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von Ebru Wollin
von Ebru Wollin
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die schönsten Zitate
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 252 Texten in dieser Kategorie
von Heinrich Heine

»Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.«

von Friedrich Nietzsche

»Musik gibt mir jetzt Sensationen, wie eigentlich noch niemals. Sie macht mich von mir los, sie ernüchtert mich von mir, wie als ob ich mich ganz von ferne her überblickte, überfühlte; sie verstärkt mich dabei, und jedesmal kommt hinter einem…

von Johann Wolfgang von Goethe

Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll.

von Elise Renoir

Mein Kopf ist ein Meer aus Kokons, aus denen Tag für Tag Geschichten wie Schmetterlinge schlüpfen. - Elise Renoir

von Rainer Maria Rilke

»Je weiter ich lebe, desto nötiger scheint es mir, auszuhalten, das ganze Diktat des Daseins bis zum Schluss nachzuschreiben; denn es möchte sein, dass erst der letzte Satz jenes kleine, vielleicht unscheinbare Wort enthält, durch welches alles…

von Rainer Maria Rilke

»Und dann meine Seele sei weit, sei weit, dass dir das Leben gelinge,
breite dich wie ein Feierkleid über die sinnenden Dinge.«

von Vincent van Gogh

Mein Herz ist wie das Meer // Hat Sturm und Ebb und Fluth // Auch Perlen findest du tief // Nur tief in mein Gemuth.

von Johann Wolfgang von Goethe

»Über Rosen lässt sich dichten, // In die Äpfel muss man beißen.«

von Franz Kafka

Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Vom Rausch des Lebens
bleibt nur der Schmerz der Euphorie.

von Vincent van Gogh

Je mehr man liebt, um so tätiger wird man sein.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Ich habe noch nie glückliche, sehnsuchtsvolle Menschen
gesehen, aber glückliche Hoffnungsvolle.

von Franz Kafka

Wie kam man nur auf den Gedanken, dass Menschen durch Briefe miteinander verkehren können!

von Johanna Ambrosius

Ich kenne keine Regeln der Dichtkunst und selbst wenn ich sie kennen möchte wäre es mir unmöglich danach zu dichten, ich schreibe nur nach meinem Gefühl.

von Charles Bukowski

»Liebe ist eine Art Vorurteil. Ich hab schon genug andere Vorurteile.«

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Toleranz heisst
das Lösungswort
der Schöpfung.

von Franz Kafka

Was ist Liebe? Das ist doch ganz einfach! Liebe ist alles, was unser Leben steigert, erweitert, bereichert. Nach allen Höhen und Tiefen. Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die…

von Andreas Gruber

Schriftstellerei bedeutet für mich, dass ich interessante Figuren erfinden darf, ohne in der Psychiatrie zu landen - und Menschen auf originelle Weise ermorden kann, ohne im Gefängnis zu landen. Aber sonst bin ich ein netter Kerl.

von Stephen King

Aber ich glaube nun mal an die Macht der Liebe; Liebe ist eine einzigartige bewegliche Zauberkraft. Ich bezweifele, dass sie in den Sternen steht, aber ich glaube, dass Blut an Blut appelliert, Verstand an Verstand und Herz an Herz.

von Arthur Schopenhauer

Aber die Sprache um ein Wort ärmer machen heißt das Denken der Nation um einen Begriff ärmer machen.

von Oscar Wilde

Ich wähle meine Freunde nach ihrem guten Aussehen, meine Bekannten nach ihrem Charakter und meine Feinde nach ihrem Verstand.

von Charles Bukowski

Auch Schulbildung war nur eine Falle. Das bißchen Bildung, das zu mir durchgedrungen war, hatte mich nur noch misstrauischer gemacht. Was waren denn Ärzte, Anwälte, Wissenschaftler? Doch auch nur Menschen, die sich die Freiheit nehmen ließen,…

von Sophie Scholl

"Das Gesetz ändert sich, das Gewissen nicht."

von Joachim Ringelnatz

Daß bald das neue Jahr beginnt, // Spür ich nicht im Geringsten. // Ich merke nur: Die Zeit verrinnt // Genau so wie zu Pfingsten.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Ich friere vor dem Alter meiner
Zukunft,
Ich glühe in den Erinnerungen meiner
Jugend.

von Lou Andreas-Salomé

„Wir wollen doch sehn, ob nicht die allermeisten sogenannten 'unübersteiglichen Schranken' die die Welt zieht, sich als harmlose Kreidestriche herausstellen!“

von Johann Wolfgang von Goethe

Denn hat, wie in der Liebe geschieht, ein Mann sein Inneres aufgeschlossen und sich hingegeben, so ist das ein Geschenk, das er nicht zurücknehmen kann, und es würde unmöglich sein, ein ehemals geliebtes Wesen zu beschädigen oder ungeschützt zu…

von Friedrich Nietzsche

»Unter friedlichen Umständen fällt der kriegerische Mensch über sich selber her.«

von Stephen King

Die Welt hat Zähne. Und mit denen beißt sie zu, wann immer sie will.

von Friedrich Nietzsche

Der Wahrheit dienen wenige in Wahrheit, weil nur wenige den reinen Willen haben gerecht zu sein und selbst von diesen wieder die wenigsten die Kraft, gerecht sein zu können.

von Franz Kafka

Deine Hand ist in meiner,
so lange Du sie dort läßt.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

In "kranken" Hirnen können
keine gesunden Gedanken wachsen.

von Regina Bäcker

„Wir sind frei, jedoch stets gebunden."

von Friedrich Nietzsche

Aus drei Anekdoten ist es möglich, das Bild eines Menschen zu geben.

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Bild zum Franz Kafka Zitat - Prüfe dich an der Menschheit.
Bild von Friedrich Nietzsche und Zitat - Der Wahrheit dienen wenige in Wahrheit
Bild zum Else Lasker-Schüler Zitat - Satanas miserere eorum - Satan, erbarme dich ihrer
Bild von Friedrich Nietzsche und Zitat - Nein, das Ziel der Menschheit kann nicht am Ende liegen
Bild zum Heinrich von Kleist Zitat
Bild von Heinrich Heine und Zitat Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
Bild zeigt Zitat von Goethe Über Rosen lässt sich dichten, // In die Äpfel muss man beißen.
Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.
Zitat aus Requiem, Für Wolf Graf von Kalckreuth. Geschrieben am 4. und 5. November 1908, in Paris