Zitate ✓ die schönsten, kurze, bekannte oder einfach nur gute

Bild Zitate mit Zitat von Bukowski

Du findest hier Zitate berühmter Persönlichkeiten und von Mitgliedern, Philosophische Zitate, Zitate über das Leben, kurze Zitate und vieles mehr zu vielen unterschiedlichen Themen. Gute Zitate führen die Sammlung an. Sie wurden als die besten oder schönsten Zitate von Mitgliedern als „lesenswert“ bewertet.

Natürlich werden hier bekannte Autoren wie Johann Wolfgang von Goethe, Franz Kafka, Schopenhauer, Ingeborg Bachmann, Bukowski und viele andere zitiert. Du wirst aber um so mehr schöne Zitate finden, die Dir noch nicht bekannt waren, oder die von Musikern wie Jim Morrison und Rio Reiser stammen.

empfohlene Zitate
von Marie von Ebner-Eschenbach
von Johann Wolfgang von Goethe
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die schönsten Zitate
Beitrag 106 - 140 von insgesamt 287 Texten in dieser Kategorie
von Jalid Sehouli

...Schreiben birgt die immense Kraft uns in menschliche Dialoge zu bringen,
lasset doch uns diese Lebenschance für das Wahrhafte und Wesentliche nutzen.

von Gerhart Hauptmann

»Der Tod ist die mildeste Form des Lebens: der ewigen Liebe Meisterstück.«

von Johann Wolfgang von Goethe

Alles, was wir treiben und tun, ist ein Abmüden; wohl dem, der nicht müde wird!

von Hermann Hesse

»Wenn ich nicht im Grunde ein sehr arbeitsamer Mensch wäre, wie wäre ich je auf die Idee gekommen, Loblieder und Theorien des Müßiggangs auszudenken. Die geborenen, die genialen Müßiggänger tun dergleichen nie.«

von Gerhart Hauptmann

Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens. Dieser heitere Morgenstern der Jugend hat bisher der Welt geleuchtet.

von Sophie Scholl

„Wie ein dürrer Sand ist meine Seele, wenn ich zu Dir beten möchte, nichts anderes fühlend als ihre eigene Unfruchtbarkeit. Mein Gott, verwandle Du diesen Boden in eine gute Erde, damit Dein Samen nicht umsonst in sie falle, wenigstens lasse auf…

von Hermann Hesse

»Die Verzweiflung schickt Gott nicht, um uns zu töten, er schickt sie, um neues Leben in uns zu erwecken.«

von Hermann Hesse

»Der Aphorismus ist so etwas wie ein Edelstein, der durch Seltenheit an Wert gewinnt und nur in winzigen Dosen ein Genuß ist.«

von Hermann Hesse

»Wohin noch mag mein Weg mich führen? Närrisch ist er, dieser Weg, er geht in Schleifen, er geht vielleicht im Kreise. Mag er gehen, wie er will, ich will ihn gehen.«

von Gerhart Hauptmann

Das Leben bedeutet eine fast lückenlose Reihe gemeinsamer Entdeckungen.

von Heinrich von Kleist

Ich möchte so gern in einer rein-menschlichen Bildung fortschreiten, aber das Wissen macht uns weder besser, noch glücklicher. Ja, wenn wir den ganzen Zusammenhang der Dinge einsehen könnten!

von Franz Kafka

»Ein Glaube wie ein Fallbeil, so schwer, so leicht.«

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Die schwarze Seele
frisst weiter am Licht,
und wirft ihre grauen
Schatten voraus.

von Bertolt Brecht

»Sie sägten die Äste ab, auf denen sie saßen // Und schrien sich zu ihre Erfahrungen // Wie man schneller sägen konnte, und fuhren // Mit Krachen in die Tiefe, und die ihnen zusahen // Schüttelten die Köpfe beim Sägen und // Sägten weiter.«

von D.R. Giller

Wenn sich Stressen auf Pressen reimen ließe, käme es gekonnt zur Presse und all deren wohlverdiente Fresse!

von Johann Wolfgang von Goethe

Man kann nicht immer ein Held sein,
aber man kann immer ein Mann sein.

von Alfred Mertens

der schlagendste Beweis für die menschliche Unzulängigkeit,

von Johann Wolfgang von Goethe

Es irrt der Mensch, solang er strebt.

von Alfred Mertens

einer, der mit beiden Füßen fest in der Luft steht.

von Sascha El Farra

Deutsche im Ausland.
Eine Gewohnheit.
Ausländer in Deutschland.
Ein humanitärer Akt.

von Bertolt Brecht

Eine Hauptsache der Armut in den Wissenschaften ist meist eingebildeter Reichtum. Es ist nicht ihr Ziel, der unendlichen Weisheit eine Tür zu öffnen, sondern eine Grenze zu setzen dem unendlichen Irrtum.

von Bertolt Brecht

»Ja, mach nur einen Plan! Sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch ’nen zweiten Plan, gehn tun sie beide nicht.«

von Erich Fromm

In der Liebe kommt es zu dem Paradoxon, daß zwei Wesen eins werden und trotzdem zwei bleiben.

von Johann Wolfgang von Goethe

Da sich manches unserer Erfahrungen nicht rund aussprechen und direkt mitteilen läßt, so habe ich seit langem das Mittel gewählt, durch einander gegenübergestellte und sich gleichsam ineinander abspiegelnde Gebilde den geheimeren Sinn dem…

von ulli nass

Ich bin ganz seiner Ansicht.

von Bertolt Brecht

»Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.«

von George Sand

Nach der Liebe ist die Eitelkeit die schönste Leidenschaft des Menschen […] Sie zwingt uns, gut zu sein, aus dem Drang heraus, so zu scheinen.

von Hermann Hesse

»Es ist mit dem Lesen wie mit jedem anderen Genusse: er wird stets desto tiefer und nachhaltiger sein, je inniger und liebevoller wir uns ihm hingeben. Man muß seine Bücher als Freunde und Lieblinge behandeln, jedes in seiner Eigenart schätzen…

von Heinrich von Kleist

Ach der unseelige Ehrgeiz, er ist ein Gift für alle Freuden.

von Alfred Mertens

wissen, was man tun soll, wenn man nichts zu tun hat.

von Bertolt Brecht

»Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.«

von Rio Reiser

Es gibt Schlimmeres, als Kunsthure zu sein.

von Johann Wolfgang von Goethe

Die meisten verarbeiten den größten Teil der Zeit, um zu leben, und das bisschen, das ihnen von Freiheit übrig bleibt, ängstigt sie so, dass sie alle Mittel aufsuchen, um es los zu werden.

von Tilly Boesche-Zacharow

Was ist ein bisschen körperlicher Hunger schon gegen die Sattigkeit der Seele?

von Wolfgang Borchert

Alle Leute haben eine Nähmaschine, ein Radio, einen Eisschrank und ein Telefon. Was machen wir nun? fragte der Fabrikbesitzer. // Bomben, sagte der Erfinder. // Krieg, sagte der General. // Wenn es nicht anders geht, sagte der Fabrikbesitzer.

Seiten

Zitate aus bekannten Textstellen werden auch häufig als geflügelte Worte benutzt. So sind etliche Bibelzitate oder wörtlich wiedergegebene Dramenstellen oft derart umfassend in den allgemeinen Sprachgebrauch übernommen worden, dass kaum einer sie noch als Zitat empfindet.

Für alle diese Sprüche-Unterformen ist übrigens sehr oft die übertragene Bedeutung stilbildend.

Der Satz zum Beispiel "Der Ofen ist aus" kann wörtlich genommen werden; dann bedeutet er, dass das Feuer im Ofen ausgegangen ist. Im übertragenen Sinnen meint der Spruch, dass das Feuer einer Beziehung erloschen ist, oder dass sich die Geduld eines Menschen dem Ende zuneigt.

Neue Bilder

Bild von Nietzsche mit Zitat »War Das – das Leben?« will ich zum Tode sprechen. »Wohlan! Noch Ein Mal!«
Je mehr man liebt, um so tätiger wird man sein.
Bild von Gerhart Hauptmann und Zitat Die Ringenden sind die Lebendigen, und die in der Irre rastlos streben, sind auf gutem Weg
Bild mit Zitat Auch die besessensten Vegetarier beißen nicht gern ins Gras.
Spruch Bild - Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll.
Bild zu Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.
Bild von Nietzsche mit Zitat Unter friedlichen Umständen fällt der kriegerische Mensch über sich selber her.
Bild zeigt Erich Fromm und Zitat Die Normalsten sind die Kränkesten. Und die Kranken sind die Gesündesten.
Bilder Spruch Rainer Maria Rilke
Rilke im Studio al Ponte im Garten der Villa Strohl-Fern in Rom 1904 mit Zitat