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von Eva Anna Delamar

Casa 65

Se eu teria tido um fosforo
teria dado uma festa
Teria chamada a vizinhada
E queimada toda a sua bosta

Se eu teria tido um fosforo
teria convidada pra churrasco,
cassada me um porco e lhe…

von Michael Dahm

Nichts zu sagen heißt nicht,
dass man nicht die Unwahrheit spricht ...

von Alf Glocker

Weiß und goldbraun glänzt die Haut
an den klaren Baggerseen
und die Winterlaune taut –
endlich ist etwas zu sehen:

Menschlichkeit in vollen Zügen,
Natur, wie sie am schönsten blüht,
Friedenslaune ohne Lügen,…

von Kerstin Vivien Schmidt

Du strampelst und ruderst
und erreichst nie das Ufer
Du kraulst und schwimmst
weil du deine Chance wahr nimmst

Doch deine Versuche
sind nicht von Erfolg gekrönt
doch weil ihre Stimme
immer noch in deinen…

von Alf Glocker

Sterne scheinen Stern zu sein,
doch der Nebel ist davor –
alles spiegelt etwas vor –
Abel ist in Wahrheit Kain!

Straßen glänzen regennass,
sind sie Wege in das Glück?
Vertrauensvoll in das Geschick
wagen…

von Alfred Mertens

Das Internet ist Platform heute
für seichte und auch harte Beute
So denkt die „Sie“ und auch der „ER“
die eine wenig, der andere mehr

Und wundersam ist das Geplänkel
man klopft sich lachend auf die Schenkel

von Alf Glocker

Der Abend kommt – Melancholie!
Der Himmel lächelt - etwas rot –
und erhebt die Szenerie
über meine stille Not.

Alle Zärtlichkeit des Seins
ist durch Schönheit offenbart:
Botschaft in des Abendscheins

von slow speak

Scheiß auf die ganze Welt,
es zählt sowieso nur Geld
und scheiß auf die Macht,
der Dritte über dich lacht.
scheiß auf die große Liebe,
sie macht sowieso die Biege,
du denkst ich scheiß auf allesamt,
das…

von Marcel Strömer

Es kam ein kalter Minnewind
Eis stürmte übern stillen See
dass wir nicht mehr zusammen sind
klang bitter zwischen Luv und Lee

mein letzter Wunsch flog dahin
die Welt muss gehn und ich blieb stehn
du musstest…

von Alf Glocker

Brüste, Schenkel, Backen, Lippen,
Augenglanz und süße Stimme –
das genügt um auszuflippen!
Ach, das ist ja wohl das Schlimme!

Mitten in das Glück zu rennen,
das so heißt, weil man nichts weiß,
weil wir halt…

von * noé *

Ich bin nicht von hier - und irgendwie doch.
Ich bin von der Küste, bin dort geboren.
Und fast erinnere ich es noch:
wahrscheinlich vom Storch dort im Flug verloren.

Ich bin ein schlesisch-norddeutsches Produkt.
In…

von Frank Tegenthoff

Hemmungslos verloren auf'm endlosen Ritt - in der Karawane,im Rausch durch Höhen und Tiefen. Reiner Speed atmet auf schwarzem Teer.
Mister Speed. Die Räder reiben wie Zigarrettenglut,die du gierig inhalierst, über'm Asphalt. Diabolisch…

von Michael Jörchel

Mit der Wunderkerze, wie ein Stern,
möchte ich dir jetzt gedenken.
Ich wünsche du siehst sie von Fern'.
Ihr Schein möge dich zu mir lenken.

Wie dieses Wunderkerzenlicht
erhelltest du mein Leben.
Diesen Schein…

von Jürgen Wagner

Als Hand, da nimmt er seine Nase
Von weitem riecht er die Oase
Er stapft durch Wälder und Savanne
Und seine Art, die gibt's schon lange!

Der Mann, der geht für sich alleine
Macht sich mit 12 schon auf die Beine…

von Axel C. Englert

Eine Zecke hasste Blut:
Ekelhaft! Riecht schon nicht gut!
Rotwein mir viel besser schmeckt!
(Hab ich letztes Jahr entdeckt…)

Bin ja schließlich kein Vampir!
(Ab und an trink gern ich Bier…)
Dazu lieb ich den…

von Alf Glocker

Unsere wunderschöne Erde gehört
Leuten, die sie nur missbrauchen wollen!
Denn wer Macht hat der zerstört,
ganz für Haben und für Sollen...

Die andern müssen Herrn dienen,
die den Sklavenmarkt verwalten -
deren…

von Marcel Strömer

Es schlief ein Kind am Rosenbaum
im Tale, dort unten an den Mühlen
und träumte schwer den ersten Traum
von Mutters verlorenen Gefühlen
Da wuchs und rankte wilder Trieb
traute Dorn ganz nah ans Herz zum Kinde

von Ingrid Baumgart-Fütterer

Lasse die Gedanken
wie Wolken an deinem
geistigen Horizont
vorüberziehen
bis mentale Stille
einkehrt
und freue dich
über die Geistesblitze,
die aus der "Gedankenleere"
-Quelle des

von Ingrid Baumgart-Fütterer

Die Flamme des Zorns
steigt in ihm hoch,
seine Seele wird
zur brodelnden Hölle,
wo der Teufel regiert.
Er versucht ihn
zu vertreiben,
indem er andere
verteufelt und an ihnen
seinen Zorn…

von Marcel Strömer

Geweiht die Geigen preisend Himmelsländer, die hinter Wolken leben
wohl den Menschen, wenn in ihre Ohren diese Töne gehn
Lebenslang treu, dem liebsten Vater heilig Wort und gottergeben
leicht jene Schrift gelehrt, um am Ende…

von Alf Glocker

Wischi-waschi – Scheibenwischer,
wischi-waschi – gehen nicht!
Bist du ein Im-Trüben-Fischer,
oder ein verkanntes Licht?

Du willst unbekrittelt bleiben,
halt kein Held sein, wozu auch?
der Zivilcourage sich…

von Alf Glocker

Selbstverständlich freue ich mich sehr,
daß ich dem nicht gewachsen bin,
was in mir ist und um mich her –
das gibt doch alles keinen Sinn!

Ich frage mich nur immer wer
soll ich denn sein, wo will ich hin?
Dann…

von Alf Glocker

Schöne Stunde: Augenblick!
Süßes Gleichnis für ein Leben.
Wirklichkeit im rechten Glück,
übe, du musst alles geben!

Ändre nicht was bleiben soll,
präsentier dein Sanftgesicht,
fülle, denn kein Maß ist voll,…

von * noé *

Du hörst sie in der Sprache reden,
doch du verstehst nicht einen Ton,
dir scheint es, sie berühre jeden,
doch du verstehst rein nichts davon.
Das ist aber nicht weiter schlimm,
die ander'n hör'n bei DIR ja…

von Alexander Paukner

Weit über Harfen Klänge weit.
Ein Auge sah die Zweige weit,
im Abend dunklen Kleid.
So wohlig Feder weich gereicht.
Noch liest die Tage bettet weich.
Sich Stille lag, wohl Nachtigallen gleich
in Ewigkeit so…

von Marcel Strömer

All die Sterne werden fallen,
wenn das Licht erlischt!
Wort und Klänge, die verhallen
eine jede Spur verwischt!
Alles Leben muss mal enden,
Stolz und Mut zerbricht,
gehen wir mit leeren Händen,
wohin,…

von Marcel Strömer

Ich falle
und stehe wieder,
dem silbernen Mondlicht gleich.
Zur Nacht,
lass ich mich nieder,
geöffnet ist mein Himmelreich.

Verlangt sie Tiefe,
und schweigt –
so schweig ich auch!
Wenn nur…

von Astrid Schulzke

Meine Welt
wechselt die Richtung,
stellt sich auf den Kopf,
lässt sich gehen,
sammelt die Bruchstücke
der Vergangenheit,
hebt sie auf in braunen Tüten.

Meine Welt
setzt sich zusammen,

von Axel C. Englert

Ein Bumerang war hell empört!
Er hatte von Gedicht gehört:
Er sei zu lang – hätt’ sich verflogen!
Blödsinn! Ist TOTAL gelogen!
Dichterisch schwer überzogen…
(Ich war bloß falsch abgebogen…)

Ich weiß ja doch,…

von Alf Glocker

Fleißig reingewaschene Gefühle
zeigen dir den linken Weg –
so frierst du nicht in dieser Kühle
und du akzeptierst den Zweck,
den man dir mit List vorgaukelt,
dich als Trottelchen verschaukelt.

Kannst du gar…

von * noé *

Mal wieder zurück in den alten Gefilden.
Nur fast, denn das Haus ist lang' schon verkauft.
Auch über den Fundus mit antiken Gebilden
haben sich Bieter die Haare zerrauft.

Das Erbe der Väter ganz klanglos verschwunden,…

von * noé *

Nochschwererverliebt -
dennoch angeschlagen.
Nur für deine "Götter" eher nicht?
Die dazu wohl etwas zu sagen haben ...
So lautet dieser Zwischenbericht.
Sie folgen so verschlungenen Pfaden,
als habe…

von Axel C. Englert

Wenn Buchstaben verrückt Dir psielen:
Dann schadet dies oPeten – Zielen!
Schon wieder ist es mir apssiert!
(Dreist Krause – Detektiv kassiert’…)

Für hundert Euro „Fix - Mach – Geld“
Gleich Krause aus dem Sessel…

von VAN DE JANKAS

Sonnenlicht gebrochener Strahl,an was du denkst für eine Zahl???.Merke Dir und Schreibe auf und nimm plus 8 sie oben rauf..Mal 2 und weitere Achtzehn Lenzen, addiere alles,Musst ergänzen..25 und 25 noch dazu ..Ergebniss kommt nun ganz in Ruh...…

von Alf Glocker

Oh ja, der Winter steht bevor,
es ist der Winter meines Lebens.
Die Teuf‘lein singen schon im Chor:
dein Los erscheint und heißt „vergebens“.

Aus allen Ecken strömt es hell,
das Licht der Sterne ist mir treu,

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