Neue Texte

von Sabine Krell

Auf dem Weg zum Zeltcafé werfe ich einen Blick in das Bücherregal auf dem Glemsbalkon.

von Willi Grigor

Zwei Gedichte vom Schreiben

Vergessen

von Axel C. Englert

RUDI KOWALSKI?! Ist‘s zu FASSEN?!
Hab ich im Schrank noch alle TASSEN?!
Der sonst am…

von Uwe Röder

Statt Mendels Tochter
kam Felix,
dagegen hätte man
gar nix.

Doch der…

von Lothar Peppel

Vielleicht bin ich der Stein der rotglühend
in der Sauna um Aufguss bettelt
im…

von Soléa P.

Kühl ist es im Leichenhaus,
funzeliges Licht leuchtet aus.
Blumen prangen prächtig…

von Alf Glocker

Ene mene Müllers Kuh – Schrödingers Katze, die bin ich! Was ist gegen eine Uhr einzuwenden?…

von Alf Glocker

Menschen sind nur glücklich in vergess‘nen Sphären,
die schon vergangen sind, bevor man…

von Uwe Kraus

Ach, was war das noch? Ein Ei, das man züchten konnte, doch eher die Entwicklung zum Probelauf…

von Uwe Röder

Ein Montag,
der dir wie ein Freitag sei,
den Butler namens Dienstag,
der dir…

von Mara Krovecs

Jenseits der Töne
findest du mich
deren Häuser
deine Songs wurden.

Und…

von bernd tunn tetje

Wartet auf ihn
hat sie gesagt.
Lange das
Alleinsein gewagt.

Steht mit…

von Lothar Peppel

Mein Gott, wer will schon wissen ob er Haare am Arsch hat! Für mich ist mein Arsch jedenfalls…

von bernd tunn tetje

Seit ein paar Tagen
weiß er es auch.
Streichelt sie zart.
Küsst ihren Bauch.…

von Angelika Zädow

Eine Collage zu Jesaja 51,4-6

licht scheint durch
die gegenwart durchscheinend…

von Annelie Kelch

Der Herbst vergeht wie ein liebgewonnener Schmerz und
Auch ich sterbe ein Stück vor mich…

von John Ende

Eine Nachricht vom Boden
um die sich alle sorgen
Ihn gibt es nicht mehr
denn…

von Lothar Peppel

Es ist vorbei: aller Staub bleibt liegen
Lärm und schlechte Witze haben sich
in…

von Axel C. Englert

ANHALTEN! Sie – sind – ein STRUMPF?!
ICH bin ein SOCKEN! Dummer Schlumpf!

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Ein Sternengitter hängt vor dem
schwarzen Duft unserer Nacht,

Sie haben ihre…

von Alf Glocker

Der Blick aus mir

Ich schau, aus meiner Witzfigur,
in jeden Tag hinein –
ich…

von Alf Glocker

„Wozu brauchen wir einen Körper?“ Diese Frage dröhnt aus dem Universum in den Bereich des puren…

von Ekkehard Walter

Eigentlich bin ich sehr zufrieden.
Ich habe keinen Grund, es nicht zu sein.

von Soléa P.

Chöre feierlich jubilieren –
hört der Glocken süßen Klang.
Richtet die Blicke zum…

von Uwe Röder

An Gustav Mahler
gehe sachte,
weil - wer über
diese Warnung lachte,

war…

von bernd tunn tetje

Er kommt heim.
Die Tür geht zu.
Schnurrende Mieze
gesellt sich dazu.

von Yvonne Zoll

Mir träumte du seiest gestorben
Geboren in jener jüngeren weil
Verloren gegebenen…

von Manfred Peringer

den morgenkaffee am bahnhofskiosk trank ich im stehen
darauf folgte das übliche flippern…

von Yvonne Zoll

Aus Unauslotbarem verschwebt im
Zustand schwärzester Wolken
Schwere lose…

von bernd tunn tetje

Bellt zu jeden.
Fletscht die Szene.
Beherrscht voll
diese Szene.

von Monika Laakes

Zur Weihnacht macht ich mich gern fein
und quetschte mich ins Kleid hinein.
Erinnere…

von Uwe Kraus

einsam trabte er durch sandige dünen
des lebens undrüssig
der geist schreit:…

von Lothar Peppel

Zwei oder drei vielleicht sehr schwere alte Atem
und wer weiß was noch durch dieses Zimmer…

von bernd tunn tetje

Fühlt es sterben
in ihren Bauch.
Gespannte Tage
Nichts ist Brauch.

Dann…

von Axel C. Englert

Alles KLEBT?! Total VERSchmiert?!
Du liebe Zeit! WAS ist passiert?!
Scheußlich, dies…

von Anouk Ferez

Eine gar schaurige "denglische" Moritat in mehreren Akten...

von Alf Glocker

Ganz vorne ist der Nebel dicht –
und doch erstrahlt er wie im Licht
der Hoffnung,…

von Alf Glocker

Wenn man, sagen wir mal, so neben der Schöpfung her lebt, oder schwebt und sich diverse Gedanken…

von Alf Glocker

Der Bösmensch und der Gutewicht,
die machen ein enstetzt‘ Gesicht,
denn – sag ich es…

von Uwe Röder

Ich weiß es noch,
so jung war dein Gesicht,
und ich erinnere,
wie kostbar war…

von Lothar Peppel

Montagmorgen sind
meine Schuhe besonders schwer
scheint das Leder bleiern
die…

von Henry Schmidt

Woher kommen die Triebe?
Das ist keine Liebe
Ich war da Sie war stumm
Realität…

von Robert K. Staege

Schneeflocken führet hirtengleich
der kalte Wind durch Feld und Wald.
Die Kinder…

von Ella Sander

Das Leben tätowiert viele Geschichten,
In jeden Geist, ins Herz, führt jede Hand;

von Ekkehard Walter

Würziger Zimt- und Glühweinduft
wabert nun wieder durch die Luft.
Stände mit…

von Lothar Peppel

Von Großmutter
blieb nur das Foto
auf das sie aber kaum passte
weil sie (das…

von Rosemarie Dalkmann

Ich lasse mich
in die Traurigkeit fallen
wie in ein schwarzes Tuch.
Wissend…

von Rosemarie Dalkmann

Wenn du kommst
roll ich meinen Sternenteppich
vor dir aus
lass die Welt

von Rosemarie Dalkmann

Wenn du kommst
roll ich meinen Sternenteppich
vor dir aus
lass die Welt

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Da war noch Sonntag in seinem Herzen,
im Wartesaal; gedankengefangen sitzend,

von Thomas Brod

A dvent, Advent, Advent, Advent
D er Duft der Dochte different
V erspielt, verführt…

von Akaya Lei

Es war ein warmer Samstagnachmittag im Juni, weshalb Marie nur eine grüne Bluse und eine kurze,…

von Michael Dahm

Es war Heiligabend, so wie viele Heilige Abende davor, die ich allein verbrachte.

von bernd tunn tetje

Froh ist sie.
Ist alles gut.
Summt für sich.
Fördert die Glut.

Zwingt…

von Cassyo paya

Trauer

Ein Gefühl mit dem wir Menschen nicht sonderlich gut umgehen können.

von Lothar Peppel

Ingwertee soll ja gut für die Potenz sein. Ich habe es nicht überprüft, muss aber zugeben, nach…

von Cassyo paya

Denn in mir ist alles so still,
tief in mir ist alles so klar.

von Thomas Elbrecht

Eine Katze verstellte in Plaus
mittels Helium die Stimme. »He, Maus«,
rief sie…

von Lothar Peppel

Ich habe die Lanzen gestreckt
ungeboren war sie zu brechen
hinter dem Schild aus…

von Willi Grigor

Ganz am Anfang war der Schöpfer,
eine Macht aus reiner Liebe.
Aus der Liebe kam die…

von Lothar Peppel

Die Nacht hat ausgeschlafen
sie blinzelt leise Licht
es riecht nach Stern und Hafen…

von Angélique Duvier

Durch den Herbst
in den Winter
geglitten.

Nebelversunken,

von Alf Glocker

„Kurios“, sage ich und mache meinen Sammelordner Donald Duck von Carl Barks wieder zu. Ich kann…

von Alf Glocker

Bringt euch in Sicherheit
vor Leuten mit Fortpflanzungswut,
die die Fleischeslust…

von Lothar Peppel

Quer durch das Kalt meiner Stadt
hängen Ketten aus glänzendem Kinderaugen
schieben…

von Mareen Nebel

Die Miene so ausdruckslos und leer, wie das Papier in der Schreibmaschine vor ihm, ließ der…

von Lothar Peppel

Was ist aus uns geworden sag
wann zerfielen wir zu zweien
wann kam die Angst mit…

von Lothar Peppel

Du hast mich zwanzig mal geliebt
Du sagtest: ich wäre was du brauchst
und wenn du…

von bernd tunn tetje

Hat locker gelebt.
Nur sich bedacht.
Nie geglaubt
wer über ihn wacht.

von Axel C. Englert

So lassen Sie den Mann doch los!
Der ist FAMILIENVATER bloß ...
SIE benehmen sich –…

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