Leben ✓ Lebenssprüche, Sprüche zum Thema

Bild zeigt Sprüche über das Leben

Sprüche über das Leben beschäftigen sich mit allen Facetten, die das Leben zu bieten hat. So komplex wie das Leben selbst ist, so voller Themen sind auch Sprüche darüber.

empfohlene Sprüche über das Leben
neue Sprüche über das Leben
von Gerhart Hauptmann
von Sabrina Jung
von Jan Jendrejewski
die schönsten Sprüche über das Leben
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 130 Texten in dieser Kategorie
von Arthur Schopenhauer

»Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.«

von Rainer Maria Rilke

»Je weiter ich lebe, desto nötiger scheint es mir, auszuhalten, das ganze Diktat des Daseins bis zum Schluss nachzuschreiben; denn es möchte sein, dass erst der letzte Satz jenes kleine, vielleicht unscheinbare Wort enthält, durch welches alles…

von Volker Harmgardt

"Und wenn du den
Eindruck hast, dass
das Leben ein Theater
ist, dann such` dir eine
Rolle aus, die dir so
richtig Spaß macht."

(William Shakespeare)

Nachdem so viele literarische Beiträge
aus der…

von Franz Kafka

Wer innerhalb der Welt seinen Nächsten liebt, tut nicht mehr und nicht weniger Unrecht als wer innerhalb der Welt sich selbst liebt. Es bliebe nur die Frage, ob das erstere möglich ist.

von Yvonne Zoll

Genieße jeden Augenblick
wie diesen und erfreue dich
an Kleinigkeiten sei verrückt
und so wird jeder Tag für dich
ein ganz Besondrer - das ist Glück

von Arthur Schopenhauer

Was aber die Leute gemeiniglich das Schicksal nennen sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche.

von Annelie Kelch

"Zum allerletzten Mal:
Wenn dieser gelbe Hund da drüben
gleich sein Bein hebt und pinkelt:
dann kommt sie endlich zu mir
hinübergeschwommen ...
anderenfalls
ist es aus - für immer ...

von Angélique Duvier

Vertraue auf
Veränderungen,
schreite voran
ins Ungewisse
und frage nicht,
wohin dich
dein Weg
führen wird.

von Charles Bukowski

Auch Schulbildung war nur eine Falle. Das bißchen Bildung, das zu mir durchgedrungen war, hatte mich nur noch misstrauischer gemacht. Was waren denn Ärzte, Anwälte, Wissenschaftler? Doch auch nur Menschen, die sich die Freiheit nehmen ließen,…

von Franz Kafka

Es gibt ein Ziel, aber keinen Weg; was wir Weg nennen, ist Zögern.

von Willi Grigor

Anfang und Ziel sind bekannt.
Auf welchen Wegen wir gehen durch's Leben,
hat das Schicksal in der Hand.

von Franz Kafka

Viele Schatten der Abgeschiedenen beschäftigen sich nur damit, die Fluten des Totenflusses zu belecken, weil er von uns herkommt und noch den salzigen Geschmack unserer Meere hat. Vor Ekel sträubt sich dann der Fluß, nimmt eine rückläufige…

von Franz Kafka

Das Negative zu tun, ist uns noch auferlegt; das Positive ist uns schon gegeben.

von Willi Grigor

Das Leben entstand
mit dem Rücken zur Wand,
die lange hielt stand.
Jetzt bröckelt sie.

von Giulia Strek

Das schönste Geschenk, kannst nur Du Dir selbst machen.
Es ist die Erkenntnis, dass Du allein für Dich und Dein Leben verantwortlich bist.
Niemand Anderes hat Schuld an diesem oder jenem, was Dir begegnet, was Du fühlst und erlebst.…

von Michael Dahm

Der Wert eines gelebten Lebens resultiert aus dem Wert seiner Bejahung.

von Annelie Kelch

"Na, Herr Sauertann? In meiner Krone nisten heuer ..."

von Franz Kafka

»Einer staunte darüber, wie leicht er den Weg der Ewigkeit ging; er raste ihn nämlich abwärts.«

von Friedrich Nietzsche

Wir leben in einem System, in dem man entweder
ein Rad sein muss oder unter die Räder gerät.

von Franz Kafka

Der wahre Weg geht über ein Seil, das nicht in der Höhe gespannt ist, sondern knapp über dem Boden. Es scheint mehr bestimmt stolpern zu machen als begangen zu werden.

von Ekkehard Walter

Hinter der Vergänglichkeit des Seins liegt die Hoffnung des Lebens.

von Friedrich Nietzsche

»War Das – das Leben?« will ich zum Tode sprechen. »Wohlan! Noch einmal!«

von Yvonne Zoll

Das Unsichtbare hören und sich in phantastischen Welten zu Hause fühlen, heißt jung zu bleiben.
(In Anlehnung an Rafik Schami)

von Sabrina Jung

Manchmal muss man nach innen gehen,
dann kann man auch wieder klar sehen.

von Franz Kafka

Eines der wirksamsten Verführungsmittel des Bösen ist die Aufforderung zum Kampf. Er ist wie der Kampf mit Frauen, der im Bett endet.

von Denis Waßmann

Es ist hart, eine Single-Mutter zu sein, wenn Du keine Kinder hast und ein Mann bist!

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Die Zeit stiehlt mir
meine Jugend,
und das Leben
schenkt mir dafür
sein Alter.
Und das alles ohne
mich zu fragen?!

von Franz Kafka

Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt ist zu erreichen.

von Sigrid Hartmann

Was ist die größte Angst eines Versagers? Seine größte Angst ist es, beim Vertuschen seiner Unzulänglichkeit zu versagen!

von Franz Kafka

Es gibt kein Haben, nur ein Sein, nur ein nach letztem Atem, nach Ersticken verlangendes Sein.

von Annelie Kelch

"Sieh an, der Frühling
lässt sich sogar auf
den ollen Steinen nieder.
Da pell' ich mir doch
'ne Maus drauf ...!"

von Giulia Strek

Es gibt Tage, da ist der Widerstand gegen das, was ist, so groß, dass DU nichts von dem annehmen kannst, was ist.
Auch wenn es DIR Widerstrebt, so setze DICH an einen ruhigen Ort, schließe die Augen und benutze DEINEN Verstand um…

von Franz Kafka

Sein Ermatten ist das des Gladiators nach dem Kampf, seine Arbeit war das Weißtünchen eines Winkels in einer Beamtenstube.

von Rainer Maria Rilke

Wer spricht von Siegen? Überstehn ist alles.

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Bild von Franz Kafka und Aphorismus - Das Negative zu tun, ist uns noch auferlegt
Bild von Franz Kafka und Aphorismus - Sein Ermatten ist das des Gladiators nach dem Kampf
Bild von Franz Kafka und Aphorismus - Es gibt kein Haben, nur ein Sein
Bild zeigt Zitat von Kafka und Franz Kafka
Bild zeigt Arthur Schopenhauer Zitat Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.
Bild von Goethe mit Zitat Alles, was wir treiben und tun, ist ein Abmüden; wohl dem, der nicht müde wird
Bild von Gerhart Hauptmann und Zitat Die Ringenden sind die Lebendigen, und die in der Irre rastlos streben, sind auf gutem Weg
Bild von Nietzsche mit Zitat »War Das – das Leben?« will ich zum Tode sprechen. »Wohlan! Noch Ein Mal!«
Zitat aus Requiem, Für Wolf Graf von Kalckreuth. Geschrieben am 4. und 5. November 1908, in Paris
Buld zum Aphorismus Was aber die Leute gemeiniglich das Schicksal nennen sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche.