Wissen ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Annelie Kelch
von Axel C. Englert
Beitrag 36 - 70 von insgesamt 101 Texten in dieser Kategorie
von Alexander Abs

Seit langer Zeit wirst du nur selten aufgeführt!
Die Opern, die du schriebst mit leichter Hand:
Sie waren, wenn man will, ja das Entzücken ihrer Zeit.
Und heiter war ihr Ton zumeist.

Wenn ihr die Werke ja gehört:

von Axel C. Englert

Was soll das sein, was Sie da kochen?!
Noch nie hat KAFFEE so gerochen ...
SIE sind ‘ne MASCHINE! Die FUNKTIONIERT!
Haben Sie das JETZT kapiert?!

Es ist doch wirklich nicht zu fassen:
KAFFEE wollte ich! 4 Tassen!…

von Robert K. Staege

Aus Träumen in Sphären und Lüften,
aus Wolken von seligen Düften,
da schmiede ich magische Worte
von herzensverzaubernder Sorte,
die sehnend mein Geist zu Dir spricht.

So widme ich Dir ein Gedicht,
das zu…

von Axel C. Englert

Einst las ein Wurm (in einer Rübe)
Schillers Werk „Kabal' und Liebe“!
Im Abfalleimer lag das Buch –
Für unsern Wurm ein Hausbesuch …

Der Wurm las langsam – immer mehr –
Fast ward zum „Bücher-Wurm“ schon er:

von Axel C. Englert

Gefährlich ist‘s, den Leu zu Wecken
In der/die Bäckerei zu stecken!

von Johanna Blau

Sphären voller Argwohn, voller Leiden
Die mich in den Tag begleiten
Ein Schrank voller Sachen
Versuch mich zu verkleiden
Spiegelleien
Wissens-Gezeiten
Versuch Stolz zu hinterfragen
Mach mir Wahrheit zu…

von Axel C. Englert

Eine Schule schien VERS(p)onnen:
WAS steht da?! ICH hätt BEGONNEN?!
Ja – WOMIT denn – ihr Idioten?!
Ab in die Ecke! Auf die Pfoten …

Bin ich der Trottel der Nation?!
Laufe ich nun MARATHON?!
Nehm mir 4 Stunden…

von Axel C. Englert

Verflixt! Mein Bein! Tut derart weh –
Ich halt‘s nicht länger aus! Oje ... –
WELCHES denn von Ihren Beinen?
Sie haben 4 – will mir wohl scheinen ... –

Das ganz rechts! Vorne! AUA! AUTSCH!
Ach Gott! Ich bin ‘ne arme…

von Robert K. Staege

Wenn es erst einmal zu spät ist,
verliert die Zeit alle Zärtlichkeit
und verhärtet zusehends.

Man rennt ihr zwar
federnden Schrittes
hinterher, gerät aber
letztlich doch nur
an den Rand

von Volker C. Jacoby

Wissen schaffen - das scheint mir
der Wissenschaft erklärte Pflicht.
Meist schafft sie's auch. Nur da und hier
schafft sie's - vielleicht zum Glück - auch nicht.

vcj

von Chi Waniewo

Wenn dein Wissen kleinlich
dir aus dem Gedächtnis schlüpft,
hast du es wahrscheinlich
miteinandern nicht verknüpft.

von Julia Christiane Scholler

Auflösung
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25.06.18 - 01.07.18
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1. Kastanie

Wenn es nicht vorwärts geht,
alles blockiert,
keiner mehr Dich versteht
hast Dich verirrt.

Dann komm in Bewegung,
jetzt und hier,…

von Alf Glocker

Die Macht der Fehler schleift mit scharfen Messern
und stöhnt sich Sterne aus dem steifen Matschgesicht
und Menschen gehen vorbei an Menschenfressern
und einer schreibt sich aus an dem Gedicht.

Scheinwerferstrahlen fallen…

von Julia Christiane Scholler

1. Bergkristall

Ziehe Dich zurück,
kehre ein und meditiere,
schöpfe neues Lebensglück,
öffne Dich der Liebe.

Der Körper ist Dein Tempel,
ernähren Sie sich vernünftig,
wirf weg allen Seelenkrempel,…

von Robert K. Staege

Wenn Gedanken sich finden und werden zu Worten,
die sich fügen zu Reimen an inneren Orten,
und wenn dann schlussendlich ein kleines Gedicht
zu euch aus Versen, aus Strophen spricht,
dann sagt ihr oft, - als ob‘s einer…

von Axel C. Englert

Frau Krause – haben Sie je ARISTOPHANES gelesen?
„Mann! Jleich klopp ick! Mitm Besen!
Jehnse weck! Mit dem Aristofahnes!
Der Zausel machte bloß Profahnes!

Mit Rauschebart! Typ olla Dichta!
ICK kenn ja selba so…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Vernunft ist ihr Universum,
Geist ihre Weite, Energie,
fortwährende Ausdehnung.
Sterne werden geboren,
Sterne wachsen,
Sterne sterben.

Des Menschen Vernunft
ist sein Kosmos, Natur sein
Lebensraum.…

von Hildegard Strauben

Wer denkt ein jedes Leben wäre doch in den Prinzipen gleich, der irrt
Es gibt solche, die gelebt werden und andere die sich leben
Welch ein poetisches Wortspiel
Du hast recht, mein lieber Freud

Der aufmerksame Leser meint…

von Jürgen Wagner

Sprich nicht über alles
Bewahre, was Du weißt
Ergründe niemals alles
Bezähme deinen Geist

Teile nicht mit jedem
Behalte einen Rest
Die tiefe inn're Kammer
In der bleibe man fest

von Yvonne Zoll

Ein Fach Deutsch mal aufgetischt
Kafkas Josef Goethes Faust
Lyrisch, tragisch, sprachlich auch
Jährlich wieder aufgefrischt

Ehrlich sie gar konzentriert
Über Seiten sich ergießen
Heute muss aus Federn fließen…

von Johanna Ambrosius

Mein Lied ist mir um Gold nicht feil,
Auch nicht um Ruhm und Ehren,
Ich singe es für mich allein,
Mag mich ans Lob nicht kehren.
Kein Meister hat es mich gelehrt,
Bin sitzen nie geblieben,
Die Noten hat der…

von Robert K. Staege

Es gibt kein Grab, wenn ich einst tot sein werde,
zu gehen hin voll trauernden Gemüts,
doch reich an vielen bunten Blumen blüht‘s
dann irgendwo auf einem Fleckchen Erde.

Du kannst sie still betrachten oder pflücken;…

von Hippocampus Denkfabrik

Viele hätten Privates und Beruf gern planbar,
ganz geht das nicht, das ist schon klar.
Die meisten Grundlagenforscher glauben: Zufall
existiert und er beherrscht die Welt seit dem Urknall...

von Hippocampus Denkfabrik

Es ist schon erstaunlich und sonderbar:
Elementarste Teilchen
sind un-unterscheidbar
und die jeweils gleichen,
das ist wahr
sind exakt identisch in allen Eigenschaften.
...und dennoch entstehen aus dem…

von Robert K. Staege

Wenn ich zärtlich Dich im Arm darf halten
dort unterm Grün von duftig stillen Bäumen,
dann werd’ immer, ich mag wachen oder träumen,
gefangen ich von Deiner Augen Walten.

Mich bestrickt stets wie mit zauberischer Hand…

von Julia Christiane Scholler

1.

Gelassenheit, innerer Frieden, Ausgeglichenheit, Du selbst sein, nicht aus der Fassung bringen lassen, Frieden, negative Energien in Liebe loslassen, Gesundheit, körperliches Gefäß ist Heiligtum Deiner Seele, Liebe unterstützend, Kraft…

von Alfred Krieger

„Cogito, ergo sum.“, sagt da Descartes.
und des is gar ned dumm.
Aber wer de Fremdsprach' ned ko,
für den is 's recht hart
zu versteh', was er moant, da Descartes.

Schau, dass D' di…

Rezitation:
Vertonung am 28.07.2016
von Julia Christiane Scholler

Wenn dich eine Türe schließt,
dann öffnet sich eine Neue,
auch wenn ein Schmerz ins Herze schießt,
bleib Dir selber treue.

Dieser Schmerz will Dir was sagen,
er ist Dir bekannt aus weiter ferne,
solange wirst…

von Karin Fluche

Komm, liebster Schatz, sag nur ein Wort,
ein Lächeln und nen kleinen Satz,
wir sind zu Zwei'n an diesem Ort
und lange Red' ist für die Katz.

Auszusprechen, was ich denke
und kommt es auch nicht klar heraus,

von Gerhard Ostrowski

Die Worte haben Dich gefunden
da Du sie nie übersehen hast
wissbegierig hast Du sie verschlungen
und immer nach dem Sinn und Mehr gefragt

Irgendwann bist Du übergelaufen
am inhaltlichen Überfluss der Worte
sie…

von Julia Christiane Scholler

14.05.18 - 20.05.18

1.

Innere Kriegerin, Meinungsverschiedenheiten, Neuanfang, Neid, eigene Herausforderung, individuell, Humor, leichte Seite des Lebens

Kennst Du Dich?
kennst Du Deine Kraft?
stehst im Mondes…

von Annelie Kelch

Unterm Obst- und Gemüsehaar zwinkert der
Kopf des Sommers verlegen:
Gurkennase, Birnenkinn: bunter Segen.
Stehkragenjacke, ährengeschmückt,
Auge und Mund mit Beeren und Schote bestückt:
Arcimboldos Sommer - genial,…

von * noé *

Gestern – grad gestern! – im Film war’s zu sehn:
Verantwortlich ist das Lymbische System!
Dort wird alles gespeichert und registriert,
was später duftmäßig zur Erinnerung führt.

Der eine Faktor war mir schon bekannt:…

von Robert K. Staege

Der Wind hat sich wieder gelegt,
nachdem er die Gassen gefegt.
Vom Dach gurrt lüstern ein Tauber.
Es bleibt wohl nicht lange sauber ...

von Hippocampus Denkfabrik

Man empört sich über Hexenverbrennung in früherem Jahrhundert
Doch macht es nicht erstaunt und verwundert,
dass heute, wo wir so viel mehr haben an Wissen
Und man meint, Aberglaube sollte zurückgehen müssen,
die Skepsis…

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