Zitate ✓ die schönsten, kurze, bekannte oder einfach nur gute

Bild Zitate mit Zitat von Bukowski

Du findest hier Zitate berühmter Persönlichkeiten und von Mitgliedern, Philosophische Zitate, Zitate über das Leben, kurze Zitate und vieles mehr zu vielen unterschiedlichen Themen. Gute Zitate führen die Sammlung an. Sie wurden als die besten oder schönsten Zitate von Mitgliedern als „lesenswert“ bewertet.

Natürlich werden hier bekannte Autoren wie Johann Wolfgang von Goethe, Franz Kafka, Schopenhauer, Ingeborg Bachmann, Bukowski und viele andere zitiert. Du wirst aber um so mehr schöne Zitate finden, die Dir noch nicht bekannt waren, oder die von Musikern wie Jim Morrison und Rio Reiser stammen.

empfohlene Zitate
von Johann Wolfgang von Goethe
von Rainer Maria Rilke
die schönsten Zitate
Beitrag 71 - 105 von insgesamt 284 Texten in dieser Kategorie
von Franz Kafka

Das Glück begreifen, daß der Boden, auf dem Du stehst, nicht größer sein kann, als die zwei Füße ihn bedecken.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Lasst die Nebelschwaden ziehen!
Denn Trübsal blasen, farbenleer,
macht sonst die Seele schwer.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Die Seele ist eingeklemmt
zwischen Sehnsucht
nach Himmel und
Existenz von Hölle.

von Franz Kafka

»Ein Glaube wie ein Fallbeil, so schwer, so leicht.«

von Elise Renoir

Jedes Wort ist ein Gemälde, gemalt mit einer Feder und Tinte. - Elise Renoir

von Hermann Hesse

»Gegen die Infamitäten des Lebens sind die besten Waffen: Tapferkeit, Eigensinn und Geduld. Die Tapferkeit stärkt, der Eigensinn macht Spaß und die Geduld gibt Ruhe.«

von Katharina Dotzki

Wenn wir unzufrieden sind
und etwas verändern wollen,
Dann müssen Wir
bei uns selbst anfangen.

von Johann Wolfgang von Goethe

Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen.

von Jenne Eva

Ich bin kein Dichter.
Sehe es nur in den Lichtern,
die in deinen Augen funkeln und verdrängen bei mir das Dunkle.

von Hermann Hesse

»Wenn ich nicht im Grunde ein sehr arbeitsamer Mensch wäre, wie wäre ich je auf die Idee gekommen, Loblieder und Theorien des Müßiggangs auszudenken. Die geborenen, die genialen Müßiggänger tun dergleichen nie.«

von Karl Marx

»Philosophie und Studium der wirklichen Welt verhalten sich zueinander wie Onanie und Geschlechtsliebe.«

von Bertolt Brecht

»Wer a sagt, der muß nicht b sagen. Er kann auch erkennen, daß a falsch war.«

von Rainer Maria Rilke

Wer spricht von Siegen? Überstehn ist alles.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Meine Gedanken sind
in Tiefe versunken,
das ich sie nicht mehr
an der Oberfläche
halten kann.

von Hermann Hesse

»Die Verzweiflung schickt Gott nicht, um uns zu töten, er schickt sie, um neues Leben in uns zu erwecken.«

von Rainer Maria Rilke

Und wenn Sie selbst in einem Gefängnis wären, dessen Wände keines von den Geräuschen der Welt zu Ihren Sinnen kommen ließen - hätten Sie dann nicht immer noch Ihre Kindheit, diesen köstlichen, königlichen Reichtum, dieses Schatzhaus der…

von Hermann Hesse

»Wohin noch mag mein Weg mich führen? Närrisch ist er, dieser Weg, er geht in Schleifen, er geht vielleicht im Kreise. Mag er gehen, wie er will, ich will ihn gehen.«

von Franz Kafka

Prüfe dich an der Menschheit. Den Zweifelnden macht sie zweifeln, den Glaubenden glauben.

von Gerhart Hauptmann

Den Menschen wichtig zu nehmen ist Kultur, den Menschen geringschätzen: Barbarei.

von Friedrich Nietzsche

Die Massen scheinen mir nur in dreierlei Hinsicht einen Blick zu verdienen: einmal als verschwimmende Copien der grossen Männer, auf schlechtem Papier und mit abgenutzten Platten hergestellt, sodann als Widerstand gegen die Grossen und endlich…

von Rainer Maria Rilke

»Wenn arme Leute nachdenken, soll man sie nicht stören.«

von Arthur Schopenhauer

Die wahre Philosophie der Geschichte besteht
nämlich in der Einsicht, dass man, bei allen diesen
endlosen Veränderungen und ihrem Wirrwarr, doch
stets nur dasselbe, gleiche und unwandelbare Wesen
vor sich hat, welches…

von Jalid Sehouli

...Schreiben birgt die immense Kraft uns in menschliche Dialoge zu bringen,
lasset doch uns diese Lebenschance für das Wahrhafte und Wesentliche nutzen.

von Bertolt Brecht

Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen // Den Vorhang zu und alle Fragen offen.

von Johann Wolfgang von Goethe

Alles, was wir treiben und tun, ist ein Abmüden; wohl dem, der nicht müde wird!

von Gerhart Hauptmann

Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens. Dieser heitere Morgenstern der Jugend hat bisher der Welt geleuchtet.

von Sophie Scholl

„Wie ein dürrer Sand ist meine Seele, wenn ich zu Dir beten möchte, nichts anderes fühlend als ihre eigene Unfruchtbarkeit. Mein Gott, verwandle Du diesen Boden in eine gute Erde, damit Dein Samen nicht umsonst in sie falle, wenigstens lasse auf…

von Heinrich von Kleist

Ach der unseelige Ehrgeiz, er ist ein Gift für alle Freuden.

von Hermann Hesse

»Der Tag war vergangen, wie eben die Tage so vergehen; ich hatte ihn herumgebracht, hatte ihn sanft umgebracht.«

von Heinrich von Kleist

Ich möchte so gern in einer rein-menschlichen Bildung fortschreiten, aber das Wissen macht uns weder besser, noch glücklicher. Ja, wenn wir den ganzen Zusammenhang der Dinge einsehen könnten!

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Die schwarze Seele
frisst weiter am Licht,
und wirft ihre grauen
Schatten voraus.

von Bertolt Brecht

»Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!«

von Heinrich Heine

»An deinen Busen sink ich hin, // Und glaube, dass ich selig bin.«

von Anne Frank

Wie schön und gut würden alle Menschen sein, wenn sie sich jeden Abend vor dem Einschlafen die Ereignisse des ganzen Tages vor Augen führten und überlegten, was gut und was schlecht gewesen ist.

von Hermann Hesse

»Es ist mit dem Lesen wie mit jedem anderen Genusse: er wird stets desto tiefer und nachhaltiger sein, je inniger und liebevoller wir uns ihm hingeben. Man muß seine Bücher als Freunde und Lieblinge behandeln, jedes in seiner Eigenart schätzen…

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Zitate aus bekannten Textstellen werden auch häufig als geflügelte Worte benutzt. So sind etliche Bibelzitate oder wörtlich wiedergegebene Dramenstellen oft derart umfassend in den allgemeinen Sprachgebrauch übernommen worden, dass kaum einer sie noch als Zitat empfindet.

Für alle diese Sprüche-Unterformen ist übrigens sehr oft die übertragene Bedeutung stilbildend.

Der Satz zum Beispiel "Der Ofen ist aus" kann wörtlich genommen werden; dann bedeutet er, dass das Feuer im Ofen ausgegangen ist. Im übertragenen Sinnen meint der Spruch, dass das Feuer einer Beziehung erloschen ist, oder dass sich die Geduld eines Menschen dem Ende zuneigt.

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