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die schönsten Zitate
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 217 Texten in dieser Kategorie
von Johann Wolfgang von Goethe

Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll.

von Elise Renoir

Mein Kopf ist ein Meer aus Kokons, aus denen Tag für Tag Geschichten wie Schmetterlinge schlüpfen. - Elise Renoir

von Heinrich Heine

Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.

von Friedrich Nietzsche

»Musik gibt mir jetzt Sensationen, wie eigentlich noch niemals. Sie macht mich von mir los, sie ernüchtert mich von mir, wie als ob ich mich ganz von ferne her überblickte, überfühlte; sie verstärkt mich dabei, und jedesmal kommt hinter einem…

von Franz Kafka

Was ist Liebe? Das ist doch ganz einfach! Liebe ist alles, was unser Leben steigert, erweitert, bereichert. Nach allen Höhen und Tiefen. Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die…

von Regina Bäcker

„Wäre ich mein Kater, hätte ich es einfacher. Bedingungslos liebt er sich selber."

von Vincent van Gogh

Mein Herz ist wie das Meer // Hat Sturm und Ebb und Fluth // Auch Perlen findest du tief // Nur tief in mein Gemuth.

von Rainer Maria Rilke

»Und dann meine Seele sei weit, sei weit, dass dir das Leben gelinge,
breite dich wie ein Feierkleid über die sinnenden Dinge.«

von Andreas Gruber

Schriftstellerei bedeutet für mich, dass ich interessante Figuren erfinden darf, ohne in der Psychiatrie zu landen - und Menschen auf originelle Weise ermorden kann, ohne im Gefängnis zu landen. Aber sonst bin ich ein netter Kerl.

von Regina Bäcker

„Wir sind frei, jedoch stets gebunden."

von Petra M. Jansen

"Die Wahrheit scherzt nicht. Sie schmerzt."

von Sophie Scholl

"Das Gesetz ändert sich, das Gewissen nicht."

von Franz Kafka

Wie kam man nur auf den Gedanken, dass Menschen durch Briefe miteinander verkehren können!

von Sophie Scholl

"Was wir sagten und schrieben, denken ja so viele, nur wagen sie nicht, es auszusprechen."

von Franz Kafka

Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.

von Vincent van Gogh

Je mehr man liebt, um so tätiger wird man sein.

von Elise Renoir

Einst, da lebte ich am See und sagte
»Jeder Tag, den ich nicht am See verbracht habe, ist ein ungelebter Tag«
Nun, ich lebe stets am See, doch sage
»Jeder Tag, den ich nicht mit Schreiben verbracht habe, ist ein ungelebter Tag…

von Lou Andreas-Salomé

„Wir wollen doch sehn, ob nicht die allermeisten sogenannten 'unübersteiglichen Schranken' die die Welt zieht, sich als harmlose Kreidestriche herausstellen!“

von Else Lasker-Schüler

Satanas miserere eorum!!
(Satan, erbarme dich ihrer!!)

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Lyrik macht mich so berauscht,
dass ich ihr trunken erlegen bin.

von Elise Renoir

Jedes Wort ist ein Gemälde, gemalt mit einer Feder und Tinte. - Elise Renoir

von Franz Kafka

Deine Hand ist in meiner,
so lange Du sie dort läßt.

von Johanna Ambrosius

Ich kenne keine Regeln der Dichtkunst und selbst wenn ich sie kennen möchte wäre es mir unmöglich danach zu dichten, ich schreibe nur nach meinem Gefühl.

von Anne Frank

Niemand, der nicht schreibt, weiß, wie fein es ist, zu schreiben. Früher habe ich immer bedauert, nicht gut zeichnen zu können, aber nun bin ich überglücklich, daß ich wenigstens schreiben kann. Und wenn ich nicht genug Talent habe, um…

von Jenne Eva

Ich bin kein Dichter.
Sehe es nur in den Lichtern,
die in deinen Augen funkeln und verdrängen bei mir das Dunkle.

von Rainer Maria Rilke

»Je weiter ich lebe, desto nötiger scheint es mir, auszuhalten, das ganze Diktat des Daseins bis zum Schluss nachzuschreiben; denn es möchte sein, dass erst der letzte Satz jenes kleine, vielleicht unscheinbare Wort enthält, durch welches alles…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Die Seele ist eingeklemmt
zwischen Sehnsucht
nach Himmel und
Existenz von Hölle.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Lasst die Nebelschwaden ziehen!
Denn Trübsal blasen, farbenleer,
macht sonst die Seele schwer.

von Johann Wolfgang von Goethe

Denn hat, wie in der Liebe geschieht, ein Mann sein Inneres aufgeschlossen und sich hingegeben, so ist das ein Geschenk, das er nicht zurücknehmen kann, und es würde unmöglich sein, ein ehemals geliebtes Wesen zu beschädigen oder ungeschützt zu…

von Stephen King

Die Welt hat Zähne. Und mit denen beißt sie zu, wann immer sie will.

von Gerhart Hauptmann

Den Menschen wichtig zu nehmen ist Kultur, den Menschen geringschätzen: Barbarei.

von Rainer Maria Rilke

Und wenn Sie selbst in einem Gefängnis wären, dessen Wände keines von den Geräuschen der Welt zu Ihren Sinnen kommen ließen - hätten Sie dann nicht immer noch Ihre Kindheit, diesen köstlichen, königlichen Reichtum, dieses Schatzhaus der…

von Franz Kafka

Prüfe dich an der Menschheit. Den Zweifelnden macht sie zweifeln, den Glaubenden glauben.

von Alfred Mertens

Der Feiertag für den rechtlosesten Arbeitnehmer der Welt.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Die schwarze Seele
frisst weiter am Licht,
und wirft ihre grauen
Schatten voraus.

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Bild zum Zitat von Goethe - Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
Bild vom Zitat von Lou Andreas-Salomé
Spruch Bild - Es ist ein Wunder, daß ich all meine Hoffnungen noch nicht aufgegeben habe
Bild zum Zitat von Rainer Maria Rilke
Zitat Gerhart Hauptmann - Den Menschen wichtig zu nehmen ist Kultur, den Menschen geringschätzen: Barbarei.
Bild mit Quelle Aber die Sprache um ein Wort ärmer machen heißt das Denken der Nation um einen Begriff ärmer machen.
Spruch Bild - Das Gesetz ändert sich, das Gewissen nicht.
Wie kam man nur auf den Gedanken, dass Menschen durch Briefe miteinander verkehren können!
Spruch Bild - Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die gewaltigste.
Je mehr man liebt, um so tätiger wird man sein.