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von Ebru Wollin
von Ebru Wollin
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die schönsten Zitate
Beitrag 71 - 105 von insgesamt 252 Texten in dieser Kategorie
von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Die Seele ist eingeklemmt
zwischen Sehnsucht
nach Himmel und
Existenz von Hölle.

von Rainer Maria Rilke

Und wenn Sie selbst in einem Gefängnis wären, dessen Wände keines von den Geräuschen der Welt zu Ihren Sinnen kommen ließen - hätten Sie dann nicht immer noch Ihre Kindheit, diesen köstlichen, königlichen Reichtum, dieses Schatzhaus der…

von Franz Kafka

Prüfe dich an der Menschheit. Den Zweifelnden macht sie zweifeln, den Glaubenden glauben.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Lasst die Nebelschwaden ziehen!
Denn Trübsal blasen, farbenleer,
macht sonst die Seele schwer.

von Katharina Dotzki

Wenn wir unzufrieden sind
und etwas verändern wollen,
Dann müssen Wir
bei uns selbst anfangen.

von Gerhart Hauptmann

Den Menschen wichtig zu nehmen ist Kultur, den Menschen geringschätzen: Barbarei.

von Johann Wolfgang von Goethe

Der Zweifel ist's, der Gutes böse macht.

von Elise Renoir

Jedes Wort ist ein Gemälde, gemalt mit einer Feder und Tinte. - Elise Renoir

von Gerhart Hauptmann

Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens. Dieser heitere Morgenstern der Jugend hat bisher der Welt geleuchtet.

von Heinrich von Kleist

Ach der unseelige Ehrgeiz, er ist ein Gift für alle Freuden.

von Sophie Scholl

„Wie ein dürrer Sand ist meine Seele, wenn ich zu Dir beten möchte, nichts anderes fühlend als ihre eigene Unfruchtbarkeit. Mein Gott, verwandle Du diesen Boden in eine gute Erde, damit Dein Samen nicht umsonst in sie falle, wenigstens lasse auf…

von Johann Wolfgang von Goethe

Alles, was wir treiben und tun, ist ein Abmüden; wohl dem, der nicht müde wird!

von Elise Renoir

Ich kann nicht viel und ich weiß auch nicht viel, doch wenn ich eines weiß, dann dass ich schreiben kann, will und werde. - Elise Renoir

von Heinrich von Kleist

Ich möchte so gern in einer rein-menschlichen Bildung fortschreiten, aber das Wissen macht uns weder besser, noch glücklicher. Ja, wenn wir den ganzen Zusammenhang der Dinge einsehen könnten!

von Jalid Sehouli

...und Schreiben birgt die immense Kraft menschliche Dialoge zu ermöglichen, und lasset uns diese Lebenschance für das Wesentliche für uns Alle nutzen.

von Anne Frank

Wie schön und gut würden alle Menschen sein, wenn sie sich jeden Abend vor dem Einschlafen die Ereignisse des ganzen Tages vor Augen führten und überlegten, was gut und was schlecht gewesen ist.

von George Sand

Traurigkeit ist nicht ungesund - sie hindert uns, abzustumpfen.

von Sophie Scholl

Ich bin nach wie vor der Meinung, das Beste getan zu haben, was ich gerade jetzt für mein Volk tun konnte. Ich bereue deshalb meine Handlungsweise nicht und will die Folgen, die mir aus meiner Handlungsweise erwachsen, auf mich nehmen.

von Johann Wolfgang von Goethe

Da mir Worte immer fehlen Ihnen zu sagen, wie lieb ich Sie habe, schick' ich Ihnen die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.

von Heinrich Heine

Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die gewaltigste.

von Gerhart Hauptmann

»Die Ringenden sind die Lebendigen, und die in der Irre rastlos streben, sind auf gutem Weg.«

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Die schwarze Seele
frisst weiter am Licht,
und wirft ihre grauen
Schatten voraus.

von Johann Wolfgang von Goethe

Aus einer großen Gesellschaft heraus
Ging einst ein stiller Gelehrter zu Haus.
Man fragte: Wie seid ihr zufrieden gewesen?
»Wärens Bücher«, sagt er, »ich würd sie nicht lesen.«

von D.R. Giller

Wenn sich Stressen auf Pressen reimen ließe, käme es gekonnt zur Presse und all deren wohlverdiente Fresse!

von Alfred Mertens

der schlagendste Beweis für die menschliche Unzulängigkeit,

von Rio Reiser

Es gibt Schlimmeres, als Kunsthure zu sein.

von Johann Wolfgang von Goethe

Die meisten verarbeiten den größten Teil der Zeit, um zu leben, und das bisschen, das ihnen von Freiheit übrig bleibt, ängstigt sie so, dass sie alle Mittel aufsuchen, um es los zu werden.

von Heinrich Heine

»Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.«

von Gerhart Hauptmann

Das Leben bedeutet eine fast lückenlose Reihe gemeinsamer Entdeckungen.

von Alfred Mertens

einer, der mit beiden Füßen fest in der Luft steht.

von Marie von Ebner-Eschenbach

Merkmal großer Menschen ist, daß sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst.

von Tilly Boesche-Zacharow

Was ist ein bisschen körperlicher Hunger schon gegen die Sattigkeit der Seele?

von Elise Renoir

Ich habe eine ungeheure Vorstellungskraft, doch was ich mir nicht vorstellen kann, ist nicht zu Schreiben. - Elise Renoir

von Heinrich Heine

»Sei mir gegrüßt mein Sauerkraut // holdselig sind deine Gerüche.«

von Marie von Ebner-Eschenbach

Treue Liebe kann zwischen Menschen von sehr verschiedenem,
dauernde Freundschaft nur zwischen Menschen von gleichem Werte bestehen.
Aus diesem Grunde ist die zweite viel seltener als die erste.

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Bild zum Franz Kafka Zitat - Prüfe dich an der Menschheit.
Bild von Friedrich Nietzsche und Zitat - Der Wahrheit dienen wenige in Wahrheit
Bild zum Else Lasker-Schüler Zitat - Satanas miserere eorum - Satan, erbarme dich ihrer
Bild von Friedrich Nietzsche und Zitat - Nein, das Ziel der Menschheit kann nicht am Ende liegen
Bild zum Heinrich von Kleist Zitat
Bild von Heinrich Heine und Zitat Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
Bild zeigt Zitat von Goethe Über Rosen lässt sich dichten, // In die Äpfel muss man beißen.
Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.
Zitat aus Requiem, Für Wolf Graf von Kalckreuth. Geschrieben am 4. und 5. November 1908, in Paris