

von Ekkehard Walter

Wer im Lande nicht bekannt
wird als Dichter oft verkannt,
weil man meist nur Lyrik liest,
die aus gutem Namen sprießt.

von Axel C. Englert

Ein Schnupfen war arg in Bedrängnis:
Hustend saß er im Gefängnis!
Welch eine Ungerechtigkeit!
Die Welt und ihre Schlechtigkeit …

Ein Virus kam bald, ihn besuchen -
(OHNE Feilen-Füllungs-Kuchen)
Ich hol dich…

von Axel C. Englert

VERDAMMTER MIST! HAB KEINE LUST! –
Wer sind denn SIE?! – ICH bin der FRUST! –
Und warum sind Sie so frustriert? –
Weil KEINE SAU mir was serviert! –

Die MACHT hat HUNGER! Ganz bewusst!
Seit wann frisst eigentlich…

von Corinna Herntier

In des Auges dunkle Mitte,
in das schwarze kleine Rund
fällt dein Anblick mir wie Tritte
in mein Herz, das sehnsuchtswund.

Würd ich meine Augen schließen,
um dich nicht mehr anzuseh'n,
würden doch nur Blüten…

von Axel C. Englert

Jawoi! Bwerben mog I MI!
Drum kimm aus Bayern i hier hi …
Sie HAM koan Posdn – do is NIX?!
Jo Saggramend! Kreizkruzifix!

Ois umasunsd?! Bluads-Sauarei!
I Hirsch nimm mir 3 Dog no frei …
FAKE NEWS san des, des…

von Axel C. Englert

KLEIN – DIE Künstleragentur!
WIR vertreten Könner nur …
Dass ein SEE uns konsultiert –
Nee – das war noch nie passiert …

Wie – SIE sind gar kein ARTIST?!
Machen das Management? Mit List?
Jener Herr ist IHR…

von Axel C. Englert

BEZAHLEN soll ich?! Wie? Wofür?
Für einen VORFAHREN von mir?!
War ja wohl eine dumme Kuh –
Gar krummes Luxus-Vieh dazu …

SO hatt‘ ich‘s mir nicht vorgestellt:
Ich dachte – ICH BEKOMME GELD!
(MIST! Ich fühle…

von Ekkehard Walter

Mein bestelltes Zeitungsabonnement
bot mal wieder ein besonderes Bonmont.
Schwarz auf weiß so konnt' ich's lesen,
könnte man verreisen ohne Spesen.
Eine schöne Städtereise all inklusive
für alle Zeitungsleser so wie…

von Michael Dahm

Dein Herz entschwindet,
denn was uns verbindet,
ist deinem zu schwer,
will meines zu sehr.

Dein Herz entflieht,
denn was es nicht sieht,
ist meinem noch wichtig,
ist deinem zu nichtig ...

von Axel C. Englert

Ein Teufel steckt im Detail,
Bot langweilig Maulaffen feil:
Wohl sollte ich im D-Teil sein –
Ach – Maultaschen wären nun fein …

Freilich – in welchem Teil vom D?
Im graden? Krummen? Jemine …
(„Schwäbischer…

von Michael Dahm

Meine blaue Erwartung
ist gefesselt wie immer
an offensichtlicher Erdung
darüber hinaus ist kein Schimmer.

Es zieht ein roter Faden
von Anfang bis heute sich hin
ich halte ihn fest – geh ich baden
weil…

von Axel C. Englert

Ein Safe (der sich in einer Wand -
Hinter einem Bild befand)
Hielt „Safe-Knacker“ für arg gemein:
SO alt kann ich gar nicht sein?!

Gleich darauf – der nächste Schock:
Mein Bild ist UNECHT?! KEIN van Gogh?!
Ich…

von Michael Dahm

Die Schwingen sind verbrannt
fallen als schwarzer Regen
färben braches Land
auf allen meinen Wegen.

Wie rein sie doch noch waren
als wir sie ausgebreitet
kein sonderlich Gebaren
hat den Sturz bereitet…

von Alfred Krieger

's Unzufried'nsei helft a nix …
's Guatmoana werd a falsch verstand'n …
's Kritisier'n nennen s' „granteln“ …
's Verändernwoll'n werd a ned vui bringa …
's Geduldigsei…

Rezitation:
vertont am 15.9.2016
von Oliver S

Immer wenn,
das Verglühen einer Liebe,
einem feuerroten Sternenschauer gleicht,
Denk ich,
an unsre blauen Sommerabenteuernächte,
und wünscht, es wäre wieder leicht.

von Robert K. Staege

Ich wünschte, dass durch meiner Seele Drang
der Engel hochhimmlischer, heiliger Chor,
mit süßem und seelentief reinem Gesang,
Dir trüge das Lieben im Herzen mein vor!

Und weckte nun jenes Chores Klang
in Deinem…

von Alf Glocker

Dichten ist kein ausgemachter Spaß für Helden -
es ist vielleicht ein wunderschönes Joch.
Die Dichtkunst hat bei Wilden nichts zu melden -
da ist sie nur ein tiefes schwarzes Loch!

Wer dichten kann, der ist umsonst…

von Ekkehard Walter

Schon komisch wie der Nachbar denkt,
grad neulich hat er mich gekränkt.
Hat die Tujahecke auf der Grenze so beschnitten,
dass man es niemals mehr kann kitten.
Schnitt' runter sie bis in das Holz,
sich zu…

von Soléa P.

Super, Mann – das war klar,
die Welt mit dir wird sonderbar –
gefährlich und sehr primitiv,
was man allein im Fernsehen schon sieht.
Da kommen Aggressionen auf,
das Essen dreht sich rebellisch im Bauch –
es…

von Axel C. Englert

Ein Rochen sah sich (letztes Jahr)
Bereits als Mega-Leinwand-Star:
Ein Manta bin ich! Einwandfrei –
Den Degen hab ich stets dabei …

„Manta-und-Degen-Film“ gibt’s gar nicht?!
„Mantel-und-Degen“ heißt der schlicht?…

von Ekkehard Walter

Es war einmal ein Elefant,
der wartend stets am Bahnhof stand,
doch egal ob Bahn oder Bus,
keiner nahm ihn mit, weshalb er noch immer warten muss.

von Alfred Mertens

Es ist nicht mehr das Ziel, das man ansteuert. Es ist ein
einsamer, steiniger Weg,
auf den es sich nicht mehr lohnt zurück zu schauen.,
Weil man sich dabei den Nacken verrenkt.
und nur noch herum irrt, ohne Kompass

von Olaf Lüken

Sigurd aus Eisenhüttenstadt
angelt wie Herr Nimmersatt
Vieles hat er ausprobiert
selten hat was funktioniert
Tritt auch mal den Köder platt

von bernd tunn tetje

Wieder ein Tag in Endlosschleifen.
Kein Gedanke will da reifen.

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Dumpfes Brüten über das Weh.
Tief versunken im gestrigen Schnee.

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von Alfred Mertens

Der Atlantik ist so toll,
weil das Meer ist dort so voll.
Und die schaumbedeckten Schnellen
spritzen mit sehr hohen Wellen.

Ja sogar bis an den Strand,
wenn sie böse auch in`s Land.
Und die Fischer die dort…

von Angelika Wessbecher

Verloren
im Gestrüpp
von Paragrafen und
Bestimmungen. Ich schrei jetzt
SCH...

von VAN DE JANKAS

Besser keine Liebe mit Tränen als eine ohne Wahrheit....Besser keine Liebe gelebter Schmerz..Geliebte Klarheit..Gebrochenes Herz...Besser keine Liebe nimm alles mit echten Augen im Gesicht..Danke dieser Zeit ..Seelennah du bist...

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