Neue Texte

von Dominik Philippi

Die Wellen tanzen müde und seicht,
als die Sonne ihren Zenit erreicht
und ich, ich…

von Axel C. Englert

„Wo man sich fein romantisch weiß,
Dort tönet sacht Musik – ganz REIS“ –
„REIS“?!…

von Jana Scheumann

" Blicken Sie auf das Grüne", sagt mein
Qi Gong Lehrer gänzlich ohne Mühe.

von Sascha El Farra

Der Wombat hat Salat im Auge
mitsamt Dressing das leicht brennt.
Denn irgendwie hat…

von Alfred Plischka

Sein Hund liegt vor ihm am Straßenrand und auch er selbst liegt wie ein Hund auf dem Trottoir,…

von Angelika Zädow

Am Anfang,
ganz am Anfang…
als das Universum noch Chaos war
und die Erde wüst…

von Pepe Toni

At the night before the Death's Festival an old woman went after Shopping back to home.As she…

von Alfred Plischka

Sie stand am Fenster. Das braune Haar fiel ihr über die Schulter.

von Alfred Plischka

Wenn sich der Tag dem Ende neigt,
die Sonne sich noch einmal zeigt,
um glutrot…

von Ella Sander

Den Staub, den du vergeblich,
Tag für Tag,
durch irgendwelche sonderbaren

Rezitation:
von Manfred Peringer

genau hingeschaut sind sie zu erkennen
die feinen risse in den farbschichten des bilds…

von marie mehrfeld

Wir löschen letztes Wintergrau, weil wir es wissen, ganz genau
das ist der Sinn der…

von Axel C. Englert

Schallplatten? Die WAREN out –
Sind wieder IN – dort aufgebaut ...
Sie nehmen ALLE?…

von Sascha El Farra

Professor Dr. Wombat
he teached in our school.
He gave us all the lessons
with…

von Alf Glocker

Es gibt auch Menschen, die sehr früh verweisen,
die sind nicht altklug, eher schweigsam…

von Alf Glocker

Entscheidend für die Vernunft ist das Erkennen von Zusammenhängen! Dabei tun sich manche sehr…

von Alfred Plischka

Deutschland, du mein Heimatland,
bist eingebrannt in meine Seele
und es tönt aus…

von Alfred Plischka

Ich schau aus dem Fenster, seh Perlen aus Glas
oder sind es die Tränen, die der Regen…

von Alfred Plischka

Wenn sich der Tag dem Ende neigt,
am Horizont die Sonne schwindet,
der Eichelhäher…

von Alfred Plischka

Mit der Geburt beginnt das Sterben.
Doch jedem Tag, den wir erleben
und als Geschenk…

von Alfred Plischka

Wolln wir der Hektik unsrer Zeit entrinnen,
muss uns ein andrer Wunsch bestimmen

von Alfred Plischka

Essen, meine Heimatstadt,
hast starken Wandel durchgemacht.
Wo einst die Schlote…

von Alfred Plischka

Als wir voreinander stehen,
zitternd, so wie Espenlaub,
der Umarmung bald entgehen,…

von Alfred Plischka

Der Tag will gerade Abschied nehmen,
da ziehen dunkle Wolken auf.
Tiefschwarze Wand…

von Alfred Plischka

Der Sommer nähert sich dem Ende,
verliert im Nu sein mattes Grün,
verkündet bald…

von Alfred Plischka

Zunehmend wird es draußen kälter.
Der Rauhreif zieht schon seine Spur.
Das Jahr wird…

von Alfred Plischka

Wenn du mich anschaust und
deine Hände mich berühren,
kann ich den Atem deiner Liebe…

von Alfred Plischka

Nur eisiges Schweigen umklammert die Stille,
kein Wort gibt das andre, beatmet den Raum.…

von * noé *

Mensch, komm zu dir! Sei mal still!
Ist ein Tag Ruhe dir zu viel?
Selbst, wenn wer…

von Alfred Plischka

Kommst du einmal ins Ruhrgebiet,
begegnest du sehr offnen Menschen,
die uns mit…

von Alfred Plischka

Hier sitz ich und bestelle mir
wie üblich einen Latte.
Der neben mir trinkt gerad…

von Alfred Plischka

Menschen hasten, Menschen eilen,
können nirgendwo verweilen,
kaufen hier und kaufen…

von Alfred Plischka

Wenn in der Früh die Sonn erwacht,
glutrot am Himmel sich erschafft,
zeigt sich der…

von Alfred Plischka

An deinem Schritt kann ich dich hören,
dein Gang ist leicht wie Vogelflug.
Dein…

von bernd tunn tetje

Fühlt sich belastet.
Kann nichts halten.
Schon gar nicht
die Zeit verwalten.…

von bernd tunn tetje

Verneigt sich tief.
Saal ganz leise.
Sie stehen alle.
Achtungsleise.

Er…

von Sascha El Farra

Der Wombat geht zum Bäcker.
Dort sind die Brötchen lecker.
Dann geht er wieder raus…

von Corinna Herntier

Bereuen

Des Menschen Seel kann es befreien,

was falsch lief, ernsthaft zu bereuen…

von Axel C. Englert

Hallo?! Ich warte schon seit Stunden ...
Ein PLESIOSAURUS – unter Kunden?!
SIE…

von Alf Glocker

Stellen Sie sich vor, die Vereinten Nationen benötigten einen Berater zur „Rettung der Welt“ –…

von Alf Glocker

Wenn um den Mond die Elfen schweben,
dann beginnt mein Herz zu lachen –
und mein…

von Uwe Röder

Singe laut, auch
streng verbotne Texte,

was seit jeher Herzen
bunt verhexte…

von Soléa P.

Schau nur her – mit deinem fragenden Blick –
observier mich ganz genau.
Scheinst…

von Yvonne Zoll

Tuanaki Inselglück
Im Regal lagert der Moment
Gefunden ohne zu suchen
In der…

von Angelika Zädow

Plötzlich
züngeln Flammen
gierig frisst Glut
Jahrhunderttradition auf, doch…

von Sascha El Farra

Ein Wombat schaut gen Himmel
und wünscht sich er wär' dort
weit weg hier von der…

von Ingeborg Henrichs

Vorbereitungen
Süss der Schmelz Vergänglichkeit
Stille bleibt in Ruh'...

von Jana Scheumann

Hörst Du-, dort, das Trommeln-
schlagend, einsam Herz?

Siehst Du -, der Tage lange…

von Alf Glocker

Die Hotten sind noch lieber lange keine Totten,
nur weil sie Schürzen haben und kein Eis…

von Ella Sander

Im unschuldigen
Blick der Kindheit Erleben:
angsterfülltes Selbst

Späteres…

von bernd tunn tetje

Kämpfte tapfer
gegen die Zeit.
Die Krankheit doch
vertiefte das Leid.

von marie mehrfeld

Wer oder was?
Ihr Worte!
Neue, alte, träge,
schräge, woher?
Aus dem…

von Axel C. Englert

SIE wollen eine NIXE sein?!
Lächerlich! Glaubt doch kein Schwein ...
‘ne NIXE hat ‘…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Werde ich mich erneuern
wenn ich mich bewege?
Sprunghaft ins verschwommene
Tal…

von Sascha El Farra

Die Zeit sie ist so grausam.
Ach was sie ist wunderschön!
So scheiden sich die…

von Sascha El Farra

Muss ich Sie duzen oder darf ich dich siezen?

von Ida Reich

Meine Hirsche, so schillernd, wo jagt ihr denn hin?
Das Glas scheint beprasselt mit Regen…

von bernd tunn tetje

Beim Abendrot habe ich sie gefragt:
Magst Du mich noch?

Ihre Augen spiegelt die…

von Wolfgang Tietze

Der Buddha bläst den Wind
in die Asche
des Geistes

von Angélique Duvier

Worte entstehen,
sie werden
mit dem Wind
deines Atems
verwehen.

von Sascha El Farra

Ein Wombat isst gern Popcorn.
Er isst es stets daheim.
Er hat keine Lust mehr auf…

von Alf Glocker

Es ist später Morgen! Der Sonnengott hat den Mondwagen über den Himalaya gezogen und damit die…

von Alf Glocker

Zum Denken braucht man riesengroße Zähne,
ein kleines Hirn und einen festen Glauben,…

von Elmar Vogel

Unstet zieht uns falsche Zeit
an falsche Orte
darum ist unser Tun und Lassen falsch…

von Axel C. Englert

Eine Stimme – sie war innen –
Fing darob schier an zu spinnen:
Irrer Innen-Dienst,…

von Klara K.

Es sind die entscheidenden Momente,
in denen wir mit der Wahrheit konfrontiert werden,…

von Angelika Zädow

Wind webt Glockenklang vom Kirchlein unten
in Friedhofsmelodien hügelwärts hinein,…

von Thomas Brod

FARBEN SCHENKEN BUNTES LEBEN.
BLUMEN SIND WIE POESIE.
KURZ ERBLÜHT SO FANTASIE,…

von Sascha El Farra

Ist ein Leben im Überfluss ein überflüssiges Leben?

von Quentin May

Als ich im Frühjahr eines morgens die Rolläden unserer Wohnzimmerfenster hochziehe, ist er da.…

von Jana Scheumann

- da draußen ist Frühling.
Erste, mild kühle Luft weht in Atem, Haut und Seele.

von Sascha El Farra

An diesem Morgen...
...sah der Wombat...
...noch recht verkatert aus.
Denn…

von Udo Rolf Gerdes

Ist sie fruchtbar, diese Erde
Voller Leben, warm und feucht
Wird sich alles bald…

von Ella Sander

Die Zeit dient keinem Herren,
unterwirft sich nicht;
Aus Augenblicken knüpft

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