Leseproben ✓ Geschichten, Abhandlungen oder Erzählungen

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von Susan Melville
von Alf Glocker
Beitrag 36 - 70 von insgesamt 265 Texten in dieser Kategorie
von Alf Glocker

Es ist sehr wichtig, auf der Runzelwelt geliebt zu werden. Das bringt „Liebesfunzeln“ und diese Funzeln sind das einzig gültige Zahlungsmittel der Runzelwelt … wo Gold und Silber nichts wert sind. Auch Diamonds are not the Girl's best Friend,…

von Alf Glocker

Heute möchte ich einmal direkt aus dem magnetosphärischen Zeitstrom berichten. Alles ist hier irgendwie geladen. Ungeheure Datenmengen sind unterwegs. Alle zusammen ergeben sie ein seltsames Rauschen. Es schlüsselt sich, bei genauerem Wegsehen,…

von Alf Glocker

Augen, Ohren und Organe, Zähne (ganz wichtig) und Arme, Beine, Sexualität. Tempel, Schriften, Götzen und Beltane, Kälteschübe und das Warme, das uns oft den Kopf verdreht … das sind Gründe um zu atmen – oder nicht? Dunkelheit! Und (Götter)…

von Alf Glocker

Eine Tages, als Gott sich ernste Gedanken über die Zukunft des Himmels machte (die Engel waren eingebildet geworden), kam er zu folgendem Schluss: Es muss aufhören mit der alten Feindschaft zwischen Luzifer und ihm! Seit der Entstehung der Welt…

von Alf Glocker

Wie viel Gefühl ein Elefant bei der Zerstörung eines Porzellanladens braucht? Das kommt ganz darauf an woran er gerade denkt. Er könnte z. B. verliebt sein. Dann ist ihm sicher zum Tanzen zumute. Fürs Tanzen aber braucht man sehr viel Gefühl!…

von Alf Glocker

Sie saßen in einer Welt aus gefühltem Stein und schauten den realen Hinrichtungen zu. Das Gelächter im Publikum war groß. Die Kreaturen auf dem Platz freuten sich fast schon überschwänglich, am Leben zu sein. Ihre Zähne klapperten und der…

von Alf Glocker

Rauschgiftsüchtige, Drogendealer, verrückte und feige Staatenlenker, wahnsinnige Glaubensfanatiker, Mörder, Diebe, Räuber aller Art, bescheuerte Sklaven und dazwischen ein paar „Normale“, die ihr Heil darin suchen, nichts zu sehen, nichts zu…

von Alf Glocker

Wer auf die Welt kommt, der setzt Mechanismen in Gang – oder/und sieht sich Mechanismen ausgesetzt. Diesem durchaus alptraumatischen Vorgang gingen ebensolche Mechanismen voraus! Das ist und bleibt unbestreitbar ...

Jemand hat sein Leben…

von Alf Glocker

Eine neue Wohnzimmerlampe? Ein neuer Stuhl für die Küche? Ein anderes Sofa? Mit der Zeit verändert sich die ganze Umgebung. Und womit sind die neuen Eindrücke dann verbunden? Was da auftaucht vor unseren Augen, die Holographien, die sich, wie…

von Alf Glocker

Als ich noch ein kleines Kind war, war ich komplett. Die Erde war groß und dunkel, voller Mysterien. Die Menschen um mich herum waren mir fremd. Ihre Gedanken schienen mir eherne Gesetze höchster Weisheit zu sein, einer Weisheit, die ich jedoch…

von Alf Glocker

Als vor vielen tausend Millisekunden einmal der Propeet auf seinem Kamesel durch das wüste Land gondelte, da hatte er zuerst noch seine Frau dabei und er dachte nur „gut“, wenn er über sie nachdachte. Aber die gute Frau hatte immer etwas an ihm…

von Alf Glocker

Wenn wir einmal – hoffentlich nicht – das allgemeine Weltgeschehen betrachten, dann kommen wir – hoffentlich nicht – zu logischen Schlüssen, denn diese würden ein heilloses Antichaos hinterlassen, mit dem wir nicht mehr zurechtkämen. Viel eher…

von Alf Glocker

Es ist schon uhrkomisch, wie die Zeit vergeht! Kaum war sie weg, ist sie auch schon nicht mehr da, so als sei sie ein Irgendwas, ein Vielleichtkaum, oder ein Haltmichnichtfest. Man kann sie immer nur rückblickend sehen. Was vorwärts liegt, kommt…

von Alf Glocker

„An alle, die es verpasst haben, die Bücher von XY bei der Behörde abzugeben: Wir haben die Frist noch einmal um 3 Monate verlängert!“ Subversive Schriften, die Philosophien zum Inhalt haben, deren Zweck es ist, die Existenz Gottes zu leugnen…

von Alf Glocker

Denkbar schlecht aufgelogen gehe ich ans Urwerk, um mir die Bären wieder abzubinden, die mir von dämschädligen Erziehungslemuriern aufgehalst wurden. Dabei werde ich von allen oberstützt, die verstehen, wo der Bartel den Most hinschüttet, während…

von Alf Glocker

Die Schule ist out. Wir haben heute gewaltfrei. Wir pflegen das Alpha-Beet. Unsere höhere Mathematik sagt uns: 1 + 1 = 1 + 1. Daß eine 2 daraus wird, ist nicht mehr erwünscht. Daran sind bereits unsere Lehrer gescheitert. Wir wollen zwar gescheit…

von Alf Glocker

Die Esels wohnen, wie jeder weiß, in Brückenheim, wo sie in alle Bücher ihre Ohren machen. Sie sind aber auch in allen Städten und Dörfern, rechts, links, in der Mitte, in Drüber und Drunter, Bürgermeister, vor allem aber in Wesel, wie man…

von Alf Glocker

Dilemma, Dilemma, Dilemma – was soll ich nur machen?! Ich möchte doch schließlich auch wen totschlagen … und wenn es nur die Zeit ist … aber da ist immer dieser Brechreiz! Ich kann einfach nichts mehr anschauen – die „Arena“ ist idiotisch! „Brot…

von Alf Glocker

Wo und wann dürfen Zusammenhänge hergestellt werden? „Immer und überall“, sagen die Klugen – aber was meinen sie damit? Charles Darwin hat Zusammenhänge hergestellt … man muss allerdings auch wieder berücksichtigen, daß diese in manchen Ländern,…

von Alf Glocker

„Tüchtige“ Menschen haben schon immer „weniger Tüchtige“ versklavt und ihnen auf diese Weise beigebracht „tüchtig“ zu werden. Das ist der oberste Grundsatz der Bosheit und der Grundbaustein prosperierender Wirtschaftssysteme, die ein friedliches…

von * noé *

Wie alltagstauglich man wirklich ist, merkt man erst, wenn eben dieser Alltag einen aus seinem gewohnten Trott hinauskatapultiert. Dann kommen Fertigkeiten zum Tragen, die man sich sein bisheriges Leben lang antrainieren konnte. Unter Umständen…

von Alf Glocker

„Nieder mit der Phantasie und allen Lustgedanken!“, schreit mich lautlos jemand an, der überall ist, aber nirgends offiziell existiert. Das macht nichts, denn das gesamte, uns umgebende und „bewahrende“ Universum ist ja ebenfalls nichts als nur…

von Alf Glocker

Was ist eigentlich, wenn ich ein Problem habe? Oder, wenn ich zum Beispiel einfach keine Vorstellungskraft besitze und keine Lösungen für mein eignes Leben finde? Was ist, wenn auch ich mich gerne durchsetzen würde, und/oder Teil einer großen…

von Alf Glocker

Abseits aller übrigen Peinlichkeiten ist es, sogar für voll erwachsene Menschen, gelegentlich notwendig, einen Wahrheitszipfel aus dem Gesamtbild einer Wischiwaschi-Realität zu erhaschen. Dann ergibt sich womöglich ein Bild, das wir natürlich…

von Alf Glocker

Wenn uns das Gewissen sagt „Mord ist eine Sünde“, wir aber von außen suggeriert bekommen, daß es verschiedene Wahrheiten gibt und darunter eben auch eine, worin Mord keine Sünde, sondern Brauchtum ist, dann kommt das Gewissen in Konflikte und es…

von Alf Glocker

Wem können wir eigentlich noch vertrauen? Und – wer ist wir? Also erst mal, wir, das sind die Leute, die jemandem vertrauen wollen, jemandem, der uns vertritt, hilft, von mir aus regiert, weil wir selber grad keine Zeit dazu haben. Und die…

von Alf Glocker

Jetzt, nein, nachher, Quatsch, gestern habe ich es total aus den Augen verloren! Ich grüble und grüble, aber ich komm nicht drauf … Der Weg war’s jedenfalls nicht – nein! Definitiv! Aber wassss dennnn dannnnn? Wollte ich eine Schnecke heiraten,…

von Alf Glocker

Ganz besonders auch die Heuschrecken. Sie sind soo zart und schön. Ihre Fühler sind hochempfindlich und wenn sie ins Schwärmen geraten, dann ist das ein höllisches Labsal für himmlisch-höhere Gewalten. Ganze Felder können sie abernten und die…

von Alf Glocker

Wir schreiben das Jahr 2159, das 100ste Jubiläumsjahr unserer Vorherrschaft auf dem Planeten Kopfbrett, Sternzeit 3,5 – auf der, nach hinten offenen, Trichterskala. Alles ist in bester Unordnung! Wir sind glücklich und zufrieden, denn der lange…

von Alf Glocker

Wir sind auf der Jagd! Wir haben uns zu dritt auf den Weg gemacht, mein hormonell gesteuertes Tier, mein Gewissen und ich. Ich weiß nicht genau, ob ich mit wollte, aber ohne mich geht’s leider nicht, denn ich geb‘ dem Ganzen (m)ein Gesicht.

von Alf Glocker

Meine sehr verehrten Fachleute, wir alle wissen, warum wir uns um ein sehr interessantes „Objekt“ versammelt haben, dessen Identität und Zugehörigkeit es heute zu entschlüsseln und festzulegen gilt. Wir haben es, aus dem allgemeinen Treiben,…

von Doris Müller

Nur ein Größtenwahnsinniger behauptet von sich selbst die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.
Es wird immer wieder Dinge geben, die wir nicht verstehen und das ist gut so.
Denn das Leben ist und bleibt unergründlich, egal mit…

von Alf Glocker

Es gab einmal eine Zeit, da war der Mensch ganz alleine. Er hatte gar kein Gedächtnis und er hielt sich in seinem Stolz für unendlich. Er irrte durch schwarze Wälder, baute umfriedete Ställe für schwarze Schafe, er sang laute Lieder unter der…

von Alf Glocker

Meine Kinder fliegen zwischen den Sternen im Kreis. Meine Wege sind in sich selbst verschlungen und führen alle in ein Land ohne Wiederkehr. Dort fließen auch sämtliche Flüsse hin! Die rosa Brille ist trübe geworden und zeigt ein eher graues Bild…

von Alf Glocker

Wie der Schlangenzüchterverein bekannt gibt, ist eine Unmenge giftiger Exemplare aus dem nahen und dem fernen, dem mittleren und dem südlichen … oder dergleichen, plötzlich verloren gegangen. Aber natürlich nicht wirklich. Sie halten sich…

Seiten

Über Leseproben stellt der Autor einen repräsentativen Text seines Werkes frei zur Verfügung. Im literarischen Bereich geht es dabei weniger um einen Gesamteindruck (wie zum Beispiel bei aktuellen Software-Angeboten, die den vollen Funktionsumfang erst nach einer 'Testphase' und anschließendem Kauf ermöglichen), als um eine Idee. Der als Leseprobe angebotene Text soll 'einstimmen' … den Leser neugierig und kaufwillig machen.

In der Regel umfassen Leseproben 10 bis 30 % eines kompletten Werkes - je nach Gesamtumfang. Unterm Strich übernimmt dabei der Leser im Verhältnis zur eigenen Erwartungshaltung Lektoren-Prüf-Arbeit. Das komplette Werk wird erst gekauft oder auch abgelehnt, wenn die Leseprobe Zustimmung bzw. Ablehnung hervorgerufen hat.

Leider können viele Leseproben keinen wirklich gültigen Eindruck zur Handlung vermitteln - vor allem dann nicht, wenn das Werk eine besondere Schlusslösung hätte, die vorab nicht 'verraten' werden kann ohne die Spannung zu zerstören.
Daran sollte man als Leser einer 'Probe' immer denken!