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von Marie von Ebner-Eschenbach
von Rainer Maria Rilke
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von Johann Wolfgang von Goethe
von Joachim Ringelnatz
von Jürgen Skupniewski-Fernandez
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Beitrag 71 - 105 von insgesamt 219 Texten in dieser Kategorie
von Anne Frank

Es ist ein Wunder, daß ich all meine Hoffnungen noch nicht aufgegeben habe, denn sie erscheinen absurd und unerfüllbar. Doch ich halte daran fest, trotz allem, weil ich noch stets an das Gute im Menschen glaube.

von Gerhart Hauptmann

Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens. Dieser heitere Morgenstern der Jugend hat bisher der Welt geleuchtet.

von Heinrich von Kleist

Ich möchte so gern in einer rein-menschlichen Bildung fortschreiten, aber das Wissen macht uns weder besser, noch glücklicher. Ja, wenn wir den ganzen Zusammenhang der Dinge einsehen könnten!

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Die schwarze Seele
frisst weiter am Licht,
und wirft ihre grauen
Schatten voraus.

von Rainer Maria Rilke

Wer spricht von Siegen? Überstehn ist alles.

von Alfred Mertens

Der Feiertag für den rechtlosesten Arbeitnehmer der Welt.

von Gerhart Hauptmann

Das Leben bedeutet eine fast lückenlose Reihe gemeinsamer Entdeckungen.

von Johann Wolfgang von Goethe

Die meisten verarbeiten den größten Teil der Zeit, um zu leben, und das bisschen, das ihnen von Freiheit übrig bleibt, ängstigt sie so, dass sie alle Mittel aufsuchen, um es los zu werden.

von Marie von Ebner-Eschenbach

Merkmal großer Menschen ist, daß sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst.

von Tilly Boesche-Zacharow

Was ist ein bisschen körperlicher Hunger schon gegen die Sattigkeit der Seele?

von D.R. Giller

Wenn sich Stressen auf Pressen reimen ließe, käme es gekonnt zur Presse und all deren wohlverdiente Fresse!

von Alfred Mertens

der schlagendste Beweis für die menschliche Unzulängigkeit,

von Anne Frank

Wie schön und gut würden alle Menschen sein, wenn sie sich jeden Abend vor dem Einschlafen die Ereignisse des ganzen Tages vor Augen führten und überlegten, was gut und was schlecht gewesen ist.

von Marie von Ebner-Eschenbach

Treue Liebe kann zwischen Menschen von sehr verschiedenem,
dauernde Freundschaft nur zwischen Menschen von gleichem Werte bestehen.
Aus diesem Grunde ist die zweite viel seltener als die erste.

von Alfred Mertens

einer, der mit beiden Füßen fest in der Luft steht.

von Johann Wolfgang von Goethe

Man kann nicht immer ein Held sein,
aber man kann immer ein Mann sein.

von Elise Renoir

Ich habe eine ungeheure Vorstellungskraft, doch was ich mir nicht vorstellen kann, ist nicht zu Schreiben. - Elise Renoir

von Johann Wolfgang von Goethe

Es irrt der Mensch, solang er strebt.

von Arthur Schopenhauer

Die wahre Philosophie der Geschichte besteht
nämlich in der Einsicht, dass man, bei allen diesen
endlosen Veränderungen und ihrem Wirrwarr, doch
stets nur dasselbe, gleiche und unwandelbare Wesen
vor sich hat, welches…

von Johann Wolfgang von Goethe

Da sich manches unserer Erfahrungen nicht rund aussprechen und direkt mitteilen läßt, so habe ich seit langem das Mittel gewählt, durch einander gegenübergestellte und sich gleichsam ineinander abspiegelnde Gebilde den geheimeren Sinn dem…

von George Sand

Nach der Liebe ist die Eitelkeit die schönste Leidenschaft des Menschen […] Sie zwingt uns, gut zu sein, aus dem Drang heraus, so zu scheinen.

von Friedrich Nietzsche

»War Das – das Leben?« will ich zum Tode sprechen. »Wohlan! Noch Ein Mal!«

von Alfred Mertens

wissen, was man tun soll, wenn man nichts zu tun hat.

von Rio Reiser

Es gibt Schlimmeres, als Kunsthure zu sein.

von Horst Bulla

Güte ist die Milde des Herzens, in der sich jeder Mensch wohl fühlt.

von Elise Renoir

Leid ist der fabelhafteste Autor allen Dramas. – Elise Renoir

von Alfred Mertens

der Sieg der Fantasie über die Intelligenz und der Reflexe über die Reflexion.

von Annelie Kelch

Selbst wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht,
würde ich heute noch ein Gedicht schreiben ...

von Anne Frank

Ich muß dir wieder von einem Streit erzählen, aber zuvor will ich dir sagen, daß ich es gräßlich und unbegreiflich finde, wenn Erwachsene sich so schnell, so oft und über die kleinste Kleinigkeit erregen und streiten. Bisher dachte ich, daß nur…

von ulli nass

"Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, daß die Männer durch sie geboren werden."

"Der Tod im Kindbett ist nichts weiter als ein Sterben im edlen Werk und Gehorsam Gottes "

"Will die Frau nicht, so komm' die Magd!"

von Sophie Scholl

Es war unsere Überzeugung, dass der Krieg für Deutschland verloren ist, und dass jedes Menschenleben, das für diesen verlorenen Krieg geopfert wird, umsonst ist.

von Marcel Strömer

>> Menschen die dich nicht zu schätzen wissen, haben meist noch nicht mal eine Vorstellung wie eine Schatztruhe von außen aussieht <<

von Johann Wolfgang von Goethe

Aus einer großen Gesellschaft heraus
Ging einst ein stiller Gelehrter zu Haus.
Man fragte: Wie seid ihr zufrieden gewesen?
»Wärens Bücher«, sagt er, »ich würd sie nicht lesen.«

von Sophie Scholl

„Wie ein dürrer Sand ist meine Seele, wenn ich zu Dir beten möchte, nichts anderes fühlend als ihre eigene Unfruchtbarkeit. Mein Gott, verwandle Du diesen Boden in eine gute Erde, damit Dein Samen nicht umsonst in sie falle, wenigstens lasse auf…

von * noé *

Wenn kein Wind weht, dann rudere.

Sprichwort aus Polen

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Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.
Bild zum Zitat von Franz Kafka
Bild zum Zitat von Goethe - Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
Bild vom Zitat von Lou Andreas-Salomé
Spruch Bild - Es ist ein Wunder, daß ich all meine Hoffnungen noch nicht aufgegeben habe
Bild zum Zitat von Rainer Maria Rilke
Zitat Gerhart Hauptmann - Den Menschen wichtig zu nehmen ist Kultur, den Menschen geringschätzen: Barbarei.
Bild mit Quelle Aber die Sprache um ein Wort ärmer machen heißt das Denken der Nation um einen Begriff ärmer machen.
Spruch Bild - Das Gesetz ändert sich, das Gewissen nicht.
Wie kam man nur auf den Gedanken, dass Menschen durch Briefe miteinander verkehren können!