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von * noé *

Warte, ich erwarte mir ...
was erwarte ich mir denn?
Dass ich stolz sein kann darauf,
wenn ich euren Namen nenn'.

Was könnt ihr für mich denn tun,
- ganz persönlich, mein' ich jetzt:
Dass in der…

von Alf Glocker

Kosmos, gib mir Eigenschaften
(ich will dann nach ihnen leben),
die mich aus dem sagenhaften
Netz des kalten Schicksals weben.

Dieses wird mich durch die Pfade
eines Seins ins Jenseits führen –
ich ermesse…

von Alf Glocker

Ein neuer Tag hebt an zu singen –
das Leben macht die Beine breit,
der Vogel Rock streckt seine Schwingen,
das Alte strahlt im neuen Kleid!

Der Nebel deckt die Kreaturen
mit schwefelgelbem Goldstaub zu –
die…

von Heinz Helm-Karrock

Nachgedacht über die Welt
Die uns nun schützend Heimat Ist
und uns am Leben Hält

Nachgedacht über das Zelt
Unter dem wir alle sitzen
Des Lebens –Wetter– Unbill
Jeder starke Regen
Und auch kalter Guss…

von Michael Jörchel

Ihr werdet sehen
ich werde gehen
ich möchte nicht mehr zu euch stehen.

ich kann‘s nicht fassen,
ich kann euch hassen
ich werd euch endlich gehen lassen.

Ihr habt im Leben nie gezählt,
ihr habt mich…

von * noé *

Überdruss in deinem Blick -
die Maniriertheit dieser Welt.
Fehlt nur noch ein kleines Stück,
dass sie hinten runter fällt ...
und mit ihr du gleich noch mit.

Hast zu viel du schon gesehen -
oder vielleicht…

von Regina Bäcker

Zauberhafte Eislandschaft,
Schneestürme durch das Winterland ziehen,
"lausamjöl"!
Du bist so rein,
lädst zum Träumen ein,
überzogen mit einzigartigen Eiskristalle,
und unteridisch die heiße Quelle.…

von Andrea Bredl

Ich hab da ein Problem
Das quält mich ganz extrem
Zermürbt ir meinen Geist
Weil ich mir keine Lösung weiß

Doch eine Lösung schlicht
Die akzeptier ich nicht
Ich hüll mich in mein Leid
Wie in ein langes…

von Joscha Klein

Ich hab etwas gelernt,
in diesem faden Jahr.
Hab mich von mir entfernt,
war gar nicht wirklich da.

Projezierte stets auf dich,
Geschöpf, des ewig Glück.
Doch sehen tatst mich nicht
und ich blieb wied'…

von Marcel Strömer

Ich fülle dir dein stilles Wolkenmeer
mit meinen Armen gleich der Flügelwelle
fremd war ich und du warst sternenleer
wie der unbewohnte Platz an meiner Stelle

Du schreibst mir, wie verwundbar Leben ist
an jedem Tag…

von VAN DE JANKAS

Grollend rauschend Meeresbriese.. Poseidons Arme streckend Himmelblau..Wellen größer werdend, siehst du den Horizont ..Sehnsuchtsvoll wartet am Strand der Hoffnung ...Sonnenstrahlen Energie..Kraft die uns umgibt..Fühle den Kampf..Erlebe den Sieg…

von Alf Glocker

Wie an Schnüren nasgeführt im Stillen,
sind wir einem Geist zu Willen,
den man nennt, ja, wie auch immer –
keiner hat von ihm den Schimmer!

Er betätigt gänzlich, im Geheimen,
Abläufe, die sich nicht wirklich reimen…

von Marcel Strömer

Du fehlst mein liebes Mutterherz, das ich beweine -
mit abertausend Tränen stehe ich an deiner letzten Ruh.
Weil du für immer weg bist – fühl ich mich alleine,
mit warmen mütterlichen Augen schaust du mir von oben zu.

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