Leseproben ✓ Geschichten, Abhandlungen oder Erzählungen

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Über Leseproben stellt der Autor einen repräsentativen Text seines Werkes frei zur Verfügung. Im literarischen Bereich geht es dabei weniger um einen Gesamteindruck (wie zum Beispiel bei aktuellen Software-Angeboten, die den vollen Funktionsumfang erst nach einer 'Testphase' und anschließendem Kauf ermöglichen), als um eine Idee. Der als Leseprobe angebotene Text soll 'einstimmen' … den Leser neugierig und kaufwillig machen.

In der Regel umfassen Leseproben 10 bis 30 % eines kompletten Werkes - je nach Gesamtumfang. Unterm Strich übernimmt dabei der Leser im Verhältnis zur eigenen Erwartungshaltung Lektoren-Prüf-Arbeit. Das komplette Werk wird erst gekauft oder auch abgelehnt, wenn die Leseprobe Zustimmung bzw. Ablehnung hervorgerufen hat.

Leider können viele Leseproben keinen wirklich gültigen Eindruck zur Handlung vermitteln - vor allem dann nicht, wenn das Werk eine besondere Schlusslösung hätte, die vorab nicht 'verraten' werden kann ohne die Spannung zu zerstören.
Daran sollte man als Leser einer 'Probe' immer denken!