Wissen ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Annelie Kelch
von Axel C. Englert
Beitrag 36 - 70 von insgesamt 109 Texten in dieser Kategorie
von Yvonne Zoll

Verkapselter Fotosynthese einsamer Strahl
Erinnerter Patina haftend umstrebt die
Umwölkenden Abschiedsblicke des Tags

Ein Ersterben der vornehmlich hellst
seltensten Nähe im ahnungsvoll sacht
umfangenden…

von J.W. Waldeck

zentausend Lichtzyklen
seit meiner Sternreise
im Zeichen des Widders
zu fruchtbaren Feldern!

...

bebende Wälder
lebende Felder!
wer weiß es noch?
was das Kreuz bedeutet -
wessen Zeichen…

von Robert K. Staege

Wenn es erst einmal zu spät ist,
verliert die Zeit alle Zärtlichkeit
und verhärtet zusehends.

Man rennt ihr zwar
federnden Schrittes
hinterher, gerät aber
letztlich doch nur
an den Rand

von Axel C. Englert

„Wat?! ICK un ‚noch dümma als meen Besen‘?!
‚DANTONS TOD‘! Von BLÜCHA! Hab ICK jelesen!”
Frau Krause! Freilich kaum kapiert:
Denn BÜCHNER hatte dies notiert …

Die FRANZÖSISCHE REVOLUTION und Sie –
Rübe runter – das…

von Robert K. Staege

Aus Träumen in Sphären und Lüften,
aus Wolken von seligen Düften,
da schmiede ich magische Worte
von herzensverzaubernder Sorte,
die sehnend mein Geist zu Dir spricht.

So widme ich Dir ein Gedicht,
das zu…

von Axel C. Englert

Was soll das sein, was Sie da kochen?!
Noch nie hat KAFFEE so gerochen ...
SIE sind ‘ne MASCHINE! Die FUNKTIONIERT!
Haben Sie das JETZT kapiert?!

Es ist doch wirklich nicht zu fassen:
KAFFEE wollte ich! 4 Tassen!…

von Alexander Abs

Seit langer Zeit wirst du nur selten aufgeführt!
Die Opern, die du schriebst mit leichter Hand:
Sie waren, wenn man will, ja das Entzücken ihrer Zeit.
Und heiter war ihr Ton zumeist.

Wenn ihr die Werke ja gehört:

von Axel C. Englert

Einst las ein Wurm (in einer Rübe)
Schillers Werk „Kabal' und Liebe“!
Im Abfalleimer lag das Buch –
Für unsern Wurm ein Hausbesuch …

Der Wurm las langsam – immer mehr –
Fast ward zum „Bücher-Wurm“ schon er:

von Johanna Blau

Sphären voller Argwohn, voller Leiden
Die mich in den Tag begleiten
Ein Schrank voller Sachen
Versuch mich zu verkleiden
Spiegelleien
Wissens-Gezeiten
Versuch Stolz zu hinterfragen
Mach mir Wahrheit zu…

von J.W. Waldeck

verquaste Quellen hochenergetischer Neutrinos
auch "Geisterteilchen" genannt
wie meine Gespenstergedichte queren –
milliarden Lichtjahre fast spurlos durchdringen
Galaxien, Sterne, Planeten und Sphären
doch kaum mit…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Vernunft ist ihr Universum,
Geist ihre Weite, Energie,
fortwährende Ausdehnung.
Sterne werden geboren,
Sterne wachsen,
Sterne sterben.

Des Menschen Vernunft
ist sein Kosmos, Natur sein
Lebensraum.…

von J.W. Waldeck

Tunnelblicke
sind abgelaufene Schlusslichter
einhellig eingetrichtert
ohne eigene Geschichten

Masse verhält sich eben relativ
zum gern gesehenen Schauspiel
das EINE spielt bloß mit…
das Andere ist rein…

von Axel C. Englert

Gefährlich ist‘s, den Leu zu Wecken
In der/die Bäckerei zu stecken!

von Axel C. Englert

Eine Schule schien VERS(p)onnen:
WAS steht da?! ICH hätt BEGONNEN?!
Ja – WOMIT denn – ihr Idioten?!
Ab in die Ecke! Auf die Pfoten …

Bin ich der Trottel der Nation?!
Laufe ich nun MARATHON?!
Nehm mir 4 Stunden…

von Julia Christiane Scholler

1. Bergkristall

Ziehe Dich zurück,
kehre ein und meditiere,
schöpfe neues Lebensglück,
öffne Dich der Liebe.

Der Körper ist Dein Tempel,
ernähren Sie sich vernünftig,
wirf weg allen Seelenkrempel,…

von Robert K. Staege

Wenn Gedanken sich finden und werden zu Worten,
die sich fügen zu Reimen an inneren Orten,
und wenn dann schlussendlich ein kleines Gedicht
zu euch aus Versen, aus Strophen spricht,
dann sagt ihr oft, - als ob‘s einer…

von Julia Christiane Scholler

Auflösung
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25.06.18 - 01.07.18
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1. Kastanie

Wenn es nicht vorwärts geht,
alles blockiert,
keiner mehr Dich versteht
hast Dich verirrt.

Dann komm in Bewegung,
jetzt und hier,…

von Axel C. Englert

Frau Krause – haben Sie je ARISTOPHANES gelesen?
„Mann! Jleich klopp ick! Mitm Besen!
Jehnse weck! Mit dem Aristofahnes!
Der Zausel machte bloß Profahnes!

Mit Rauschebart! Typ olla Dichta!
ICK kenn ja selba so…

von Volker C. Jacoby

Wissen schaffen - das scheint mir
der Wissenschaft erklärte Pflicht.
Meist schafft sie's auch. Nur da und hier
schafft sie's - vielleicht zum Glück - auch nicht.

vcj

von Chi Waniewo

Wenn dein Wissen kleinlich
dir aus dem Gedächtnis schlüpft,
hast du es wahrscheinlich
miteinandern nicht verknüpft.

von J.W. Waldeck

wenn ich zurückblicke
bleibe ich
zurück

© j.waldeck 2008

von Alf Glocker

Die Macht der Fehler schleift mit scharfen Messern
und stöhnt sich Sterne aus dem steifen Matschgesicht
und Menschen gehen vorbei an Menschenfressern
und einer schreibt sich aus an dem Gedicht.

Scheinwerferstrahlen fallen…

von Alfred Krieger

„Cogito, ergo sum.“, sagt da Descartes.
und des is gar ned dumm.
Aber wer de Fremdsprach' ned ko,
für den is 's recht hart
zu versteh', was er moant, da Descartes.

Schau, dass D' di…

Rezitation:
Vertonung am 28.07.2016
von Hippocampus Denkfabrik

Viele hätten Privates und Beruf gern planbar,
ganz geht das nicht, das ist schon klar.
Die meisten Grundlagenforscher glauben: Zufall
existiert und er beherrscht die Welt seit dem Urknall...

von Julia Christiane Scholler

1.

Gelassenheit, innerer Frieden, Ausgeglichenheit, Du selbst sein, nicht aus der Fassung bringen lassen, Frieden, negative Energien in Liebe loslassen, Gesundheit, körperliches Gefäß ist Heiligtum Deiner Seele, Liebe unterstützend, Kraft…

von Jürgen Wagner

Sprich nicht über alles
Bewahre, was Du weißt
Ergründe niemals alles
Bezähme deinen Geist

Teile nicht mit jedem
Behalte einen Rest
Die tiefe inn're Kammer
In der bleibe man fest

von Johanna Ambrosius

Mein Lied ist mir um Gold nicht feil,
Auch nicht um Ruhm und Ehren,
Ich singe es für mich allein,
Mag mich ans Lob nicht kehren.
Kein Meister hat es mich gelehrt,
Bin sitzen nie geblieben,
Die Noten hat der…

von Hildegard Strauben

Wer denkt ein jedes Leben wäre doch in den Prinzipen gleich, der irrt
Es gibt solche, die gelebt werden und andere die sich leben
Welch ein poetisches Wortspiel
Du hast recht, mein lieber Freud

Der aufmerksame Leser meint…

von Yvonne Zoll

Ein Fach Deutsch mal aufgetischt
Kafkas Josef Goethes Faust
Lyrisch, tragisch, sprachlich auch
Jährlich wieder aufgefrischt

Ehrlich sie gar konzentriert
Über Seiten sich ergießen
Heute muss aus Federn fließen…

von Robert K. Staege

Es gibt kein Grab, wenn ich einst tot sein werde,
zu gehen hin voll trauernden Gemüts,
doch reich an vielen bunten Blumen blüht‘s
dann irgendwo auf einem Fleckchen Erde.

Du kannst sie still betrachten oder pflücken;…

von Hippocampus Denkfabrik

Es ist schon erstaunlich und sonderbar:
Elementarste Teilchen
sind un-unterscheidbar
und die jeweils gleichen,
das ist wahr
sind exakt identisch in allen Eigenschaften.
...und dennoch entstehen aus dem…

von Robert K. Staege

Wenn ich zärtlich Dich im Arm darf halten
dort unterm Grün von duftig stillen Bäumen,
dann werd’ immer, ich mag wachen oder träumen,
gefangen ich von Deiner Augen Walten.

Mich bestrickt stets wie mit zauberischer Hand…

von J.W. Waldeck

unabänderlichen Stillstand
zum Höhepunkt
entfaltenden Lebens
(v)erklären
ist die Erbärmlichkeit der Perfektion

ihr Geistestod ist Konservator
verkümmert alle Vielfalt
zur identischen Gestalt

ihre…

von Hippocampus Denkfabrik

Bisher beobachtete man Teilchen und Licht,
alles physikalisch Mögliche ist das noch nicht-
endlich ist langwieriger Vorarbeit Lohn
die Messung von Wellen der Gravitation.

von Hippocampus Denkfabrik

Man empört sich über Hexenverbrennung in früherem Jahrhundert
Doch macht es nicht erstaunt und verwundert,
dass heute, wo wir so viel mehr haben an Wissen
Und man meint, Aberglaube sollte zurückgehen müssen,
die Skepsis…

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