Essay ✓ moderne und klassische geistreiche Essays, Abhandlungen und Betrachtungen

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Essays können als 'hochgeistige', dabei aber formal locker gehaltene Betrachtungen bezeichnet werden - in wörtlicher Übersetzung als 'Versuch' einer mehr oder weniger geistreichen Abhandlung, in der wissenschaftliche, kulturelle oder gesellschaftliche Phänomene betrachtet werden.

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Im Lexikon der Rechtschreibung findet man das oft missbrauchte…

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21. März 2020: Weltweit sind mehr als 270.000 Menschen an der…

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Ebenso wie Liebe ist Angst ein Grundelement unseres Lebens.…

von Marie Mehrfeld
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Um für alle Kinder der Welt eine Basis für gleiche Rechte zu…

von Marie Mehrfeld
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Du begibst dich auf einen Stadtgang in der Hoffnung auf Begegnung…

von Marie Mehrfeld
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Es sei Zeit, zu hören, es sei Zeit, zu sagen, es sei Zeit, zu…

von Marie Mehrfeld
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Die Wahrhaftigkeit der Kunst liegt im Rembrandtbildnis der Saskia…

von Marie Mehrfeld
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Du uraltes Stuhlbein, wie Du da leicht bockig stehst und Dich…

von Marie Mehrfeld
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„Farbe bekennen“ ist eine deutsche Redensart und bedeutet so viel…

von Alf Glocker
Mitglied

Das Gewissen entsteht nicht – es ist da!! Es lässt sich nicht von…

von Annelie Kelch
Mitglied

Nachts ist man weniger abgelenkt als am Tage. Ich stelle meinen…

von Kurt Tucholsky
Bibliothek

Frau Vockerat: «Aber man muß doch seine Freude haben können an der…

von Kurt Tucholsky
Bibliothek

Wie verschieden ist es doch so im menschlichen Leben –!

von Annelie Kelch
Mitglied

Immer noch Sommer – aber meine fünf Tibeter haben alle Kalender…

von Kurt Tucholsky
Bibliothek

In der Dorotheenstraße zu Berlin steht das Gebäude der ehemaligen…

von Annelie Kelch
Mitglied

Wohlwollen und Liebe kommen ohne jede Verpackung aus und kosten…

von Lothar Peppel
Mitglied

Ingwertee soll ja gut für die Potenz sein. Ich habe es nicht…

von Kurt Tucholsky
Bibliothek

Aber einen Trost hast du immer, eine Zuflucht, ein Wegschweifen.…

von Annelie Kelch
Mitglied

Immer öfter lebe ich vorübergehend in meinem Postfach. Sobald die…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Ich ertappe mich immer wieder, dass ich mich oftmals mit der…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

„Du meine Seele singe“, so klingt es im Choral. Habe ich eine oder…

von Sigrid Hartmann
Mitglied

Jedes kleinste Teilchen auf dieser Erde, jedes Wesen, jede Pflanze…

von ulli nass
Mitglied

Alle, die allzu leichtfertig an Verschwörungstheorien glauben, die…

von Kurt Tucholsky
Bibliothek

Wenn einer einen Mord begeht, so halte er sich stehts vor Augen,…

von Johanna Blau
Mitglied

Die Geschichte der kleinen Meerjungfrau hat mich als Kind gepackt…

von Stephanie Schader
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,, .... weil MAN dies oder jenes so macht ..."

Wer ist…

von Annelie Kelch
Mitglied

Jede Nacht träume ich – von einem anderen Land.
Zäg, der…

von Alf Glocker
Mitglied

Wir schreiben das 21. Jahrhundert? Wo? Ich habe zwar schon davon…

von ulli nass
Mitglied

Die Nachrichten dieser Tage sollten endlich auch für Optimisten…

von Annelie Kelch
Mitglied

„Würdest du bitte mein Taschengeld erhöhen, Li?“, fragt Zäg, der…

von Alf Glocker
Mitglied

Was ich wissen muss, um dumm zu sein, ist eine ganze Menge! Es…

von Kurt Tucholsky
Bibliothek

Daß der Berliner, an welchem Ort auch immer allein gelassen,…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Interessant wie die Zeit uns (Welt) verändert hat. In der…

von Annelie Kelch
Mitglied

Was wären wir ohne unsere Erinnerungen? –
Ich will es Ihnen…

von Johanna Blau
Mitglied

Ich bin als paranoid schizophren diagnostiziert, aber in meinen…

von Sigrid Hartmann
Mitglied

Die verpflichtende Dankbarkeit Amerika gegenüber, das ‚uns’, nach…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

Diese Welt wird von vielen existentiellen Krisen geschüttelt. Es…

von Alf Glocker
Mitglied

Ein Paralleluniversum ist Teil des „Überraums“ und von daher nicht…

von Annelie Kelch
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Bereits am frühen Morgen zeigen mir meine Füße unmissverständlich…

von D.R. Giller
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Ich will nicht auf Kommando erzählen, erst musst die Lust mich…

von Johanna Blau
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Ich gehe manchmal einen Weg, von dem ich weiß, dass er nicht meine…

von Eva Klingler
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... seltsamerweise ist auch so ein wundervolles Wort
wozu…

von Marie Mehrfeld
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Gedanken zum Totensonntag, aufgeschrieben am 26. November 2017…

von D.R. Giller
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Einen Satz beschreiben, der bisher alle anderen vorherigen…

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Balance ist für mich grundlegend und ausschlaggebend für so Vieles…

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Man sollte wissen, wenn es rum ist. Man kann so tun, als ob man es…

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Müssen wir denn wirklich alle Erlebnisse absolvieren? Wenn das…

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Es gibt Geldscheine, Heiligenscheine, Anscheine, Jagdscheine und…

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Einstein MUSS blau gewesen sein, als ihm die Relativität einfiel,…

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Die Grausamkeit der Gedanken ist beispiellos! Und ja, es stimmt:…

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Meine Besessenheit steht über Glück und Leid, Glanz und Elend,…

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Was müssen wir tun, wenn wir im Universum einen Punkt angepeilt…

von Alf Glocker
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„Ich bin schwer im Druck“, sagte das Buch, worauf es sich in der…

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Ohne noch mehr Pferde scheu machen zu wollen, hat sich der Anti-…

von Johanna Blau
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Kommt vielleicht auf das Selbst an, oder das Ich. Kommt darauf an…

von Alf Glocker
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Die Ewigkeit ist ein nicht vorhandener Zustand, in dem sämtliche…

von Annelie Kelch
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Ostermontag, 13:30 Uhr; ich öffne die hohe, schwere, grau…

von Johanna Blau
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In vier Bibliotheken bin ich in Leipzig angemeldet: der…

von Alf Glocker
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Flieg der Zeit davon und du wirst feststellen, daß es dich niemals…

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Es ist ein wunderbares Ding, so ein Fenster.
Ein Objekt, das…

von Alf Glocker
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Guten Tag, ich möchte bitte diese Gans heiraten! Wie bitte?? –…

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Unsere Freiheit ist unser größtes Gut. Gut, das glauben zumindest…

von ulli nass
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Auch für mich ist Terrorismus primär barbarisch, verbrecherisch,…

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Heute Nachmittag haben berufstätige Frauen in China frei!

von Alf Glocker
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Warm, warm, warm – im Bettchen ist es soo warm. Doch dann schon…

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Die Sonne geht wie ein Flakscheinwerfer auf! Kein Morgenrot, nur…

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Nach nahezu 2000 Jahren haben sich jetzt endlich die Kirchen auf…

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Kürzlich haben Wissenschaftler doch tatsächlich herausgefunden,…

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Was ist eine „Nilgans“? Eine Gans wie alle anderen Gänse, ob nun…

von Uwe Kraus
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Erst mal ist es richtig, dass wir eine Nationalhymne haben, die…

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Jetzt stelle mer uns wieder mal janz dumm und mer sage, mir wäre…

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Quo vadis Mensch!

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Im Mittelpunkt steht die persönliche Auseinandersetzung des Autors mit seinem jeweiligen Thema - ohne zwingend Kriterien streng wissenschaftlicher Methodik zu beachten.

In Untergruppen aufgeteilt wird die volle Bandbreite zwischen einer humoristischen Aufarbeitung und der ernsthaft-detaillierten, sachbezogenen Darstellung eines Themas bedient - vom gesellschaftlichen Klatsch bis hin zur Beschreibung neuester technischer oder medizinischer Errungenschaften. Essays bestimmen demzufolge die anspruchsvolle Journalistik - sei es in Leitartikeln, Kolumnen, Traktaten oder auch Besprechungen/Beurteilungen (=Rezensionen).

Grundsätzlich gilt in jedem Fall ein überschaubarer Umfang des Textes mit greifbaren und nachvollziehbaren Gedanken, die das fiktionale Element ausklammern - d. h. der gewählten Thematik selbst verhaftet bleiben … und dem Leser die Analyse des Sujets nachvollziehbar ermöglichen.