Dichtung ✓ klassische & moderne Dichtungen

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Beitrag 9556 - 9590 von insgesamt 9695 Texten in dieser Kategorie
von Brigitte-Hanna-Dorit Lebelt

Liebe ist ein weites Feld
sie ist ewas Großes, wahrhaftiges
und man kann sie fassen und spüren,
dieses Feld wird von zwei Menschen bestellt.

Im Frühling der Liebe ist alles blühend und
noch rosarot.
Im Sommer…

von ses .

der traum vom

das erste mal, als ich mich erinnern konnt, an das, was ich dachte,
sah ich das leben, die freiheit, die meinen geist frei machte.
es war wie ein traum, der in mir wohnt,
ein geschenk gottes und seines sohns…

von Frank Wartner

Ein fliehender hund, zungenfahne
voran um die ecke schießt, klares ziel,
die pfoten erdgebunden niemals gleich
verpflichtet der selbstsucht in den augäpfeln,
der kraft der schlichtheit, alle
ohren auf durchzug, mit…

von Philipp Otto Rönnebeck

Die Kraft in mir, sie spricht.
Doch müsst' sie's eigentlich nicht.

Denn spüre ich sie in mir wirken.

Ich kenne sie, weiß: Sie ist da.
Sie bleibt in mir, ganz tief und nah.

Und brauch ich sie mal eines Tages,…

von Axel C. Englert

Wie in die Seele tief getackert
Heut heftig Deine Kerze flackert!
Erstehst Du, aus verfloss’ner Zeit –
Wenngleich Du fern und fort, so weit …

Aus allen bunten Nebeln kreisen
Erinnerungen – trauter Weisen …

von Alf Glocker

Die Verzweiflung ist ewig, nie aufgehoben,
Zierde des Satans im rötlichen Licht.
In das Gelübde des Erfolgs eingewoben –
ein immerfort taugliches Lebens-Gedicht!

Lasst sie mich hören, sie ist so fantastisch.
Nichts…

von Marcel Strömer

Im dunkelsten Schatten
lebt nur die Nacht
und weil wir den hatten
ist Hass erwacht

Wut fiel über Lichter
löschte sie aus
verdunkelte dichter
das Nachbarhaus

Sprichwörter gesprochen
Blitze…

von ses .

erklingt das gottes wort in meiner näh,
freud sich mein herz, spring in die höh.
und fragt man mich, auf was mein glaube ruht,
sag ich mein herz, das gefühl, was tut was es tut.

stehts hat es recht, stehts tut es wahr,…

von Marcel Strömer

Der Regenwald, er weint nicht mehr
er schweigt mit wasserarmen Händen
verdürrt-vertrocknet steht da leer
den Traum von ewiglicher Wiederkehr
ließ Mensch erbarmungslos beenden

Zurück zur Scholle, die verstaubt

von Marcel Strömer

ich weine heimlich meinen stillen Schrei,
und sehe dich der Unschuld klagen,
die Welt geht einmal mehr an dir vorbei,
hält sich weiter fest am Masken tragen.

Sie haben dich verleugnet, der befreit,
trotz Last und…

von * noé *

So findet ein Ende, was nicht zusammengehört.
Hat man es schon am Anfang gewusst?
Hätte es denn am Anfang gestört?
Noch vor dem nie gehabten Schicksals-Kuss?

Der Schnee von gestern deckt das Grab,
in dem Hoffnung…

von Alf Glocker

Die Sinnlichkeit und die Schönheit
In einer aufregenden Kulisse gezeigt,
macht die Fantasieschwingen weit,
die in bunten Federn, verzweigt,
mit den Wolken der Träume fliegen,
und die Nacht über der Erde besiegen.…

von Christine Maxsein

Winzigste Liebesteufelchen kauern in unseren Herzfalten
Spielen feurig und geübt voll der herrlichsten Emotionen
Auf satanischen Geigen
Ihr Lied der Liebe

Troubadoure des Kummers und des Glücks
Die uns zu Tiefen und…

von Marcel Strömer

Auf dem Mond, dem Silberhellen
lebt des Volkes stiller Mund
schweigend weinen bleiche Stellen
widerspricht dem Himmelsgrund

All die Leiden, dieser Erde
fliegt vorbei an Silbermacht
dass es endlich lichter…

von Alexander Paukner

Als blieb der Sonnentau in Wolken still,
verweht gelebt ein Hauches Abend Nebel Licht.
In Sinnen blassend ewiglich,
was barg die Zeit gesüßt im Vogelsang gesehnt.

In sanften Wogen Wellen Sagen.
Dem Frühlings Flusse…

von Mara Krovecs

Herbst ist kein Abschied
Herbst ist ein Glühen
ein Kühlen des Jahres, ein Nieselgenuss
ein Leuchten und Malen
ein Windsonnenlied
ein Goldblätterblühen
ein Füllen der Schalen
ein fröhlicher Kuss

aus…

von René Oberholzer

Alle wollen etwas von mir
Alexandra Martina Tamara

Ich stelle das Telefon ab
Leere den Briefkasten nicht mehr

Ich breche alle Kontakte ab
Ziehe aufs Land

Ich schaue den Vögeln zu
Die nichts von mir…

von Jürgen Wagner

Ein Baum wächst heidnisch
Die Taube gurrt jüdisch
Ein Adler schwebt christlich
Der Wiedehopf läuft muslimisch

Raben fliegen germanisch
Nachtigallen singen persisch
Eulen verharren griechisch
Nur der…

von Mara Krovecs

Die Häuschen im Dorf stehen leise
aus der Dämmerung schwingt Licht
wir gehen auf uns´re tägliche Reise
ein Katzen - ein Hunde - ein Menschengesicht

im Ofen die Pute
am Eckschrank die Rute
und der schwere Sack…

von Michael Dahm

Nächtlicher Januarsturm

Brünstige Himmelsmähre,
Zweige streicheln die Scheiben
wie die Hände von Hein
rauschende Hadesfähre
als würden Seelen vorübertreiben
und wollten herein
wie Knochen knackt´s im…

von Uwe Röder

Dinge
sprechen
zu dir
liebe Laute.

Du
bewahrst
das dir
Vertraute.

Willst
Verstummtes
tief
verstehen.

Hilft dir
lieben.
Hilft dir
sehen.

von * noé *

Was sich da zusammenbraut!
In der Kneipe wird es laut
und die Gläser fliegen.

Immer freitags in der Nacht,
wird derselbe Mist gemacht,
muss man sich bekriegen.

Wenn der schnöde Mammon fehlt,
es nicht…

von Ingrid Baumgart-Fütterer

In seiner Vorstellung schafft er sich
eine "Insel der Glückseligen"
zieht sich von Zeit zu Zeit dort zurück,
um die Seele baumeln zu lassen;
der Ausflug ins Reich der Fantasie
stabilisiert seine seelischen Kräfte…

von Marcel Strömer

Feuerauge lauert
wild und hastet irr,
trocknes Gras versauert
ausgebleicht und dürr.

Wetz den Fluch, such Namen
„Hohles-Gassen-Kind“!
Fällt herztoter Samen,
Wortverbot von Wind.

Greift bewusst zur…

von Alf Glocker

Gesponnene Unendlichkeit,
in Visionen, Träumen, Seifenblasen:
Zirkustreiben, Narrenkleid,
Große Reden, hohle Phrasen.

Selige Geister, Wolkengebilde,
fallen über „Kundschaft“ her
und der Götterzorn (der milde…

von Jürgen Wagner

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
Manche haben die nie aufgenommen

Kriminalität, Brutalität, Animosität
Die haben sie wohl nur bekommen

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
mögen heute hier ankommen

von Alf Glocker

So nimm die Welt nicht wie sie ist,
weil sie dich allzu schnell vergisst!
Verschenk‘ den Geist nur an Phantome –
sie führen dich zu tausend Fenstern,
die Schmuck sind für Gedankendome.
Verschreib‘ dich fröhlich den…

von * noé *

Entengeschnatter
zwischen den Häusern im Grün
Füttern verboten!

das Schreiben im Treppenhaus
Entenmütter lesen nicht

von Alf Glocker

Das Leben ist (k)ein Trauerspiel
Und du spielst deine Rolle!
Tu das mit Anstand und Gefühl –
wenn’s dir was hilft, dann grolle!

Es muss ja nichts verstanden sein,
lass dich doch einfach überraschen!
Du…

von Angélique Duvier

Ich kann heute nicht gehen
um mir die Gräber anzusehen,
der Schmerz sitzt so unendlich tief,
dass ich keine Nacht mehr schlief,
ohne von euch zu träumen.
So sitze ich heute allein,
in stillen Gedanken,

von Marcel Strömer

Frühling kehrt geduldig wieder
diesmal leidet blütenlos sein Glück
abermals verblutet Mensch den Frieden
begleitet Krieg zur Blüte stolz zurück
doch verbittert, Äste krallen
Zweige trümmern, schlagen Triebe aus…

von Ingrid Baumgart-Fütterer

Hell illuminiert mit unzähligen Watt
ist der Heiligabend in der Großstadt,
doch nur wenige Leute sind zu sehen,
die das Fest auf der Straße begehen.

Umgeben vom leuchtenden Kerzenband
kauert ein Vagabund am…

von Marcel Strömer

Der Sinn der Sinn
wo will er hin?
Wenn er nicht ist
wird er vermisst!
Wie soll das gehn?
Aufwiedersehn!
Wenn er nicht kann
wohl sinnlos dann?

Oh Mann oh Mann

von * noé *

Schlüpft ein Gössel aus dem Ei,
gibt's den magischen Moment,
dass es - wer's auch immer sei -
den ersten prägend anerkennt,

den sein junges Auge sieht
und von dem es sicher glaubt,
dass er sorgend…

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