Zitate ✓ die schönsten, kurze, bekannte oder einfach nur gute

Bild Zitate mit Zitat von Bukowski

Du findest hier Zitate berühmter Persönlichkeiten und von Mitgliedern, Philosophische Zitate, Zitate über das Leben, kurze Zitate und vieles mehr zu vielen unterschiedlichen Themen. Gute Zitate führen die Sammlung an. Sie wurden als die besten oder schönsten Zitate von Mitgliedern als „lesenswert“ bewertet.

Natürlich werden hier bekannte Autoren wie Johann Wolfgang von Goethe, Franz Kafka, Schopenhauer, Ingeborg Bachmann, Bukowski und viele andere zitiert. Du wirst aber um so mehr schöne Zitate finden, die Dir noch nicht bekannt waren, oder die von Musikern wie Jim Morrison und Rio Reiser stammen.

empfohlene Zitate
neue Zitate
die schönsten Zitate
Beitrag 106 - 140 von insgesamt 289 Texten in dieser Kategorie
von Elise Renoir

Ich kann nicht viel und ich weiß auch nicht viel, doch wenn ich eines weiß, dann dass ich schreiben kann, will und werde. - Elise Renoir

von Elise Renoir

Ich habe eine ungeheure Vorstellungskraft, doch was ich mir nicht vorstellen kann, ist nicht zu Schreiben. - Elise Renoir

von Arthur Schopenhauer

Gott - wenn du bist - errette aus dem Grabe
Meine Seele - wenn ich eine habe.

von Karl Marx

»Philosophie und Studium der wirklichen Welt verhalten sich zueinander wie Onanie und Geschlechtsliebe.«

von Hermann Hesse

»Wenn ich nicht im Grunde ein sehr arbeitsamer Mensch wäre, wie wäre ich je auf die Idee gekommen, Loblieder und Theorien des Müßiggangs auszudenken. Die geborenen, die genialen Müßiggänger tun dergleichen nie.«

von Ernest Hemingway

Ich habe jetzt ein volles Jahr für meine Überzeugung gekämpft. Wenn wir hier siegen, werden wir überall siegen. Die Welt ist schön und wert, daß man um sie kämpft, und ich verlasse sie nur ungern.

von Sophie Scholl

Ich bin nach wie vor der Meinung, das Beste getan zu haben, was ich gerade jetzt für mein Volk tun konnte. Ich bereue deshalb meine Handlungsweise nicht und will die Folgen, die mir aus meiner Handlungsweise erwachsen, auf mich nehmen.

von Bertolt Brecht

»Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!«

von Jalid Sehouli

...Schreiben birgt die immense Kraft uns in menschliche Dialoge zu versetzen,
lasset uns doch diese Lebenschance für das Wahrhafte und Wesentliche unseres Wirkens nutzen!

von Johann Wolfgang von Goethe

Da mir Worte immer fehlen Ihnen zu sagen, wie lieb ich Sie habe, schick' ich Ihnen die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.

von Hermann Hesse

»Die Verzweiflung schickt Gott nicht, um uns zu töten, er schickt sie, um neues Leben in uns zu erwecken.«

von Hermann Hesse

»Wohin noch mag mein Weg mich führen? Närrisch ist er, dieser Weg, er geht in Schleifen, er geht vielleicht im Kreise. Mag er gehen, wie er will, ich will ihn gehen.«

von Johann Wolfgang von Goethe

Alles, was wir treiben und tun, ist ein Abmüden; wohl dem, der nicht müde wird!

von Gerhart Hauptmann

»Der Tod ist die mildeste Form des Lebens: der ewigen Liebe Meisterstück.«

von Hermann Hesse

»Der Aphorismus ist so etwas wie ein Edelstein, der durch Seltenheit an Wert gewinnt und nur in winzigen Dosen ein Genuß ist.«

von Alfred Mertens

wissen, was man tun soll, wenn man nichts zu tun hat.

von Bertolt Brecht

»Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.«

von Bertolt Brecht

»Was ist ein Dietrich gegen eine Aktie? Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank? Was ist die Ermordung eines Mannes gegen die Anstellung eines Mannes?«

von Heinrich von Kleist

Ach der unseelige Ehrgeiz, er ist ein Gift für alle Freuden.

von Wolfgang Borchert

Alle Leute haben eine Nähmaschine, ein Radio, einen Eisschrank und ein Telefon. Was machen wir nun? fragte der Fabrikbesitzer. // Bomben, sagte der Erfinder. // Krieg, sagte der General. // Wenn es nicht anders geht, sagte der Fabrikbesitzer.

von Alfred Mertens

Der Feiertag für den rechtlosesten Arbeitnehmer der Welt.

von Rio Reiser

Es gibt Schlimmeres, als Kunsthure zu sein.

von Heinrich Heine

»An deinen Busen sink ich hin, // Und glaube, dass ich selig bin.«

von Johann Wolfgang von Goethe

Die meisten verarbeiten den größten Teil der Zeit, um zu leben, und das bisschen, das ihnen von Freiheit übrig bleibt, ängstigt sie so, dass sie alle Mittel aufsuchen, um es los zu werden.

von Bertolt Brecht

»Meine Lieblingslektüre? Sie werden lachen: die Bibel.«

von Sascha El Farra

Deutsche im Ausland.
Eine Gewohnheit.
Ausländer in Deutschland.
Ein humanitärer Akt.

von Marie von Ebner-Eschenbach

Merkmal großer Menschen ist, daß sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst.

von Tilly Boesche-Zacharow

Was ist ein bisschen körperlicher Hunger schon gegen die Sattigkeit der Seele?

von Erich Fromm

In der Liebe kommt es zu dem Paradoxon, daß zwei Wesen eins werden und trotzdem zwei bleiben.

von D.R. Giller

Wenn sich Stressen auf Pressen reimen ließe, käme es gekonnt zur Presse und all deren wohlverdiente Fresse!

von ulli nass

Ich bin ganz seiner Ansicht.

von Alfred Mertens

der schlagendste Beweis für die menschliche Unzulängigkeit,

von Anne Frank

Wie schön und gut würden alle Menschen sein, wenn sie sich jeden Abend vor dem Einschlafen die Ereignisse des ganzen Tages vor Augen führten und überlegten, was gut und was schlecht gewesen ist.

von Marie von Ebner-Eschenbach

Treue Liebe kann zwischen Menschen von sehr verschiedenem,
dauernde Freundschaft nur zwischen Menschen von gleichem Werte bestehen.
Aus diesem Grunde ist die zweite viel seltener als die erste.

von Bertolt Brecht

Eine Hauptsache der Armut in den Wissenschaften ist meist eingebildeter Reichtum. Es ist nicht ihr Ziel, der unendlichen Weisheit eine Tür zu öffnen, sondern eine Grenze zu setzen dem unendlichen Irrtum.

Seiten

Zitate aus bekannten Textstellen werden auch häufig als geflügelte Worte benutzt. So sind etliche Bibelzitate oder wörtlich wiedergegebene Dramenstellen oft derart umfassend in den allgemeinen Sprachgebrauch übernommen worden, dass kaum einer sie noch als Zitat empfindet.

Für alle diese Sprüche-Unterformen ist übrigens sehr oft die übertragene Bedeutung stilbildend.

Der Satz zum Beispiel "Der Ofen ist aus" kann wörtlich genommen werden; dann bedeutet er, dass das Feuer im Ofen ausgegangen ist. Im übertragenen Sinnen meint der Spruch, dass das Feuer einer Beziehung erloschen ist, oder dass sich die Geduld eines Menschen dem Ende zuneigt.

Neue Bilder

Bild zum Heinrich von Kleist Zitat
Bild und Zitat von Charles Bukowski Ich gewöhnte mir beizeiten ab, nach der Traumfrau zu suchen. Ich wollte nur eine, die kein Albtraum war
Bild von Heinrich Heine und Zitat Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
Bild zeigt Zitat von Goethe Über Rosen lässt sich dichten, // In die Äpfel muss man beißen.
Bild von Gerhart Hauptmann und Zitat Der Tod ist die mildeste Form des Lebens: der ewigen Liebe Meisterstück.
Zitat aus Requiem, Für Wolf Graf von Kalckreuth. Geschrieben am 4. und 5. November 1908, in Paris
Bild zeigt Else Lasker-Schüler und Zitat
Bild zeigt Bertolt Brecht und Zitat Ja, mach nur einen Plan! Sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch’nen zweiten Plan, Gehn tun sie beide nicht.
Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.