Zitate ✓ die schönsten, kurze, bekannte oder einfach nur gute

Bild Zitate mit Zitat von Bukowski

Du findest hier Zitate berühmter Persönlichkeiten und von Mitgliedern, Philosophische Zitate, Zitate über das Leben, kurze Zitate und vieles mehr zu vielen unterschiedlichen Themen. Gute Zitate führen die Sammlung an. Sie wurden als die besten oder schönsten Zitate von Mitgliedern als „lesenswert“ bewertet.

Natürlich werden hier bekannte Autoren wie Johann Wolfgang von Goethe, Franz Kafka, Schopenhauer, Ingeborg Bachmann, Bukowski und viele andere zitiert. Du wirst aber um so mehr schöne Zitate finden, die Dir noch nicht bekannt waren, oder die von Musikern wie Jim Morrison und Rio Reiser stammen.

Beitrag 1 - 35 von insgesamt 284 Texten in dieser Kategorie
von Heinrich Heine

»Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.«

von Friedrich Nietzsche

»Musik gibt mir jetzt Sensationen, wie eigentlich noch niemals. Sie macht mich von mir los, sie ernüchtert mich von mir, wie als ob ich mich ganz von ferne her überblickte, überfühlte; sie verstärkt mich dabei, und jedesmal kommt hinter einem…

von Johann Wolfgang von Goethe

Niemand will euch mehr verstehen,
Fordern wir doch höhern Zoll:
Denn es muß von Herzen gehen,
Was auf Herzen wirken soll.

von Rainer Maria Rilke

»Je weiter ich lebe, desto nötiger scheint es mir, auszuhalten, das ganze Diktat des Daseins bis zum Schluss nachzuschreiben; denn es möchte sein, dass erst der letzte Satz jenes kleine, vielleicht unscheinbare Wort enthält, durch welches alles…

von Elise Renoir

Mein Kopf ist ein Meer aus Kokons, aus denen Tag für Tag Geschichten wie Schmetterlinge schlüpfen. - Elise Renoir

von Rainer Maria Rilke

»Und dann meine Seele sei weit, sei weit, dass dir das Leben gelinge,
breite dich wie ein Feierkleid über die sinnenden Dinge.«

von Vincent van Gogh

Mein Herz ist wie das Meer // Hat Sturm und Ebb und Fluth // Auch Perlen findest du tief // Nur tief in mein Gemuth.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Vom Rausch des Lebens
bleibt nur der Schmerz der Euphorie.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Ich habe noch nie glückliche, sehnsuchtsvolle Menschen
gesehen, aber glückliche Hoffnungsvolle.

von Johann Wolfgang von Goethe

»Über Rosen lässt sich dichten, // In die Äpfel muss man beißen.«

von Franz Kafka

Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.

von Vincent van Gogh

Je mehr man liebt, um so tätiger wird man sein.

von Franz Kafka

Wie kam man nur auf den Gedanken, dass Menschen durch Briefe miteinander verkehren können!

von Johanna Ambrosius

Ich kenne keine Regeln der Dichtkunst und selbst wenn ich sie kennen möchte wäre es mir unmöglich danach zu dichten, ich schreibe nur nach meinem Gefühl.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Toleranz heisst
das Lösungswort
der Schöpfung.

von Charles Bukowski

»Liebe ist eine Art Vorurteil. Ich hab schon genug andere Vorurteile.«

von Andreas Gruber

Schriftstellerei bedeutet für mich, dass ich interessante Figuren erfinden darf, ohne in der Psychiatrie zu landen - und Menschen auf originelle Weise ermorden kann, ohne im Gefängnis zu landen. Aber sonst bin ich ein netter Kerl.

von Ingeborg Bachmann

»Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.«

von Franz Kafka

Was ist Liebe? Das ist doch ganz einfach! Liebe ist alles, was unser Leben steigert, erweitert, bereichert. Nach allen Höhen und Tiefen. Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die…

von Stephen King

Aber ich glaube nun mal an die Macht der Liebe; Liebe ist eine einzigartige bewegliche Zauberkraft. Ich bezweifele, dass sie in den Sternen steht, aber ich glaube, dass Blut an Blut appelliert, Verstand an Verstand und Herz an Herz.

von Charles Bukowski

Auch Schulbildung war nur eine Falle. Das bißchen Bildung, das zu mir durchgedrungen war, hatte mich nur noch misstrauischer gemacht. Was waren denn Ärzte, Anwälte, Wissenschaftler? Doch auch nur Menschen, die sich die Freiheit nehmen ließen,…

von Sophie Scholl

"Das Gesetz ändert sich, das Gewissen nicht."

von Joachim Ringelnatz

Daß bald das neue Jahr beginnt, // Spür ich nicht im Geringsten. // Ich merke nur: Die Zeit verrinnt // Genau so wie zu Pfingsten.

von Johann Wolfgang von Goethe

Denn hat, wie in der Liebe geschieht, ein Mann sein Inneres aufgeschlossen und sich hingegeben, so ist das ein Geschenk, das er nicht zurücknehmen kann, und es würde unmöglich sein, ein ehemals geliebtes Wesen zu beschädigen oder ungeschützt zu…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Ich friere vor dem Alter meiner
Zukunft,
Ich glühe in den Erinnerungen meiner
Jugend.

von Friedrich Nietzsche

Der Wahrheit dienen wenige in Wahrheit, weil nur wenige den reinen Willen haben gerecht zu sein und selbst von diesen wieder die wenigsten die Kraft, gerecht sein zu können.

von Lou Andreas-Salomé

„Wir wollen doch sehn, ob nicht die allermeisten sogenannten 'unübersteiglichen Schranken' die die Welt zieht, sich als harmlose Kreidestriche herausstellen!“

von Stephen King

Die Welt hat Zähne. Und mit denen beißt sie zu, wann immer sie will.

von Rainer Maria Rilke

»Das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen.«

von Charles Bukowski

»Ich gewöhnte mir beizeiten ab, nach der Traumfrau zu suchen. Ich wollte nur eine, die kein Albtraum war.«

von Franz Kafka

Deine Hand ist in meiner,
so lange Du sie dort läßt.

von Arthur Schopenhauer

Aber die Sprache um ein Wort ärmer machen heißt das Denken der Nation um einen Begriff ärmer machen.

von Oscar Wilde

Ich wähle meine Freunde nach ihrem guten Aussehen, meine Bekannten nach ihrem Charakter und meine Feinde nach ihrem Verstand.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

In "kranken" Hirnen können
keine gesunden Gedanken wachsen.

von Friedrich Nietzsche

Aus drei Anekdoten ist es möglich, das Bild eines Menschen zu geben.

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Zitate aus bekannten Textstellen werden auch häufig als geflügelte Worte benutzt. So sind etliche Bibelzitate oder wörtlich wiedergegebene Dramenstellen oft derart umfassend in den allgemeinen Sprachgebrauch übernommen worden, dass kaum einer sie noch als Zitat empfindet.

Für alle diese Sprüche-Unterformen ist übrigens sehr oft die übertragene Bedeutung stilbildend.

Der Satz zum Beispiel "Der Ofen ist aus" kann wörtlich genommen werden; dann bedeutet er, dass das Feuer im Ofen ausgegangen ist. Im übertragenen Sinnen meint der Spruch, dass das Feuer einer Beziehung erloschen ist, oder dass sich die Geduld eines Menschen dem Ende zuneigt.

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Zitat aus Requiem, Für Wolf Graf von Kalckreuth. Geschrieben am 4. und 5. November 1908, in Paris