Zitate ✓ die schönsten, kurze, bekannte oder einfach nur gute

Bild Zitate mit Zitat von Bukowski

Du findest hier Zitate berühmter Persönlichkeiten und von Mitgliedern, Philosophische Zitate, Zitate über das Leben, kurze Zitate und vieles mehr zu vielen unterschiedlichen Themen. Gute Zitate führen die Sammlung an. Sie wurden als die besten oder schönsten Zitate von Mitgliedern als „lesenswert“ bewertet.

Natürlich werden hier bekannte Autoren wie Johann Wolfgang von Goethe, Franz Kafka, Schopenhauer, Ingeborg Bachmann, Bukowski und viele andere zitiert. Du wirst aber um so mehr schöne Zitate finden, die Dir noch nicht bekannt waren, oder die von Musikern wie Jim Morrison und Rio Reiser stammen.

empfohlene Zitate
von Johann Wolfgang von Goethe
von Johann Wolfgang von Goethe
die schönsten Zitate
Beitrag 106 - 140 von insgesamt 285 Texten in dieser Kategorie
von Heinrich von Kleist

Ach der unseelige Ehrgeiz, er ist ein Gift für alle Freuden.

von Bertolt Brecht

»Sie sägten die Äste ab, auf denen sie saßen // Und schrien sich zu ihre Erfahrungen // Wie man schneller sägen konnte, und fuhren // Mit Krachen in die Tiefe, und die ihnen zusahen // Schüttelten die Köpfe beim Sägen und // Sägten weiter.«

von Hermann Hesse

»Liebe kann man erbetteln, erkaufen, geschenkt bekommen, auf der Gasse finden, aber rauben kann man sie nicht.«

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Die schwarze Seele
frisst weiter am Licht,
und wirft ihre grauen
Schatten voraus.

von Heinrich von Kleist

Ich möchte so gern in einer rein-menschlichen Bildung fortschreiten, aber das Wissen macht uns weder besser, noch glücklicher. Ja, wenn wir den ganzen Zusammenhang der Dinge einsehen könnten!

von Bertolt Brecht

Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen // Den Vorhang zu und alle Fragen offen.

von Heinrich Heine

»An deinen Busen sink ich hin, // Und glaube, dass ich selig bin.«

von Anne Frank

Wie schön und gut würden alle Menschen sein, wenn sie sich jeden Abend vor dem Einschlafen die Ereignisse des ganzen Tages vor Augen führten und überlegten, was gut und was schlecht gewesen ist.

von Hermann Hesse

»Der Tag war vergangen, wie eben die Tage so vergehen; ich hatte ihn herumgebracht, hatte ihn sanft umgebracht.«

von Elise Renoir

Ich kann nicht viel und ich weiß auch nicht viel, doch wenn ich eines weiß, dann dass ich schreiben kann, will und werde. - Elise Renoir

von Arthur Schopenhauer

Gott - wenn du bist - errette aus dem Grabe
Meine Seele - wenn ich eine habe.

von Bertolt Brecht

»Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.«

von Johann Wolfgang von Goethe

Es irrt der Mensch, solang er strebt.

von Alfred Mertens

einer, der mit beiden Füßen fest in der Luft steht.

von ulli nass

Ich bin ganz seiner Ansicht.

von Jim Morrison

»Death makes angels of us all and gives us wings where we had shoulders smooth as ravens claws.«

von Johann Wolfgang von Goethe

Da sich manches unserer Erfahrungen nicht rund aussprechen und direkt mitteilen läßt, so habe ich seit langem das Mittel gewählt, durch einander gegenübergestellte und sich gleichsam ineinander abspiegelnde Gebilde den geheimeren Sinn dem…

von George Sand

Nach der Liebe ist die Eitelkeit die schönste Leidenschaft des Menschen […] Sie zwingt uns, gut zu sein, aus dem Drang heraus, so zu scheinen.

von Heinrich Heine

»Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.«

von Bertolt Brecht

»Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.«

von Wolfgang Borchert

Alle Leute haben eine Nähmaschine, ein Radio, einen Eisschrank und ein Telefon. Was machen wir nun? fragte der Fabrikbesitzer. // Bomben, sagte der Erfinder. // Krieg, sagte der General. // Wenn es nicht anders geht, sagte der Fabrikbesitzer.

von Bertolt Brecht

»Was ist ein Dietrich gegen eine Aktie? Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank? Was ist die Ermordung eines Mannes gegen die Anstellung eines Mannes?«

von Johann Wolfgang von Goethe

Aus einer großen Gesellschaft heraus
Ging einst ein stiller Gelehrter zu Haus.
Man fragte: Wie seid ihr zufrieden gewesen?
»Wärens Bücher«, sagt er, »ich würd sie nicht lesen.«

von Heinrich Heine

»Sei mir gegrüßt mein Sauerkraut // holdselig sind deine Gerüche.«

von Alfred Mertens

wissen, was man tun soll, wenn man nichts zu tun hat.

von Rio Reiser

Es gibt Schlimmeres, als Kunsthure zu sein.

von Bertolt Brecht

»Meine Lieblingslektüre? Sie werden lachen: die Bibel.«

von Hermann Hesse

»Nun, aller höhere Humor fängt damit an, daß man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.«

von Alfred Mertens

Der Feiertag für den rechtlosesten Arbeitnehmer der Welt.

von Johann Wolfgang von Goethe

Die meisten verarbeiten den größten Teil der Zeit, um zu leben, und das bisschen, das ihnen von Freiheit übrig bleibt, ängstigt sie so, dass sie alle Mittel aufsuchen, um es los zu werden.

von Gerhart Hauptmann

Das Leben bedeutet eine fast lückenlose Reihe gemeinsamer Entdeckungen.

von Marie von Ebner-Eschenbach

Merkmal großer Menschen ist, daß sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst.

von Tilly Boesche-Zacharow

Was ist ein bisschen körperlicher Hunger schon gegen die Sattigkeit der Seele?

von Bertolt Brecht

»Kein schwierigerer Vormarsch als der zurück zur Vernunft!«

von Hermann Hesse

»Ich wollte ja nichts als das zu leben versuchen, was von selber aus mir heraus wollte. Warum war das so schwer?«

Seiten

Zitate aus bekannten Textstellen werden auch häufig als geflügelte Worte benutzt. So sind etliche Bibelzitate oder wörtlich wiedergegebene Dramenstellen oft derart umfassend in den allgemeinen Sprachgebrauch übernommen worden, dass kaum einer sie noch als Zitat empfindet.

Für alle diese Sprüche-Unterformen ist übrigens sehr oft die übertragene Bedeutung stilbildend.

Der Satz zum Beispiel "Der Ofen ist aus" kann wörtlich genommen werden; dann bedeutet er, dass das Feuer im Ofen ausgegangen ist. Im übertragenen Sinnen meint der Spruch, dass das Feuer einer Beziehung erloschen ist, oder dass sich die Geduld eines Menschen dem Ende zuneigt.

Neue Bilder

Bild von Heinrich Heine und Zitat Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
Bild zeigt Zitat von Goethe Über Rosen lässt sich dichten, // In die Äpfel muss man beißen.
Bild von Gerhart Hauptmann und Zitat Der Tod ist die mildeste Form des Lebens: der ewigen Liebe Meisterstück.
Zitat aus Requiem, Für Wolf Graf von Kalckreuth. Geschrieben am 4. und 5. November 1908, in Paris
Bild zeigt Else Lasker-Schüler und Zitat
Bild zeigt Bertolt Brecht und Zitat Ja, mach nur einen Plan! Sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch’nen zweiten Plan, Gehn tun sie beide nicht.
Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.
Bild zum Zitat von Franz Kafka
Bild von Goethe mit Zitat Alles, was wir treiben und tun, ist ein Abmüden; wohl dem, der nicht müde wird
Bild von Bertolt Brecht erst kommt das Fressen dann kommt die Moral