Zitate ✓ die schönsten, kurze, bekannte oder einfach nur gute

Bild Zitate mit Zitat von Bukowski

Du findest hier Zitate berühmter Persönlichkeiten und von Mitgliedern, Philosophische Zitate, Zitate über das Leben, kurze Zitate und vieles mehr zu vielen unterschiedlichen Themen. Gute Zitate führen die Sammlung an. Sie wurden als die besten oder schönsten Zitate von Mitgliedern als „lesenswert“ bewertet.

Natürlich werden hier bekannte Autoren wie Johann Wolfgang von Goethe, Franz Kafka, Schopenhauer, Ingeborg Bachmann, Bukowski und viele andere zitiert. Du wirst aber um so mehr schöne Zitate finden, die Dir noch nicht bekannt waren, oder die von Musikern wie Jim Morrison und Rio Reiser stammen.

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die schönsten Zitate
Beitrag 71 - 105 von insgesamt 289 Texten in dieser Kategorie
von Anne Frank

Ein Mensch kann einsam sein, obwohl er von vielen geliebt wird, wenn er nicht für einen Menschen 'der Liebste' ist.

von Joachim Ringelnatz

Auch die besessensten Vegetarier beißen nicht gern ins Gras.

von Jenne Eva

Ich bin kein Dichter.
Sehe es nur in den Lichtern,
die in deinen Augen funkeln und verdrängen bei mir das Dunkle.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Meine Gedanken sind
in Tiefe versunken,
das ich sie nicht mehr
an der Oberfläche
halten kann.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Träume wohnen nur
einen Schlummer entfernt
vom Schlaf.

von Gerhart Hauptmann

»Die Ringenden sind die Lebendigen, und die in der Irre rastlos streben, sind auf gutem Weg.«

von Friedrich Nietzsche

Die Massen scheinen mir nur in dreierlei Hinsicht einen Blick zu verdienen: einmal als verschwimmende Copien der grossen Männer, auf schlechtem Papier und mit abgenutzten Platten hergestellt, sodann als Widerstand gegen die Grossen und endlich…

von Johann Wolfgang von Goethe

Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen.

von Rainer Maria Rilke

»Wenn arme Leute nachdenken, soll man sie nicht stören.«

von Rainer Maria Rilke

Wer spricht von Siegen? Überstehn ist alles.

von Hermann Hesse

»Die Jugend hört auf mit dem Egoismus, das Alter beginnt mit dem Leben für andere.«

von Friedrich Nietzsche

Nein, das Ziel der Menschheit kann nicht am Ende liegen, sondern nur in ihren höchsten Exemplaren.

von Rainer Maria Rilke

Und wenn Sie selbst in einem Gefängnis wären, dessen Wände keines von den Geräuschen der Welt zu Ihren Sinnen kommen ließen - hätten Sie dann nicht immer noch Ihre Kindheit, diesen köstlichen, königlichen Reichtum, dieses Schatzhaus der…

von Lou Andreas-Salomé

Ich bin Erinnerungen treu für immer, Menschen werde ich es niemals sein.

von George Sand

Traurigkeit ist nicht ungesund - sie hindert uns, abzustumpfen.

von Franz Kafka

Prüfe dich an der Menschheit. Den Zweifelnden macht sie zweifeln, den Glaubenden glauben.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Lasst die Nebelschwaden ziehen!
Denn Trübsal blasen, farbenleer,
macht sonst die Seele schwer.

von Bertolt Brecht

»Wer a sagt, der muß nicht b sagen. Er kann auch erkennen, daß a falsch war.«

von Arthur Schopenhauer

Die wahre Philosophie der Geschichte besteht
nämlich in der Einsicht, dass man, bei allen diesen
endlosen Veränderungen und ihrem Wirrwarr, doch
stets nur dasselbe, gleiche und unwandelbare Wesen
vor sich hat, welches…

von Michael Dahm

Falten sind Notenlinien
für die Kompositionen
des Lebens ...

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Die Seele ist eingeklemmt
zwischen Sehnsucht
nach Himmel und
Angst vor Hölle.

von Johann Wolfgang von Goethe

Und doch, welch Glück, geliebt zu werden,
Und lieben, Götter, welch ein Glück!

von Johann Wolfgang von Goethe

Der Zweifel ist's, der Gutes böse macht.

von Katharina Dotzki

Wenn wir unzufrieden sind
und etwas verändern wollen,
Dann müssen Wir
bei uns selbst anfangen.

von Elise Renoir

Jedes Wort ist ein Gemälde, gemalt mit einer Feder und Tinte. - Elise Renoir

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Die schwarze Seele
frisst weiter am Licht,
und wirft ihre grauen
Schatten voraus.

von Bertolt Brecht

»Sie sägten die Äste ab, auf denen sie saßen // Und schrien sich zu ihre Erfahrungen // Wie man schneller sägen konnte, und fuhren // Mit Krachen in die Tiefe, und die ihnen zusahen // Schüttelten die Köpfe beim Sägen und // Sägten weiter.«

von Gerhart Hauptmann

Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens. Dieser heitere Morgenstern der Jugend hat bisher der Welt geleuchtet.

von Hermann Hesse

»Wenn ich nicht im Grunde ein sehr arbeitsamer Mensch wäre, wie wäre ich je auf die Idee gekommen, Loblieder und Theorien des Müßiggangs auszudenken. Die geborenen, die genialen Müßiggänger tun dergleichen nie.«

von Ernest Hemingway

Ich habe jetzt ein volles Jahr für meine Überzeugung gekämpft. Wenn wir hier siegen, werden wir überall siegen. Die Welt ist schön und wert, daß man um sie kämpft, und ich verlasse sie nur ungern.

von Sophie Scholl

„Wie ein dürrer Sand ist meine Seele, wenn ich zu Dir beten möchte, nichts anderes fühlend als ihre eigene Unfruchtbarkeit. Mein Gott, verwandle Du diesen Boden in eine gute Erde, damit Dein Samen nicht umsonst in sie falle, wenigstens lasse auf…

von Hermann Hesse

»Die Verzweiflung schickt Gott nicht, um uns zu töten, er schickt sie, um neues Leben in uns zu erwecken.«

von Gerhart Hauptmann

Das Leben bedeutet eine fast lückenlose Reihe gemeinsamer Entdeckungen.

von Hermann Hesse

»Wohin noch mag mein Weg mich führen? Närrisch ist er, dieser Weg, er geht in Schleifen, er geht vielleicht im Kreise. Mag er gehen, wie er will, ich will ihn gehen.«

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Zitate aus bekannten Textstellen werden auch häufig als geflügelte Worte benutzt. So sind etliche Bibelzitate oder wörtlich wiedergegebene Dramenstellen oft derart umfassend in den allgemeinen Sprachgebrauch übernommen worden, dass kaum einer sie noch als Zitat empfindet.

Für alle diese Sprüche-Unterformen ist übrigens sehr oft die übertragene Bedeutung stilbildend.

Der Satz zum Beispiel "Der Ofen ist aus" kann wörtlich genommen werden; dann bedeutet er, dass das Feuer im Ofen ausgegangen ist. Im übertragenen Sinnen meint der Spruch, dass das Feuer einer Beziehung erloschen ist, oder dass sich die Geduld eines Menschen dem Ende zuneigt.

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Bild und Zitat von Charles Bukowski Ich gewöhnte mir beizeiten ab, nach der Traumfrau zu suchen. Ich wollte nur eine, die kein Albtraum war
Bild von Heinrich Heine und Zitat Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
Bild zeigt Zitat von Goethe Über Rosen lässt sich dichten, // In die Äpfel muss man beißen.
Bild von Gerhart Hauptmann und Zitat Der Tod ist die mildeste Form des Lebens: der ewigen Liebe Meisterstück.
Zitat aus Requiem, Für Wolf Graf von Kalckreuth. Geschrieben am 4. und 5. November 1908, in Paris