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von Marcel Strömer

Aus den Augen aus dem Sinn,
aus die Flamme, die mir selig brannte,
seit ich nicht mehr bei dir bin
und dein Herz sich nicht zu mir bekannte.

So verliebt, naiv und blind,
so versprühten wir Millionen Funken.

von VAN DE JANKAS

Die Welt am Abgrund stehen..Menschen Auge wird bald sehen..Fragen stellen ist zu spät ..wenn Böses kommt und Gutes geht..1000 Jahre Regen..Wasser kommt die Stürme fegen..Vulkane brennen feuerrot..Millionen Menschen grosse Not..Wenig ist bestimmt…

von * noé *

Wie dieses unendliche Fühlen,
von Ewigkeit zu Ewigkeit,
dies einzige der endlos vielen,
das auch im Schmerz noch wirklich bleibt,

wie dieses Sehnen ohne Ende,
das suchend durch die Welt dich trägt,
wie der…

von Angélique Duvier

Wer Selbstkritik übt,
tadelt sich nicht,
ist nicht betrübt,
zeigt sein Gesicht,
wie es in Wahrheit ist,
braucht keine Maskerade
und auch kein Lügengerüst.
Geht aufrecht und gerade,
auch wenn ihm…

von Marcel Strömer

Rauscht doch ihr Engel
der überquellenden Lust
verkündet abermals
die hochheilige Luftgeburt

Die Welt treibt durch Eis
wäre zum Sterben bereit
durchsteuern könnte noch
ein göttliches Lied dieses Leid…

von Jürgen Wagner

Ein Mädchen von acht Jahren
verblutet in der Nacht
Ein and’res von zehn Jahren
wird jungfräulich vermacht

Ein and'res Kind wird gläubig
Eins muss heut an die Front
Es darf dort richtig kämpfen
und wird…

von Alf Glocker

Die Glocken beläuten den Sturm in der Nacht!
Wer hat beizeiten an ihn gedacht?
Nun steht der Untergang schmeichelnd bevor –
Wir warten auf ihn, ohne Trauer und Flor.

Komm doch du Vater der Gespenster auf Erden,

von Flora von Bistram

Gebt mir Freude, wenn ich gehe
mit auf meinen letzten Weg
denn in dieser fühl ich Leben,
sie ist für mich fester Steg.

Spielt für mich die alten Lieder,
tanzt, wenn ich es nicht mehr kann.
Schaut mich durch…

von Axel C. Englert

EWIG nur Humor – Gedichte!
(Ist ganz traurige Geschichte…)
UNSTERBLICH – werde SO ich nicht –
Nur lächerlich! (Die Krause spricht…)

Das schmerzet! Wehe! AUTSCH!
Ich sah dann – jene Couch –
Im Schaufenster, bei…

von Daniel Behrens

Die Sonne so golden im Westen,
steht müde und schwer wohl zur besten
winterkaltweißen Jahreszeit
und ist mir treues Geleit.

Die Dämmrung wiegt sie wie ein Kind,
wer sie nun ansieht, wird nicht blind,
sie zeigt…

von * noé *

da wird es wieder reklamiert -
und gleichzeitig nicht angenommen,
wird immer wieder propagiert,
es sei so schwer doch dranzukommen ...

man sehnt von ganzem herzen sich
nach einem zugewandten denken
und…

von Alf Glocker

8 Milliarden hat die Erde –
alle haben bei uns Platz!
Seid willkommen, Steckenpferde –
Jedes einzelne ein Schatz!

Fürchterliche Religionen
Bomben um sich mit Gebrüll,
wo die Menschen dichter wohnen,
als…

von Beatrice Voigt

Heimkehr

Aufgeräumter Morgen am tosenden Meer.
Kannst Du sie hören, die Stille?
Beschützte Illusionen
und unsere Monster lächeln verlegen.

Ich gehe manchmal mit meinen Kinderschuhen
die zukünftigen Wege…

von Walter W Hölbling

über 40 jahre fort vom elternhaus
verheiratet
kinder
geschieden
kinder ok
ex-frau unzugänglich

neue partnerin
liebevoll
heirat bevorstehend

mutter stirbt

verzögerter schock

von Alf Glocker

Der Himmel ist blau, weil der Vollmond glüht!
Zwar ist es Nacht, doch es ist ganz hell.
Ein paar längliche Wolken runden das Bild,
die Sterne steh‘n still, nur eine Schnuppe zieht
über den Himmel, wie in Eile, so schnell…

von Anett Yvonne Heinisch

Heißer klangen die Stimmen… und laut
haben heut Nacht nach deinem Leben geschrien
dunkel, freudlos und doch so vertraut
ließest du dein Leben ziehen

Sonnenfinsternis bei Tage
als der Mond das Schlachtfeld geräumt…

von Alf Glocker

Es tät‘ auch Göttern einmal wirklich gut,
wenn sie sich für was schämen würden –
auch wenn das heiß vergoss’ne Blut
genützt hat für zukünftige Bürden,
damit wir leichter tragen können,
was blauäugig wir „Leben“…

von Alexander Paukner

Gefleckte Gezeiten, im Mondes Hellen.
Gewehte Palmen, Blüten Wellen.
Im leuchtend wogend Sinnes dämmern.
Da reichte einst, ein Regen Tau zum wärmen.

Aus Orchigeen rosig Nachtigallen.
Die Eule nahm, den Klang des…

von Marcel Strömer

Die Nacht liegt durchwühlt in meinem Kissen,
schweißtreibender Traum flasht nach:
Zittern, Schwitzen, Übelkeit.
Bloß wieder keinen Blackout!
Zähne zusammenbeißen und durch -
ich schaffe das!
Hatte irre…

von René Oberholzer

Hilfe kommt aus Flawil
Nicht aus Bettwiesen
Oder aus Degersheim
Schon gar nicht aus Mogelsberg
Vielleicht noch aus Bütschwil
Oder Bazenheid
Oder Ganterschwil

Ich hoffe
Wir können dieses Gedicht…

von Sabine Daus

Vom Glauben und Wissen
hat mein Leben mich vieles gelehrt ....

von Alexander Paukner

Des Abends Blätter neigend Seite, auf dessen man sich lag zu Neige.
In Feigen Taschen fülle ich die Blätter, sie schrieben leis vom Winde,
wohl Klang die Strophe im Gewand. So ohne je gegossen in des Kruges Glas so dann.

Um…

von Axel C. Englert

Eine Gasse war entsetzt:
SCHILLER hat mich schwer verletzt!
Wie hieß dessen Schund noch schnell?
Es war, so glaub’ ich, „Wilhelm Tell“…

Derart frech zu übertreiben!
Solchen Unfug aufzuschreiben!
„Durch diese…

von Alf Glocker

Es gibt keinen Baum!
Es sei denn, es gäbe
männliche und weibliche Blüten.
Ebensowenig gibt es ein Tier,
es sei denn, es geschähe etwas,
wenn sie übereinander herfielen.

Aber was lernen wir in der Schule?…

von Marcel Strömer

Samtvorhang auf
für die grandiose Show
Knieschlottern
auf offener Bühne

das Tempo verschlägt
Atem raubt
geballter Sanftmut
gebanntes Publikum schaut

himmelt an
unter Erwartungsdruck

von andiy H

Ich hab ein Problem!
Ich kann es nicht mehr umgehn, mir das einzugestehn.
Da sich die Gedanken, jede Stunde, Tag um Tag, extrem darum drehn.
Hat es sich verändert wie ich alles warnehm, und viele gute Dinge kann ich so kaum noch…

von Alf Glocker

Und wenn der Lattich blüht, mit allen Hufen,
dann fühle ich mich frank und frei –
zu großem Kleinen aufgerufen,
dann bin beim Blödsinn ich dabei,
dann fühl‘ ich mich in allen Stufen
nicht mehr so winters-einerlei!…

von * noé *

Neue Masken mag es geben,
die ich hab, die ist nicht neu.
Meine habe ich fürs Leben,
zuhause bleibe ich mir treu.

Keiner draußen muss es wissen,
wie beschissen es mir geht,
zuhause wein' ich in die Kissen -…

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