Gedichte von D.R. Giller

Wenn es läutet, liege ich schon seit Stunden

Vor der…

Mögen es plötzlich, nur drei Schritte bis der
Monat März…

Effektiv getaktet, mehr philosophisch als leger
Deine Kritik…

Die Wahl war nun weit über dutzend Zentner
Publik- um die…

Der Stolz hat sich in der Rhetorik der Wörter bemalt

Ich teile eine Weile, Zeilen mit Dir
Bin hier und verlier,…

Akt

Am abbrechen mit der Welt
Und aufgezählt mit dem Gewählten…

Liter weise, stand der Rat vor einem Haus
Soviel Mehrzahl,…

Es ziehen die Taten
Die Taten zieren auf allen vieren…

Es sprudeln Gedanken, Chancen passieren
Im Kessel rühren,…

In den Weiten unsre'r Sphären, schweben
sie unendlich

Vom Anfang an, eckt man auch mal
dagegen, gibt es kein…

Ein Organ lügt nicht und fügt sich herein in ein gewagtes…

Am Mittwoch, Mittwoch glitt' Ich
Umwitterte, vergitterte,…

Anfang und Ende

Schaust Du in mein Text hinein

Ankunft

Gebirgsgürtel Sehnsüchte, wandernde Höhe
Lauf…

In Zeitlupe drückte man auf die Hupe
Fortan war man hinter…

Alles was zurück bleibt ist der Sud..
Sprüche bewegen im…

Auf

Warten harte Knochen, auf im Pochen.?
Im Sein, hörst Du,…

Der Standard im Leben tut nur seine Dinge
Es ruht in den…

Auf Schritt

Man wühlt sich und fühlt den Wald
Auf…

In meinem Körper herrscht ein Konzentrat
Zorn im Blut fließt…

Eine laut' verlesene Stimme
Bänder sprachen, gelobt den…

Als Zeilen ihre Wortwahl fanden
bis die ersten Gehversuche…

Umkrempeln und dann doch wieder verwerfen
sich etwas Neues…

Neu ist jede Seite, die man wendet
Vers für Vers, hört man…

Wenn man Rätsel rückwärts spricht
Liest sich's leicht…

Meine Voodoo-Puppe wirkt nicht mehr
Bot Verdammnis, nun…

Das Auto, das vor einem Jahr noch fuhr

Ist seit…

Der Dominoeffekt

Kreativ im Geiste'
Gemischte…

Das Formulierte irrte nie beim Denken
Nur beim schenken, tat…

Tiefe Teller eingerührt
Entführt das Buch
Verführt der…

Zeilen gießen, Fluten perlen
Mühsam brühte sich enorme Glut…

Der Schwimmer

Auf der Brust, durschwamm' ich das…

Flimmerhärchen belegen, fest umkrallen Hände
2 an meiner…

Schau hoch, von oben der Warte
Runter seilt die Zeit…

Ich bin die Erschaffung, die sich flüsternd
In des Wesens,…

Sing zum Sound, wie Hagel eingeschlagen
Stärke weht, fliegt…

Dieselben Züge hat man in fern vergangenen Lebensabschnitten, aus…

Doch ist die Höhe, aus dem der Geistesblitz gemächlich gleitet…

Das Geld der Held erhellt doch nicht die Welt

Aufgeregte spannungsgeladene Schritte

Betrete düstere…

Wenn ich laufe, entlang der Straßen

Ohne Halt verschmilzter…

Wenn wir landen in den Anden
Dann werden wir verstanden…

Ich spiele mit den Wörtern und füge
neue Werke zu den Leuten…

Der, der die eine Nacht bewacht
Ist gekommen für die…

Wir sind das Stärkste, ein wehender Windzug tobend durchs Feld…

Ein Dutzend Verse

Verstandeskraft setzt wieder ein

Eiszeit

Im Hochsommer fahren wir Schlittschuh'…

Meine Tracht ist eine Pracht
tausender, tobender vom Takt…

Entfacht

Einfach drauf los
Einfach drauf ein…

Auf meiner Zunge, liegen die Worte
Die belegen mein Gefegtes…

Die Erbschleicher standen vor den Särgen
Dies wurde prompt…

Sätze von damals klingen im Zusammenhang verwirrt,
diffuse…

In den Quellen wagen wir gesamt zu Sagen
im Badewasser, hoch…

Das Eigenheim, in dem ich wohne, führt auf steilen Stufen

Ich schätze die Momente die vergangen und als Rückhalt
Hier…

Zwischen Übelkeit und Heiterkeit, wendet man die Lebensseiten…

Im Wortspiel taucht man unter Tage, quittiert die Zeichen

Fabian und Rick
Ihre Angestellten, nannten Sie nach Ihnen..…

Wie viel willst Du noch hinterlassen?
Hinter Trampelpfaden,…

Gestrandet in der Brandung
Am Rande, meiner eigen
Gene…

Weihnachtslieder schätzen
Den Lauf der Zeit, die Jahre…

Wenn ich ein Geist wär, würde ich umher schweifen
In den…

Nun ist es zerlaufen, der schriftlichen Assoziation
Nationen…

Im Zirkel befasst die Sichtung, kreisende Schlechte
All die…

Meine Stimme ist vom Vers getroffen
Geborgen stürzen sich…

Glut löst das Jucken
Zich Narben nun, statt Stiche
Das…

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